Soll ich meine ehemalige Reitbeteiligung kaufen, obwohl meine Zukunft ungewiss ist?

4 Antworten

Vorallem mit dem geplanten Studium würde ich sie nicht kaufen. Ein Pferd ist teuer und extrem zeitaufwendig wie du weißt und mit dem Studium ist das schwer kombinieren. Hättest du jemanden der dich finanziell unterstützen würde ( Eltern) ? August bis jetzt ist zwar kein so langer Zeitraum, doch weißt du wie sie bis jetzt gepflegt und behandelt wurde wenn du dich nicht gut mit der Besitzerin verstehst?

Ich denke der Spaß am Reiten geht etwas verloren wenn man wenig Zeit hat und sein Pferd trotzdem bewegen und misten muss. Zudem ist die Frage ob sie denn, falls du vielleicht sowieso geplant hattest nach dem Studium ein Pferd zu kaufen, deinen Vorstellungen entspricht? Oder willst du eigentlich lieber Springen reiten und sie ist beispielsweise Dressur ausgebildet und hat dort ihren Schwerpunkt? Auch wenn sie dir viel bedeutet würde ich hier wirklich versuchen das emotionale ein bisschen zu vernachlässigen und erst durchzurechnen und überlegen ob dir das wert ist. Wenn du mit dem Geld hinkommst und sagst du hast noch genug über um noch ein Leben außer dem Pferd gut finanzieren zu können würde ich für ja tendieren.

Am wichtigsten ist denke ich, die Seiten gut abzuwägen und aus dem Kopf, nicht dem Bauch zu entscheiden.

Lg Milia

Kauf sie dir! Ich finde es ist eine super Chance, noch besser mit ihr zurecht zu kommen, als eh schon, wenn du ein so langes Praktikum bei einem Pferdepsychologen absolvierst. Vielleicht wird sie dann auch "einfacher"? :) Und RB werden auch immer gesucht...Ich würde sie kaufen, am Ende bereust du es sonst vllt noch, dass du es nicht getan hast und alles entwickelt sich positiv und du schaffst alles. :)

Viel Glück!

Schwierig ist das schon, aber das scheint dir ja durchaus klar zu sein.

Telefoneire doch erst mal mit dem Pferdepsychologen, ob überhaupt die Möglichkeit besteht, die Stute dort unterzubringen. falls nicht, wäre das ja schonmal ein großes Problem und es würde wohl eher zu nicht kaufen tendieren.

Schau dich doch auch mal um, was in deinem möglichen Studienort die Ställe so kosten. (wenn mehrere Orte in Frage kommen, dann schau ruhig überall nach!) In Städten ist es häufig sehr teuer, ein Pferd zu halten.

Wenn die beiden Faktoren sich als machbar herausstellen, dann kannst du ja in Richtung Pferdekauf planen. Ich persönlich vermute aber, dass dir das Geld während dem Studium nicht reichen wird. Wenn du schreibst du müsstest sie von deinem Umterhalt finanzieren.

Da kommt ja noch dein Zimmer bzw. deine Wohnung dazu, dein Essen, Semesterbeiträge, Bücher und Lehrmaterial.... das solltest du recht genau kalkulieren und auch überlegen ob genug Rücklagen da sind, um z.B. auch mal ein paar hundert oder tausend Euro Tierarztkosten zu bezahlen.

Nein. Suche lieber mit der Besitzerin zusammen einen Platz aus :)

Die Besitzerin kann mich nicht leiden und wir haben keinen Kontakt mehr, ich weiß auch nicht, ob sie mir das Pferd verkaufen würde, und ich glaube es geht ihr eher darum das Pferd loszuwerden und daran zu verdienen, immerhin verlangt sie jetzt das doppelte nur wegen der Abstammung.

@Dallindia95

Naja wenn nicht kauf sie doch & versuche es solange wies geht. Vllt mit einer RB ? Oder kauf sie und versuche sie weiter zu verkaufen an LIEBE Menschen .)

Überforderte Käuferin möchte Pferd zurückgeben - und vollen Kaufpreis zurück

Hallo, ich habe vor 2 Monaten mein geliebtes Pferd, Karma, verkauft. Mir fehlte die Zeit, da ich mittlerweile Mutter von zwei Kleinkindern bin und ich wollte es in gute Hände wissen. Meine Eltern halfen bei der Suche und annoncierten es im Internet. Die Käuferin kam zur Besichtigung meines Pferdes, ritt Probe und war begeistert. Karma ist eine 15-jährige Traberstute, die ich seit 6 Jahren besitze. Sie ging seit ihrem Kauf regelmäßig ins Training (Western und Freizeit) bei einer professionellen Reitlehrerin. Sie war immer lieb und sanft, etwas zurückhaltend und ordnete sich in einer Herde immer unter. Wir konnten Kinder drauf reiten lassen. Und ich lernte als Anfängerin mit ihr das Reiten. Im Gelände war sie immer die Coole und Gelassene und ging bei Problemchen, wie Ballen oder Folien, etc. immer voraus, damit die anderen Pferde keine Angst haben mussten. Also für mich in jedem Fall ein 100-prozentiges Verlasspferd. Sie hat nie gebuckelt, bei neuen Reitern nur wenig getestet; alles aber immer harmlos. Nun zum Verkauf: Leider war ich nicht dabei und meine Eltern verkauften meine Traberstute in der Annahme, eine erfahrene Reiterin, die sogar noch einen eigenen 26-jährigen Wallach hat, gefunden zu haben. Die Käufer wollten sie unbedingt haben, weil die Frau sich gleich in Karma "verliebt" hat. Das Probereiten lief super und der erste Kontakt ebenso. Im Grunde waren die Käufer ganz nett, haben einen Offenstall mit Weide und Pferdekontakt. Dies war unsere Bedingung, da mein Pferd immer in einer Herde stand. Mitlerweile habe ich auch abgeschlossen mit der Sache und bin davon ausgegangen, dass alles gut sei.

Nun kam jetzt, Mitte August, diese Mail: "leider habe ich heute keine so guten Nachrichten. Wir müssen feststellen, dass sich Karma so garnicht bei uns integriert. Sie versteht sich auch nicht so gut mit dem Pferd meines Lebenspartners. Erst gestern ist sie wieder durchgegangen. Für uns ist sie kaum händelbar. Reitbar ist sie für michh leider auch sehr sehr schwer. Sie lässt sich von mir bislang nicht führen. Nun kommt leider unsere Bitte. Ich möchte gern von diesem Kaufvertrag zurücktreten."

Ist das so denn möglich? Ein Rücktritt vom Kaufvertrag, weil die neue Besitzerin nicht mit Karma zurechtkommt? Ich werde sie auf jeden Fall zurückholen, wenn sie es dort nicht gut hat. Das Wohl des Pferdes geht vor. Aber muss dann nicht einer neuer Vertrag gemacht werden? Ich weiß ja nicht, was die mit Karma gemacht haben? Es klingt aber so, dass ich sie erst mal wieder ins Training geben muss. Und vielleicht ist ja auch etwas gesundheitliches passiert?! Habe ich denn das Recht zu sagen, ich kaufe sie; aber nur mit einem neuen Kaufvertrag? Und wie ist es mit der Kaufsumme? Kann ich mindern? Oder hat der Käufer tatsächlich in so einem Fall ein Rücktrittsrecht? Der abgeschlossene Vertrag ist ein Standartvertrag ohne Ankaufsuntersuchung und extra Absprachen. Wir haben ausdrücklich ein Freizeitpferd verkauft.

Wer kann mir weiterhelfen; wie soll ich mich verhalten?

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Fahrerflucht Auto Totalschaden, habe ich noch eine Chance?

Hallo,

ich versuche den Vorfall kurz zu fassen.... Vor etwa 3 Monaten ist jemand in mein geparktes Auto gefahren, was zur Folge hatte das vom Gutachter das Auto als wirtschaftlicher Totalschaden bewertet wurde, Auto wurde dann über Restwertbörse verkauft (war nicht mehr Fahrbar). Eine Zeugin konnte jedoch das Kennzeichen nennen und hatte dies der Polizei gemeldet. Mit den besagten Daten konnte ich mich dann an die Versicherung des Verursachers wenden und habe dann auch einen Leihwagen für 2 Wochen bekommen. Leider kam im Nachhinein alles anders und es stellte sich heraus das es einen Fehler gab und das falsche Kennzeichen aufgenommen wurde, sozusagen einen Zahlendreher. Dies hat zur Folge das natürlich zu spät ermittelt wurde gegen den wahren Verursache und wir einen Brief erhalten haben das das Verfahren eingestellt wurde.Problem ist, das es wohl innerhalb kürzester Zeit 3 Halter des Fahrzeuges gab ( kurze Zeit vor dem Unfall ) und jeder Halter hat behauptet das Auto verkauft zu haben bis die Polizei den letzgenannten Käufer des Fahrzeuges ermitteln wollte und feststellten das die Daten gefälscht sind. Somit wurde das Verfahren eingestellt. Durch diesen Fall mussten wir uns natürlich ein neues Auto kaufen ( was finanziell natürlich nicht geplant war ) wir mussten ca. 300 Euro Standgebühren auf dem Abschlepphof zahlen und jetzt flattern nach und nach weitere Rechnungen ein die nun alle wir zahlen dürfen u.a. den o.g. Leihwagen der ja von der Versicherung gestellt wurde des "Erstbeschuldigten" von über 500 Euro. Hat evtl. noch jemand einen Rat was wir noch tun könnten um nicht auf den Kosten sitzen zu bleiben? Es ist einfach nur unfassbar das man als Opfer nur zur Kasse gebeten wird.

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