Stimmt es wirklich, dass es verboten und sittenwidrig ist, Geld per Post zu verschicken?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Kann dir keiner verbieten. Meine Schwiegermutter hat das immer gemacht. Allerdings ist der Brief ja nicht versichert.

"sittenwidrig" ist völliger blödsinn. aber die post rät dringend davon ab, geld per brief zu versenden. im moment ist das auch wirklich nicht zu empfehlen, da in letzter zeit häufig selbst als wertbrief deklarierte sendungen, die einer besonderen überwachung unterliegen, abhanden gekommen sind, oder nur noch beschädigt ohne geld ankamen. irgendwelche pfiffikusse bei der post, haben eine methode herausgefunden um festzustellen, ob geld im umschlag ist. ich habe zu dem thema schon mehrere tv-berichte gesehen, die NICHT nur von krawallsendern wie RTLII stammten.

...ist es nicht, aber einige Postboten riechen das Geld förmlich und dann ist es wech...:-(((

http://www.deutschepost.de/dpag?xmlFile=link1021144_1021157
es gibt wieder die Möglichkeit, kleine Summen (bis 100€) versichert per Brief zu verschicken.Sittenwidrig war es nie, aber bis zur Einführung des "SB-Einschreiben" war es verboten, Geld per Brief ohne Zusatzleistung "Express" zu verschicken bzw die Post hat jegliche Haftung für Geldversand in Briefen abgelehnt.

Warum sollte so etwas sittenwidrig sein? Sittenwidrig wäre es wenn der Postbote das Geld klaut. Es ist ja nichts schlimmes dabei sein Geld zu verschicken nur geht man ein Risiko ein wenn es verschwindet. Ältere Menschen die das Kuvert mit der Hand beschriften und einen alten Schreibstil haben sollten gerade bei Feiertagen, besonders an Weihnachten aufpassen denn da werden derartige Briefe gern mal pauschal entwendet und dann durchgeschaut und das Geld ist weg. Auch einigen Postmitarbeitern ist das im Laufe der Zeit aufgefallen, das in dieser Zeit die Großeltern ihren Lieben 20-100€ auf diesen Weg zukommen lassen.

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