Es ist auf jeden Fall notariell zu machen. Dann bekommt sie sicher erst das Geld, wenn sie es auch tatsächlich für eine Immobilie verwendet. Das wird eine Formulierungsfrage sein, bei der dir der Notar bestimmt hilft. Denn schließlich gibt er die Formulierung vor und will auch, dass der Vertrag Bestand hat.

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Entscheidend ist auch für mich, was Franzl sagte. Wenn du den Beweis der Zusage führen kannst, dann kannst du die Forderung weiterhin durchsetzen, da sich der Schuldner dann glaubhaft nicht auf Verjährung berufen kann.

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Offensichtlich ist Benachteiligung im Spiel. Dann könntest du bzw. dein Freund die Zuwendung anfechten. Bitte suche sofort einen Rechtsanwalt auf, damit da keine Fristen verabsäumt werden.

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Da könnte die BG Schwierigkeiten machen, wenn die Freundin viel weiter weg wohnt als dein Arbeitskollege. Ich meine, das ist ja auch richtig. Er kann plötzlich nicht gut mehrerere hundert Kilometer zur Arbeit fahren, nur weil er bei der Freundin übernachtet hat und dafür den gleichen Versicherungsschutz geltend machen. Dieser besteht aber bestimmt, wenn er nur gering weit von zu Hause aus von der Freundin weg gefahren ist.

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Sie muss freilich dem Vermieter jederzeit zur Verfügung stehen. Denn die Mietkaution dient ihm als Sicherheit für Ansprüche aus dem Mietverhältnis. Wenn er diese angreift, schneidet er sich somit ins eigene Fleisch, weil er keine Sicherheit mehr hat. Abgesehen davon dürften dem Mieter ein Schadensersatzanspruch entstehen. Denn er kann die Mietkaution nach Abschluss des Mietverhältnisses gnaz und gar zurück verlangen, wenn er das Mietobjekt vertragsgemäß genutzt hat.

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Er kann es sicher für absolute Notfälle tun, muss dann aber den Mieter darauf aufmerksam machen. Ansonsten hat ein Zweitschlüssel beim Vermieter nichts zu suchen. In keinem Fall darf er die Wohnung jederzeit betreten.

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Wenn lediglich ein Zahlungsziel überschritten wird, liegt damit meiner Meinung nach ein Verzug noch nicht vor. Dafür muss schon eine bestimmte Aufforderung her. In deinem Fall bedeutet das Zahlungsziel lediglich die Fälligstellung der Zahlung. Daher müsstest du auch erst ab 1.1.2011 die Zahlung leisten. In Verzug kommst du damit noch nicht.

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Das ist möglicherweise problematisch, aber nur dann nicht, weil ja der Alleingesellschafter zwangsläufig in die Wegnahme einwilligt und daher sie nicht gegen den Willen der Gesellschaft erfolgt. Also ein Diebstahl liegt sicher nicht vor.

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Wer sie bekommen soll, muss ja im Testament stehen. Da liegt dann sicher ein Vermächtnis vor, das der Erbe also du erfüllen musst. Schaue also erst einmal gründlich in das Testament. Binder gibt schon die Richtung vor, danach man prüfen muss. Danach solltest du dich richten.

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