Wer hat Erfahrungen mit der Baufirma ID BAU oder Edelsteinhaus gemacht...?

3 Antworten

Habe keine Erfahrungen mit den Hier genanten Firmen. Warum muß es eine Bauträgerfirma sein,und die andere hat sich ja umbenannt.Im Internet rumsuchen und finden was anderdavon halten.Ich würde zur Handwerkskammer gehen und würde mir da Auskünfte holen.Oder mich mal in Neubaugebieten umsehen weche Firmen da arbeiten und dan die Bauherrn Fragen wie sie mit dem Unternehmer zufrieden sind.Würde immer ein Bauunternehmer vom Ort nehmen die lassen auch mit sich handeln je nach dem wie groß das Objekt wird.Hoffe konnte einigermaßen helfen.

Haben vor drei Jahren mit ID Bau gebaut, und wir können sie nur weiter empfehlen. 100%tige Arbeit. Vorteil ist ,das man nur 5% Anzahlung leistet der Rest nach Abnahme.Arbeiten wurden alle sehr schnell und sauber erledigt.Nach Abnahme hatten wir fast keine Mängel, nur Kleinigkeiten die der Rede nicht Wert waren.Unsere Bauleitung war auch sehr gut und hat immer direkt reagiert wenn wir etwas auf dem Herzen hatten.Also ingesamt ist ID Bau sehr zu empfehlen.

ich möchte auch sehr gerne ein haus bauen oder kaufen aber da bin ich auch überfragt. leider.

Was darf unser Nachbar (Bau einer Stützmauer)?

Wir haben ein noch unbebautes Hanggrundstück, strassenseitig eben, am hinteren Ende des Baufesters beträgt die Höhe des Hangs ungefähr 10m. Hangneigung ca. 35-40° also sehr steil. Unser Nachbar hat das Grundstück neu gekauft und möchte nun ebenfalls bauen, und zwar eine Doppelgarage in direkter Grenzbebauung. Dazu soll auf der Grundstücksgrenze auf der gesamten Länge in gesamter Höhe der Abgrabung, d.h. also hinten 10m (!) eine Stützmauer errichtet werden, die auch nach dem Bau verbleibt. Das Dach der Garage möchte er begrünen und teilweise als Terrasse nutzen, das ist aber nicht das Thema. Leider hat unser neuer Nachbar uns nicht vorab kontaktiert, sondern uns nur von der Gemeinde kontaktieren lassen, dass wir dem Bau zustimmen. Im Plan war damals der Geländeverlauf nicht korrekt dargestellt, es war stattdessen nicht einmal eine Stützmauer vorgesehen, sondern dass wir uns an seine Geländeplanung anpassen (!). Das haben wir bemängelt, und die Stützmauer wurde ihm zur Auflage gemacht. Nun kommt unser Nachbar erneut und möchte auf unserem Grundstück entsprechende Abgrabungen vornehmen, um seine Stützmauer bauen zu können. Man könnte den Hang ja nachträglich wiederherstellen, wäre alles kein Problem. Ich befürchte aber, dass er für die Herstellung einer 10m tiefen Grube weit in unser Grundstück eingreifen, den dort vorhandenen Baumbestand zerstören und den Hang damit auf Dauer destabilisieren wird. Unser Bauvorhaben (mit dem Haus am Hang entlang in einer Art Terassenbauweise statt eines Standardhauses in einer tiefen Abgrabung) wäre aber bei einem instabilen Hang nicht mehr möglich. Wie dick muss eine Stützmauer ausgelegt sein? Sein Bauvorhaben steht und fällt mit dieser Garage, er hat daher mit 40cm Beton geplant. Reicht das? Ansonsten reicht der Platz für ihn nicht... Kann er überhaupt verlangen, unser Grundstück für die Errichtung der Mauer zu nutzen und abzugraben? Wenn ja, wie tief darf er abgraben? Auf der anderen Seite des Grundstücks haben wir die gleiche bauliche Situation, aber unser dortiger Nachbar hat 2 Jahre lang mit uns zusammen geplant, wir waren in alles involviert, haben Kompromisse gefunden, zusammen den Hang gestaltet dass es für beide Seiten passt, usw. Und auch dort sehen wir trotz der gemeinsamen Anlage ohne tiefe Abgrabungen, dass der Hang anfängt sich zu bewegen und die Stabilität leidet. Was sollen wir tun? LP

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Baurecht, Mauer, Betretungsrecht der Baufirma, obwohl evtl. Sicherung von Nachbarseite möglich?

Guten Abend, ich habe eine baurechtliche bzw. zivilrechtlich Frage bzgl. einer Mauer, welche auf zwei benachbarte Grundstücke steht. Unser Haus steht seit 1903. Die linksseitige Außenwand befindet sich zu gleichen Anteilen auf unserem und dem linksseitig benachbarten Grundstück. In Verlängerung unseres Hauses befindet sich weiter eine ca. 5,0 Meter hohe Ziegelmauer, die bis zum Ende unseres Grunstücks verläuft (ca. 12-13 Meter durch den Garten)

Linksseitig zu dieser Mauer hat bisher das Firmengebäude einer Elektrofirma gestanden. Das Grundstück wurde verkauft und ein Bauplan für mehrere luxuriöse Eigentumswohnungen in einem Mehrfamilienhaus wurde erstellt. Die Genehmigung dieses Plans hat mehrere Jahre gedauert. Nun sollte die Baufirma das bisherige Gebäude der Elektrofirma stehen lassen, da Stahlträger mit der Mauer, unserer Außenwand im hinteren Gebäudebereich mit dem Bau verbunden waren. Ebenso galt dies für den Mauerbereich der linksseitig dazu verlaufenden Bebauung (übernächster Nachbar).

Widerrechtlich hat die Baufirma angefangen das Gebäude der Elektrofirma abzureißen und hat dabei auch Stahlträger aus der Wand gerissen. Der übernächste Nachbar und wir haben bei dem Bauaumt angerufen und einen Baustop erwirkt.

Jetzt liegen wohl neue Pläne vor, nachdem die Baufirma weitermachen darf.

Hierzu wollen sie jetzt Betonsäulen in unseren Garten einlassen und die Mauer von unserer Seite abstützen. Jetzt die Fragen: In Kenntnis des Hammerschlags- und Leiterrechts bin ich der Meinung, dass es bei einer vielleicht aufwendigeren, jedoch nicht immens kostenintensiveren Möglichkeit die Mauer vom Nachbargrundstück aus zu sichern, die Baumaßnahmen auf unserer Seite gar nicht notwendig sind. Muss ich dann die Maßnahmen der Baufirma dulden? Bin ich verpflichtet, die alternative Sicherung von Seiten des Nachbargrundstücks darzulegen?

Ich möchte nicht, dass die Baufirma mein Grundstück betritt, da es zu unserem privaten Bereich gehört. Angrenzend an die Mauer steht auch noch ein Vogelhaus. Das müsste ja dann auch abgerissen werden!? Darin habe ich nicht nur Kosten, sondern auch liebevolle Arbeit investiert. Die Voliere ist 2,50m x 5,0m und steht mit der kurzen seite an der Mauer. Es befinden sich auch seltene Vögel in der Voliere. Die Arbeiten würden evtl. dazu beitragen, dass die Vögel eingehen. Mindestens das Brutverhalten wäre gestört.

Was tun?

viele Grüße, Tim Lassonczyk

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