Wann macht man durch eine Nebentätigkeit wirklich Schwarzarbeit?

5 Antworten

Wenn es dir ein regelmäßiges Einkommen ermöglicht. Wenn du beispielsweise rasen bei den Nachbarn mähst, oder als Frau Freundinnen die Nägel machst oder die Haare färbst, ist das kein Problem soweit du es nicht regelmäßig machst.

Wenn du über der freien Pauschale (hm früher waren es mal 360 DM, keine Ahnung, wieviel das zur Zeit ist) verdienst und das vorm Fiscus verheimlichen willst.

Schwarzarbeit liegt vor, wenn Dienst- oder Werksleistungen in erheblichem Umfang erbracht werden, der Mitteilungspflicht gegenüber einer Dienststelle der Bundesanstalt für Arbeit, einem Träger der gesetzlichen Kranken-, Pflege-, Unfall- oder Rentenversicherung oder einem Träger der Sozialhilfe aber nicht nachgekommen wird. Vgl. § 1 Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit. (ratgeberrecht.de)

Wenn Dein Arbeitgeber oder Du bei Selbständigkeit weder Steuern noch Sozialabgaben abführst.

Genau in dem Moment, in dem man arbeitet ohne den Job angemeldet zu haben und Geld dafür nimmt!!

Was möchtest Du wissen?