Tochter als Untermieter in der Wohnung ...geht das?

4 Antworten

Rechtlich ist diese Konstruktion wohl nicht zu beanstanden, aber sie muss dem objektiven Drittvergleich standhalten -d.h., der Mietvertrag muss so aufgesetzt sein, als ob die Tochter ein nichtverwandter Dritter wäre. Und der Geldfluss muss auch stattfinden.

ja, das geht schon, aber es hat für dich keinerlei Vorteile. Entweder ihr bekommt Wohngeld oder nicht. Ob ihr das gegenseitig untervemietet hat werder Vor noch Nachteile. Allerdings mußt du dann die Mieteinahmen versteuern.

Nee, nee: wenn die Tochter einen Wohngeldanspruch hat, muß das nicht bedeuten, daß die Eltern auch einen haben... Natürlich kann das Vorteile haben.

@anjanni

Das mit dem Wohngeld ist nicht mehr an einem eigenen Hausstand gekoppelt? Seit wann?

Hahaha- überleg mal... wenn es gehen würde.. warum zum Teufel machen das dann nicht alle Familien? Wäre ja ne super Geldquelle... ;-)

weshalb? man hat dadurch doch keine finanziellen Vorteile! Es ist unerheblich ob man gemeinsam in einer größeren Wohnung wohnt oder diese untervermietet

@Mismid

..wenn wie Vorgeschlagen Wohngeld beantragt werden soll, seh ich da schon ein Vorteil. Allein kann die Tochter sich das evtl. nicht leisten. Ne große Wohnung, wenn die Mutter gut verdient, aber schon.

Hallo erstmal,hätte nicht gedacht das ich so viele Meinungen zu dieser Frage bekomme. Wie sich aber zeigt ist dieses möglich.

Wie müsste ich denn vorgehen um dieses zu Regeln. Bin ein wenig unerfahren mit dem Umgang der Ämter. 1. Welches Amt( Ämter ) ist zuständig ? 2. Welche vorraussetzungen muss ich erfüllen.

Danke im vorraus

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