neues Schlafsofa/Bett beantragen?

5 Antworten

Muss ich meinem Vorredner zustimmen. Es gibt sogar Möbelbörsen, die auf einer Spendenbasis arbeiten, um somit auch Sozialschwächeren etwas bieten zu können. Mit den Leuten kann man gut reden. Ich selber wollte mal ein Sofa loswerden und erfuhr von solch Organisationen. Einfach mal in den Gelben Seiten oder Telefonbuch nach solchen Börsen gucken, anrufen, nachfragen ;) probieren kann man es ;)

zuschüsse für möbel, wie früher einmalige beihilfen, gibt es nicht mehr, muss alles vom regelsatz bezahlt werden. kann sich nur an eine karitative einrichtung wenden, die gebrauchte möbel billig oder kostenfrei abgeben.

da gibt es bestimmt möglichkeiten, einfach bei der ARGE beantragen, dann müsste jemand vorbei kommen von der ARGE und guckt sich das an! Aber auch wenn die NEIN sagen nicht lockerlassen! LG

Die ARGE spart sich schon mal das Fahrgeld, weil es dafür keine Zuschüsse gibt.

hi also soweit ich weiss ist das abgeschafft es bekommen nur noch familien solche hilfen.....in diesen fall am besten auf der arge erkundigen ...hier gibt es auch ein sozialkaufhaus wo gespendete möbel für wenig geld erworben werden kann mit gutschein vom amt

wenn sie kein geeignetes, oder altes abgewohntes Bett/Bettsofa hat, sich selbst keines leisten kann, hat sie Anspruch auf ein neues Teil. Antrag stellen, den Besuch wegen Prüfung der Bedürftigkeit über sich ergehen lassen und dann mittels dem Berechtigungsschein das Teil kaufen. Wobei: Ich als Angehöriger würde meinen Teil dazu beitragen, das sie sich einvernünftiges Teil leisten kann auf dem man auch wirklich schlafen und wohnen kann. Solche Sofas gibts aber nicht für 300 Euro. Und diese billigen Dinger ruinieren einem die Knochen! Also sollte sich Regentrude mal um Muttchen kümmern und die eigene Börse öffnen und ihr eine nagelneue Couch für die neue Ohnung zahlen - musste halt mal auf Malle-Urlaub verzichten, das wird dir deine Mutter doch wert sein?

Hartz 4: Umzug nach Ende des Bewilligungszeitraums?

Hallo liebe Leute,

ich schildere mal kurz meine Situation.

Ich bekomme Arbeitslosengeld 2 in Berlin. Meine Partnerin studiert eine Stadt weiter - etwa 50 km entfernt in Brandenburg. Nun möchte ich zu ihr in die selbe Stadt ziehen, weil das Pendeln auf Dauer sehr stressig ist, und vorallem ins Geld geht (Wir haben jedoch NICHT vor eine Bedarfsgemeinschaft zu gründen!). Ich selbst arbeite grad als Selbstständiger in Berlin (Saisonarbeit im Tourismus-Bereich). Beim jobcenter habe ich noch den Status als "Selbstständiger in der Gründungsphase" und werde daher grad von Arbeitsvorschlägen verschont. Gefördert bekomme ich diese Selbstständigkeit nicht. Falls die Frage aufkommen sollte: Ich bin noch keine 25.

Nun zur Problematik.

Ab Ende Oktober werde ich keine dauerhafte Arbeitsgrundlage in Berlin haben (zu kalte Temperaturen und keine Touristen), und habe bisher nur kleinere, gut bezahlte, aber unregelmäßige Honorar-Jobs in Aussicht. Da ich auch schon ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft in der Stadt meiner Partnerin in Aussicht habe, wäre ein Umzug für mich die eindeutig beste Lösung. Nun habe ich mir Rat bei beiden jobcentern eingeholt. Fazit: Zwar kann ich halbwegs problemlos aus Berlin wegziehen und mich abmelden, jedoch brauche ich eine Umzugsgenehmigung von Berlin, UM MICH in Brandenburg ANMELDEN ZU KÖNNEN. Und da liegt der Hase begraben. Es gibt keinen triftigen Grund, dass ich umziehe. Einzig eine Arbeitsplatz-ZUSAGE in der Stadt meiner Partnerin würde dem Abhilfe verschaffen. Jedoch bin ich als Selbstständiger nicht auf der Suche nach einem erneuten Angestelltenverhältnis - und in meinem Bereich finde ich dort nichts Dauerhaftes...

Die Idee.

Mein Bewilligungszeitraum endet zum 30.11.2013. Meine Überlegung war jetzt, dass ich den aktuellen Bezugs-Zeitraum einfach auslaufen lasse, keinen Antrag auf erneutes Hartz 4 in Berlin stelle, und mich dann einfach Mitte Dezember in der neuen Stadt anmelde. Da ich zudem kaum Besitz habe und den Umzug praktisch mit dem PKW eines Freundes absolvieren könnte, würde ich beim jobcenter nicht mal zwingend einen Antrag auf Umzugskosten stellen (zumindest bin ich nicht darauf angewiesen).

Die Zweifel.

Ich stelle mir vor, dass ich nicht der erste Mensch bin, der das versucht. Zudem ist es wohl auch nicht das Selbe sich (a) beim Jobcenter schriftlich ABZUMELDEN mittels Veränderungsmitteilung ("Ich brauche kein Geld mehr"), und sich dann 2 Wochen später wieder neu woanders anzumelden; oder (b) den Bewilligungszeitraum einfach AUSLAUFEN ZU LASSEN, um sich dann neu irgendwo anzumelden. In einem anderen Forumsbeitrag laß ich zudem, dass - sollte ich dennoch einfach umziehen - die Leistungen für mehrere Monate ganz gestrichen werden würden.

Die Frage.

Hat jemand von euch Ideen, wie ich diesen Umzug am cleversten über die Bühne bringen kann? Im Idealfall ohne meine Leistungsbezüge für mehrere Monate zu unterbrechen.

Danke für eure Ratschläge!

Joan

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