Praktikant dauerkrank

5 Antworten

Als erstes das Gespräch suche und nicht kündigen. Das er krank war musst du ihm glauben (wenn er ein Artest hat ;) ) aber die beiden anderen Tage kann er auch wann anders erledigen wenn nicht kann man über eine Verlängerung des Praka nachdenken. Wie gesagt erst das Gespräch suchen und ihn aufklären. Erst nach mindestens einer sagen wir mal Mahnung kündigen mfg

also ein attest für letzte woche hat er eingereicht und eine kopie der einladung zum einschreiben, was nur am montag möglich war, laut fh. nur das am dienstag halte ich für ne ausrede

@partywatcher

Ich denke das, dass alles zu verzeihen ist! und das ist wirklich kein Grund ihn zu kündigen. Außer du merkst wirklich, was das für eine Person ist und das er kein bock hat das zusammen mit Fehllagen kann nach einem nicht befolgtem Aufklärungsgespräch zur Kündigung führen .

@partywatcher

Das heißt EIN verdächtiger Tag, das womöglich auch keine Ausrede war? Hmpf, deshalb erst ein bisschen arbeiten lassen und dann rausschmeißen - das finde ich ungerecht. Das wäre auch keine Hälfte, sondern nur 35% Fehlzeit. Braucht er das Praktikum fürs Studium, oder wollte er nur *schnuppern? Ich finde, entweder du sagst ihm gleich er soll gehen, oder du behältst ihn.

@aurata

es sollte eigentlich umne lehrstelle als Industriekaufmann gehen, wir suchen eigentlich nicht, allerdings hätten wir dann beihilfe vom arbeitsamt bekommen, nur ich habe so das gefühl, das das vll. ein dauerzustand ist, krank oder sonstiges

Gegen Krankheiten ist wirklich niemand gefeit.

Was der Praktikant danach an Verwaltungsstories aufgetischt ist doch auch nicht die feine Tour. Laß' ihn das ruhig spüren und ihn noch was arbeiten.

Das Dein Vater da etwas „link“ ist, gehört eben auch zum Geschäft. Glaubst Du irgendein Kunde wird mit Dir Mitleid haben, wenn späterhin (in 10 oder 15 Jaharen) etwas schief läuft. Härte Dich zeitig ab!!

Gerade als „Personalchef“ muß man auch dafür Sorge tragen, daß die Leute einem eben nicht mit „billigen“ Ausreden kommen. Gerade als Praktikant hätte er die Zeit in der Woche zuvor nutzen können, diese Verwaltungsangelegenheiten zu erledigen. Er hat da eher „Bauarbeitermanieren“ an den Tag gelegt. Von einem Studenten und damit angehenden Chef kann man mehr „Fingerspitzengefühl“ verlangen. So schlimm ist diese Strafe nicht. Das kannst Du ihm übrigens ruhig in dieser Art erzählen. Besser er lernt sich jetzt anzupassen wie nie!

Den Praktikanten in die Zange nehmen und ihm genau mit den Worten des Chefs konfrontieren. Aber ohne vorher arbeiten zu lassen.

Und dann die Reaktion abwarten, ob er überhaupt willig ist zu arbeiten. Und ihn fragen, wie er das aufholen will. Ich hätte auch kein Problem damit, ihm Zettel einsortieren und kopieren zu lassen. Und wenn er dann nicht willig oder einsichtig ist, dann ist es wohl besser, ihn rauszuschmeißen. Irgendwann muss er es lernen, besser gleich als später. Du bist nicht böse dann, Du hilfst ihm nur auf seinem Lebensweg. Reine Erziehungsmaßnahme, die offensichtlich nötig ist.

Es ist nicht das Recht einer Firma einen Praktikanten/Azubi zu erziehen, sie kann ihn auf den richtigen Weg leiten aber ohne Drohungen sondern mit einem normalen freundlichen aufklärenden Gespräch, wird das nicht befolgt und andere Dinge missbraucht, sollte eine Abmahnung folgen und dann die Kündigung. mfg

@WillTell

So war das ja auch nicht gemeint. Sondern, dass man ihn fragt, wie er die Zeit aufholen will und ob. Also das freundlich-nachdrückliche Gespräch. Mit dem Hinweis, dass er negativ aufgefallen ist beim Chef und der Abmahnung. Da hast du sicher recht.

@WillTell

@Will Tell, sehe ich genauso.

sag es ihm das er nach der arbeit gekündigt werden würde und lass den praktikanten entscheiden ob er selber kündigen will oder es machen will...dann bist du elegant aus der sache draußen, dein Vater auch halbwegs zufrieden, und es ist nicht so link

Da er sowieso kein Geld dafür bekommt, könnte man einfach mal abwarten, wie er seine Arbeit macht. Wenn er wirklich krank war und die Termine unaufschiebbar waren, was soll's.

Natürlich muss der junge Mann lernen, sich an Verträge zu halten, sag ihm das gleich morgen früh und bei der nächsten Verfehlung kann er zu Hause bleiben.

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