Was wäre wenn? Steinchen im Brot, drauf gebissen, Zahn kaputt. Wer haftet?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Sollte ein Gutachter feststellen, dass der Zahn wirklich aufgrund eines harten Gegenstandes (bzw. dem Biss darauf) beschädigt wurde, und kannst du dann evtl. dann noch einen Zeugen dafür stellen, dass es während des Essens des Brotes passiert ist, dann hast du sogar gute Chancen, die Brotfabrik zur Rechenschaft vor Gericht zu ziehen. Wenn in einer Tüte Haribo-Bären ein Metallstück wie eine Büroklammer wäre, dann entspräche das genauso dem Tatbestand der Fahrlässigkeit, weil sich damit z.B. Kinder schwer verletzen könnten.

Danke, so würde das meinem persönlichen Rechtsempfinden auch entsprechen; 'ne Krone kostet schließlich richtig Geld. Ab heute gilt also die Regel: Essen von Brot nur noch in Anwesenheit von seriösen Zeugen ;-))

@holodeck

Nein, man muss es ja nicht ins Extreme ziehen. Der Zeuge erleichtert nur meistens die Sache ein bisschen. Schließlich ist es folgendermaßen: Deine Aussage ist nicht weniger Wert oder unglaubwürdiger als die der Brotbackfirma! Die Beweise muss das Gericht abwägen.

@WolfRichter

oh gott ich hab mir grad vorgestellt wie ein Gutachter einen kaputten zahn betrachtet xD

@WolfRichter

oh gott ich hab mir grad vorgestellt wie ein Gutachter einen kaputten zahn betrachtet xD

Stein und Zahnfragment mitnehmen und den Versuch machen, zumindest ein neues Brot zu bekommen (aber ein weiches).

Nur EINS ??? ;-))

Arbeitsunfall mit Gabelstapler

Hallo zusammen,

ich möchte zum Anfang gleich sagen , dass nix passiert auf Arbeit.. Aber beinahe... Mich interessiert nur wie es weiter gehen würde , wenn was passiert ist.

Wer ist Schuld , wer haftet usw..

Leider finde ich nix genaues im Internet. Auf der Arbeit heißt es : Wenn ich als Fußgänger in nicht genauso achte wie der Staplerfahrer zb. und es kommt zum Unfall.

Trage ich als Fußgänger auch Mitschuld. Egal ob fahrlässig oder nicht von Staplerfahrer oder Fußgänger.

Nur ich kenne es von früher noch so : Egal ob Schuld oder nicht Schuld vom Fußgänger. Der Staplerfahrer hat volle Schuld.

Bei mir arbeitet einer , der kann eben nicht mit Stapler fahren und umgehen.

Heute war der Fall mal wieder

Ich ging auf markiertem Gehweg. Er wollt gerade was vom Regal auslagern und sah das ich auf ihn zu komme. Ernsthaft, der sah mich !

Ich ging an ihm und dem Stapler auf dem er saß hinten rum vorbei. Bzw hatte es vor .

Auf einmal sehe ich wie er Rückwärts fährt ohne zu schauen , mit gutem Gas. Ich sprang noch rechtzeitig zurück und schrie ihn an !! Er schrie zurück: Musst auch schauen und das ist deine Schuld , nicht meine...

Meine Frage ? Wie würde es weitergehen im Extremfall ? Wenn er mich verletzt hätt usw

-Meldung an Berufsgenossenschaft -Wer haftet , egal ob ich nun auf markiertem Gehweg ging oder nicht.

Bekäme wirklich nur der Staplerfahrer schuld , oder ich als Person auch Mitschuld ?

Bitte gibt mir ne Antwort , damit ich auf dem aktuellen Stand bin und endgültig bescheid weiß. Im Internet finde ich einfach nix.

Danke :)

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Wer haftet für den Hund und ist dieser Vermittlungsvertrag gültig?

Hallo, ich habe folgendes anliegen:

Mein Cousin und sein bester Freund sind zusammen gezogen und haben sich einen 9Jahre alten Schäferhund aus dem Tierheim ausgeschaut. Dieser Hund ist sehr schwierig, Ängstlich und nicht mehr der fitteste. Beide sind mit Hunden aufgewachsen und haben sich trotz allem nach einigen Wochen Kennenlernphase für diesen Hund entschieden. Sie wollten mit dem kauf noch einen Monat warten, bis die Renovierungsarbeiten abgeschlossen sind und der Hund seine Eingewöhnungszeit nicht im stressigen Umzug und Menschentrouble verbringen muss. Das Tierheim jedoch, sagte darauf, dass er schon ein Jahr im Tierheim leben würde und eingeschläfert werden müsste, wenn er nicht noch diesen Monat vermittelt werden würde. Meines wissens nach, ist dies bei gesunden Tieren in Deutschland verboten!!! Die beiden haben darauf reagiert und den Hund sofort mitgenommen, ohne dass irgendjemand sich mal die Wohnung angeschaut hat, ob überhaupt genug Platz ist für einen großen Hund. Zudem wurden die Personalausweise nicht kontrolliert und alle angaben einfach mündlich übernommen. Es kann doch nicht sein, dass ein Tierheim so unverantwortungsbewusst handelt. Ist ein solcher Vertrag gültig??

Zudem ist jetzt auch noch was passiert. Der Hund hat ein 14jähriges Mädchen gebissen. Sie wollte spielen und er hat es falsch verstanden, fühlte sich vermutlich bedrängt. Wer haftet in diesem Fall? Der Biss ist an dem ersten Tag passiert, wo der Hund umgezogen ist. Natürlich exestiert eine versicherung für den Hund. Aber von seiten des Tierheims kann das doch nicht rechtens gelaufen sein. Muss man nicht sowas wie einen Eignungstest machen, bevor man einen schwierigen Hund vermittelt bekommt?

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