Grundsatzfragen Hauswirtschaft ambulante Pflege?

Ich möchte ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis und habe daher bei 12,50 € Stundenlohn 8,5 Stunden pro Woche vereinbart.

Der Arbeitgeber möchte aber kein Fixgehalt mit Arbeitszeitkonto, sondern möchte nach geleisteten Stunden bezahlen.

Ich möchte aber keinen Cent mehr ausbezahlt bekommen, weil ich durch EU Rente eine Hinzuverdienstgrenze habe und mit einem Kleingewerbe selbstständig bin.

Man vertröstet mich mit den Worten, dass es zum Jahresende schon passt.

Auf meine Bitte, dass + Stunden nicht ausbezahlt werden sollen, bekomme ich kein Ja.

Es würden auch mal Einsätze wegfallen. Aber wie kann ich mir sicher sein, dass es ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis bleibt?

Ich musste unterschreiben, dass ich ein Dienstfahrzeug erhalte, obwohl klar vereinbart ist, dass ich keines bekomme, sondern mit Privat Fahrzeug fahre.

Fahrtkosten Erstattung erhalte ich nicht. Sei im Stundenlohn enthalten.

Als Arbeitszeit gelten jeweils nur die 2 Stunden beim Patienten. Die Fahrzeiten werden nicht vergütet. Sei im Stundenlohn enthalten.

Dienstbesprechungen oder Schulungen erste Hilfe) gelten nicht als Arbeitszeit. Auch die Anfahrt wegen Corona Schnelltest wird nicht vergütet.

Ich vermute, dass auch keine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall bezahlt wird. Das werde ich nächste Woche ersehen in der Abrechnung.

Ist diese Vorgehensweise üblich?

Danke und schöne Grüße

2 Antworten