Wird Taschebgeld vom FÖJ auf den Freibetrag von 450€ gerechnet?

1 Antwort

Erst einmal,es gibt für den Bezug von Kindergeld keine Einkommensgrenzen mehr,es spielt also keine Rolle,wie viel du Verdienst !!! Du musst dich nur in Ausbildung befinden oder wie du,ein FÖJ oder FSJ - Jahr machen.Eine Ausnahme für den Bezug ist,wenn man schon eine abgeschlossene Ausbildung hat und macht eine zweite,darf man in einem Nebenjob nicht mehr als durchschnittlich 20 Stunden die Woche arbeiten,das ist sonst Kindergeld schädlich und man bekämme keins mehr.Zu deiner Hauptfrage : Ich kann es dir zwar nicht genau sagen,aber selbst bei ALG - 2 Bezug,wird alles was über 175 € Taschengeld liegt,als Einkommen angerechnet.Warum sollte es also nicht auf einen 450 € Job angerechnet werden,du verdienst ja etwas.Am besten du rufst mal in der Minijobzentrale an,da weist du es ganz genau !

Ist mein Arbeitsvertrags-Entwurf rechtmäßig?

Hallo zusammen,

gestern habe ich einen Arbeitsvertrags-Entwurf erhalten und möchte von Euch wissen, ob die folgenden Abschnitte im Vertrag mit dem deutschen Arbeitnehmerrecht vereinbar sind?

Außerdem wurden mir Leistungen wie Weiterbildungen und Boni im mündlichen Austausch versprochen. Davon steht nichts im Vertrag. Wie gehe ich jetzt damit um?

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§ 2
Arbeitszeit

Die regelmäßige Arbeitszeit beträgt 40 Stunden wöchentlich. Die Lage der Arbeitszeit sowie der Pausen wird von der Dienstgeberin im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen festgelegt. Der Dienstnehmer ist verpflichtet, Überstunden (einschließlich Samstags-, Sonn- und Feiertagsarbeit) im Rahmen der betrieblichen Erfordernisse zu leisten.

Auf Wunsch der Dienstgeberin wird der Dienstnehmer erforderliche Dienstreisen unternehmen. Reisezeiten, die außerhalb der regelmäßigen Arbeitszeit anfallen, gelten nicht als Arbeitszeit und werden nicht gesondert vergütet.

§ 5
Vergütung

Der Dienstnehmer erhält ein monatliches Grundgehalt in Höhe von XX Euro brutto. Das Gehalt wird zwölf Mal im Jahr zu dem bei der Dienstgeberin üblichen Zeitpunkt ausgezahlt. Eventuelle Überstunden in dem zu erwartenden Umfang (einschließlich Samstags-, Sonn- und Feiertagsarbeit) sind mit diesem Gehalt abgegolten; sie werden nicht durch Freizeit ausgeglichen.

Soweit die Dienstgeberin etwaige Boni, Gratifikationen oder ähnliche Sonderleistungen gewährt, so handelt es sich hierbei um freiwillige Leistungen der Dienstgeberin aufgrund einer von ihr jeweils gesondert zu treffenden Entscheidung. Ein Rechtsanspruch auf die wiederholte oder dauerhafte Gewährung derartiger eventuell gewährter freiwilliger Leistungen für die Zukunft entsteht auch nach mehrmaliger vorbehaltsloser Zahlung nicht.

Im Rahmen eines Jahresmitarbeitergesprächs, das in der Regel im ersten Quartal eines jeden Jahres stattfindet, wird das Gehalt nach Absatz 1 auf seine Angemessenheit überprüft und gegebenenfalls neu festgesetzt.

Der Dienstnehmer kann verlangen, dass ein Teil seiner Bezüge bis zum steuerrechtlich maximal zulässigen Betrag im Wege der Entgeltumwandlung für Zwecke der betrieblichen Altersversorgung – in einer von der Dienstgeberin allgemein festgelegten Durchführungsform mit dem hierfür freigegebenen Durchführungspartner – verwendet wird. Sofern der Dienstnehmer eine Durchführungsform wählt, bei der die Beiträge besteuert oder mit Sozialabgaben belegt werden, trägt er die Steuer- und Sozialabgabenlast.

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Nach dem Abitur Minijob, aber darf nicht vom Arbeitsamt? (Alternative FSJ?)

Vielleicht kriege ich ja hier etwas klarere Hilfe... :/ Ich blick leider garnichtmehr durch.

Also ich bin 18, habe mein Abitur bestanden. Da die Anmeldungen für ein Studium in Mediengestaltung meistens im April anfangen da man Mappen abgeben muss, habe ich demnach keinen Studienplatz. Das ändert sich nächstes Jahr hoffentlich.

Kurz zu meiner Lage: Meine Mutter ist im Rentenübergang, kriegt seit einigen Jahren Hartz IV. Dadurch kriege ich irgendweshalb auch Hartz IV, und muss alle paar Monate immer zum Arbeitsamt, das Zeugnis vorzeigen etc. Jetzt kriege ich kein Kindergeld seit einem Monat, da ich ja fertig mit der Schule bin und nichts mache. Ich konnte aber auch noch nichts machen weil ich nichts mit meinem Berater da absprechen konnte, muss ich ja vorher immer. So ein Dreck, ehrlich.

Jedenfalls habe ich schon diverse Stellen für einen Minijob, auf 20~25 Stunden Basis. Genau das was ich brauche, da ich neben der Arbeit noch an Workshops teilnehmen wollte und intensiv für mein Studium lernen wollte. Ich bin zwar ganz gut in dem was ich mache, aber ich wollte alles weiter vertiefen, eben auch besser lernen zu zeichnen da ich auch in richtung Illustration gehen wollte.

Mit den Neuigkeiten bin ich dann zu meinem Berater bis er mir vor die Nase geklatscht hat dass ich keinen Minijob annehmen darf. Eigentlich bin ich ja normale Arbeitslose, also sollte das doch kein Problem geben? Tja, irgendweswegen doch. Warum nun aber genau wurde so schwammig erklärt dass ich nicht kapiere warum.

Ich soll doch bitte lieber ein FSJ machen, oder eine BFD. "Wäre da Politik etwa nichts für dich? Oder etwas soziales? Auf Kinder aufpassen, oder im Altersheim vielleicht?" Ganz klar: NEIN. Ich habe mich erkundigt und ich kriege wenn's hochkommt 200€ pro Monat an diesen Stellen für eine Vollzeitbeschäftigung, also 40 Stunden die Woche. Das passt mir nicht weil das nichts mit meinem späteren Beruf zutun hat, und ebenfalls in Berücksichtigung auf das Geld und die Zeit nicht. Ich hab mein Abitur nicht gemacht um dann unterbezahlt etwas zu tun was ich eigentlich doch garnicht müsste.

Praktikum fällt auch weg, das darf ich nur 2 Wochen machen oder eben nur wenns über 500€ bezahlt wird. Warum? Ein Grund wird nicht genannt.

Kann mir das vielleicht jemand mit der rechtlichen Lage etwas besser erklären? Also: Warum darf ich denn in der Lage keinen Minijob machen? Oder wenn doch, was fällt weg? Kindergeld, die 200€ die meine Mutter für mich kriegt? Das Geld wäre ja egal, wenn ich 400+Euro verdiene jucken mich die 200 die wegfallen eher weniger.

Jetzt muss ich wenn ich im September hingehe einen Plan unterschreiben, wenn ich den nicht verfolge wird mir, also meiner Mutter eigentlich, Hartz IV gekürzt. Ich werde dadurch spätestens also gezwungen ein FSJ oder ähnliches zu machen. Ich weiß einfach nichtmehr weiter... Ein FSJ würde mir auch von der Kopfsache her die nächsten vielen Monate viel versauen. Es sind einfach garkeine Bereiche wo ich arbeiten möchte. Danke im Vorraus :/

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