Orientierung auf der Straße (Führerschein B-Klasse)

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Das mit dem Seitenspiegel solltest Du sein lassen, schaue liebe nach vorne. Lerne einfach richtig abzuschätzen, wo die Fahrbahnmitte ist, und bleibe rechts davon, bzw. musst Du, beim nach vorne schauen, wissen, wie weit recht Du fahren musst. Und achte darauf, dass Du nicht zu dicht am Lenkrad sitzt.

Der richtige Abstand ist, wenn Du die Arme gestreckt oben auf das Lenkrad legst, müssen die Handgelenke auf dem Lenkradkranz sein, bzw. die Arme, beim Halten des Lenkrads, leicht angewinkelt.

@andreas03o

Danke für´s Sternchen :-)

Keine Panik, immer locker und entspannt hinter dem Lenkrad sitzen. Das Auto möchte immer gerade aus fahren, weil es für die Räder die einfachste Richtung ist. Außerdem hast ja neben Dir Deine Lebensversicherung sitzen. :-) Mit der Zeit bekommst Du schon ein Gefühl dafür. Sollst mal sehen, nächste Std. klappt es schon viel besser. Ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Schaue immer wieder in deine Spiegel um richtig einzuschätzen wann du mittig bist... ansonsten nicht zu starr links oder rechts schauen sondern orientiere dich an der Straße und schau so weit es geht nach vorne... wo du hinschaust denkst du hin...

Ja, da gibt es später ein Gefühl für. Für den Anfang hast du deshalb deinen Fahrlehrer neben dir sitzen. Der kann im Notfall eingreifen. Also entspann dich, das macht das Auto fahren einfacher.

das wird mit der zeit. es gibt so viele Straßen, die keine Markierung haben und alle anderen schaffens auch :) mach dir keine Sorgen. fahr mal noch ein paar Stunden und schon wirst du kein Problem mehr haben die richtige Spur zu treffen ;)

OK, das beruhigt mich schon ein bisschen, vielen Dank euch allen :)

gemeinde erzwingt straßenbau auf kosten der anwohner, ist das rechtens?

liebe community,

wir haben große streitigkeiten mit der gemeinde wegen unserer straße. diese ist teils schlecht befahrbar und soll nun auf kosten der anwohner erneuert werden, obwohl es an der schlechten planung beim damaligen bau liegt, das diese dermaßen beschädigt ist. die gemeinde hat sich nie drum gekümmert diese instandzu halten. jetzt sollen die anwohner gemessen an der grundstücksgröße die erneuerung der straße bezahlen.

wir haben 2 parteien, der anfang der straße, die diese unbedingt erneuert haben möchten, und der hintere teil, der auf gar keinen fall die straße erneuert haben wollen (da sie riesige grundstücke besitzen und dementsprechend zahlen müssen), darunter auch 2 familien die an diesen kosten komplett zugrunde gehen würden.

die unfairen fakten sind:

  • die gemeinde zwingt zum bau der neuen straße, sie gibt vorschläge, jedoch keine möglichkeit, diese nicht zu bauen.

  • die gemeinde verlangt von unseren nachbarn, den bau mit ihren grundstücken zu bezahlen, da sie sonst nicht anders zahlen können (mit diesem grund fangen sie ständig einen rechtsstreit mit unseren nachbar an).

  • die gemeinde schickt vielen leuten eine einladung zu abstimmungen und diskussionen, jedoch laden sie scheinbar gezielt einige leute nicht ein, besonders leute aus dem hinteren teil der straße und einen, der bei einer anderen gemeinde arbeitet und die rechtslage gut kennt.

was kann man in dem fall tun? es reicht ja, wenn der hintere teil nicht erneuert wird, so wie es die anwohner wollen. oder gibt es sogar irgendwelche gesetze die der gemeinde bei dem bau der straße im weg stehen?

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