Stimmt es, dass man über die deutsche Bahn auch an einen Schrebergarten kommen kann?

5 Antworten

Theoretisch kann das schon sein. Wenn das an die Bahnlinie angrenzende Gelände ebenfalls der Bahn gehört und für Kleingärten geeignet ist, werden sie die auch sicher verpachten. Hier bei uns kann man z.B. auch von den Stadtwerken Gärten pachten, weil denen rund um Strom- oder Gasanlagen Land gehört, das sie nicht selber pflegen wollen oder können. Könnte bei der Bahn ähnlich sein.

Das Gelände ein Stück links und rechts der Gleise gehört der Bahn. Dieses kann sie verpachten.

Das stimmt. Meine Tante hatte so einen. Erkundige dich beim Verband der Bahn-Landwirtschaft. Adresse hab ich leider nicht, bekommst du aber garantiert raus.

Früher war das häufig so. Meine Oma hatte so einen. Die Bahn hatte da oft Gelände entlang Bahnlinien, wo so kleine Schrebergartenkolonien angelegt wurden. Ob das aber noch so ist, weiß ich nicht! Einfach mal direkt bei der Bahn anfragen!

Die Internet-Adresse ist: http://www.blw-aktuell.de/

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lg Auskenner

Zum Schluss, ist mein Artikel gut?

Einstellung des Fernverkehrs

Heidelberg, 10.12.2018. Die Deutsche Bahn wurde durch die Gewerkschaft EVG bundesweit bestreikt. Der Streik begann um 6:30 Uhr und dauerte vier Stunden. Laut Spiegel-Online saßen Millionen Bahnfahrer am Montag in den Bahnhöfen fest.

Heidelberg/Mannheim Am Montagmorgen wurde der Fernverkehr der Deutschen Bahn durch die Gewerkschaft EVG (Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft) bestreikt. Wie Spiegel-Online berichtete, fing alles um 6:30 Uhr an und endete um neun Uhr morgens. Es waren Millionen Passagiere betroffen. „Nach dem Ende der Bahnstreiks der EVG ist der Zugverkehr in Deutschland wieder stabil angelaufen“, gab die Deutsche Bahn bekannt. Ein Sprecher der Bahn erklärte, dass es im weiteren Tagesverlauf im Fernverkehr noch zu Verspätungen oder einzelnen Zugausfällen kommen kann. Besonders Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen waren im Nahverkehr betroffen.

Auslöser des Streiks war laut Spiegel-Online der Abbruch der Tarifverhandlung zwischen der EVG und der Deutschen Bahn. Die Gewerkschaft fordert eine Lohnerhöhung von 7,5 %, die Bahn bot bislang aber nur 5,1 % an, dazu ist die Bahn aber nicht bereit. Deswegen brach die Gewerkschaft die Verhandlung ab und leitete den Warnstreik ein.

Experten zufolge wird es erst mal bei diesem einmaligen Warnstreik bleiben, da am Dienstagnachmittag, den 11.12.2018, in Berlin wieder eine neue Verhandlungsrunde zwischen der EVG und der Deutschen Bahn stattfinden wird.

Die Befragung zufällig ausgewählter Passanten am Heidelberger Hauptbahnhof erbrachte verschiedene Meinungen zum Bahnstreik. Auf die Frage „Finden Sie es gut, dass das Unternehmen Deutsche Bahn durch die Gewerkschaft EVG bestreikt wurde?“, antwortete Richard Fuchs, „Wegen der Verspätungen der Deutschen Bahn bin ich nicht begeistert. Die Arbeitsbedingungen der Deutschen Bahn sollten verbessert werden und vor dem Streik sollten die Passanten Bescheid wissen, dass es zu Zugausfällen kommen wird.“ „Die Beschäftigten der Deutschen Bahn sollten besser bezahlt werden, aber dadurch würden die Tickets auch teurer werden“, antwortete Anton Schmidt auf die Frage „Was denken sie muss verändert werden, damit solche Streiks nicht mehr vorkommen?“ „Ich finde, dass die Deutsche Bahn die 7, 5-prozentige Gehaltsforderung akzeptieren sollte“, erklärte Annette Müller auf die Frage, „Wie hätte die Deutsche Bahn reagieren sollen, als die Verhandlung abgebrochen wurde?“

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