Mahnung wegen Umzugs nicht erhalten, jetzt Schreiben vom Inkassobüro. Ist das korrekt?

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Eigentlich bleibt euch da nur noch der Gang zum Anwalt. Das Inkassobüro interessiert die Sachlage reichlich wenig. Die wollen nur ihr Geld. Ein Anwalt kann die Fristen und auch die angegebenen Daten genau überprüfen und euch bei Schriftsachen helfen. Wenn ihr es ohne Anwalt macht und nicht viel Ahnung davon, dann kann es sein, dass ihr absolut keine Chancen habt und die Kosten nur noch steigen. Das inkassobüro berechnet noch Zinsen, die tägl. anfallen und jedes Schreiben, was sie euch schicken kostet euch richtig Geld.

Ein Schreiben vom Inkassobüro kostet ~30cent Porto und wenn du denen nachweisen kannst, dass du dich umgemeldet hast und die Briefe nicht bekommen hast, dann werden auch die entsprechend reagieren.

Ein Anwalt kostet hingegen kostet sehr viel mehr als ~30cent und ist völlig unnötig. Inkassobüros sind keine Teufel. Es ist eine ganz normale Dienstleistung. Und wenn man seine Rechnungen nicht zahlt sollte man das ganze vielleicht einfach über sich ergehen lassen und nicht mit einem Anwalt, der hunderte Euros kostet um 20 € feilschen.

Gruß

@Inkassohecht

Genau so sieht es aus.
Und wenn die "hilfreichste Antwort" die wird, die einem grad am besten in dem Kram passt, aber völliger Blödsinn ist, da hier ganz klar eine vertragliche Pflicht nicht erfüllt wurde, dann freut sich in diesem Fall sicher jeder Antwalt, nicht jedoch euer Geldbeutel.
*klingeling

Eine Mahnung ist zwar eine empfangsbedürftige Willenserklärung, will heißen, wird wirksam wenn sie beim Empfänger eintrifft, aber in diesem Fall hatte dein Ex leider die Pflicht, seine Vertragspartner über seinen Wohnungswechsel zu informieren.
Die Angabe der korrekten Adresse ist mit Sicherheit mindestens über die AGB ein Vertragsbestandteil, den er nicht erfüllt hat.
Er kann gern versuchen, einen Anwalt einzuschalten, aber ich denke, das wird ihn mehr kosten, als es nützt.
Ich würde die Rechnung des Inkassobüros einfach bezahlen, um weiteren Unannehmlichkeiten aus dem Weg zu gehen.

setzt euch mit dem inkassobüro in verbindung und schildert die sache, die lassen mit sich reden und ihr findet einen weg!!

Das Inkassobüro ist in der Beweispflicht. Es muss nachweisen können, dass ihr die Briefe erhalten habt und ihr müsst beweisen, dass ihr keine bekommen habt. Am besten geht ihr zum Anwalt.

Inkassogebühren bezahlen, obwohl Forderung vorher ausgeglichen wurde?

Hallo, folgender Sachverhalt.

Mein Mutter hat vor einiger Zeit etwas bestellt. Sie hat schlicht und ergreifend vergessen die Rechnung zu bezahlen. Sollte man nicht tun, ist aber passiert. Nach ein paar Wochen hat sie die Rechnung wieder gefunden und ich habe diese für sie unverzüglich per Online-Banking bezahlt. Folgende Frage:

Die Zahlung fand am 06.01.2016 statt. Eine weitere Rechnung der Firma - die allerdings nicht fällig war - wurde am 14.01.2016 bezahlt. Am 15.01.2016 bekam sie ein Schreiben - datiert auf den 08.01.2016 von einem Inkassobüro (EOS). Dort wurde die Rechnung, die am 06.01.2016 bezahlt wurde angemahnt. Wir haben darauf sofort reagiert und mitgeteilt, dass die Rechnung bereits bezahlt wäre. Das Inkassobüro behauptet - obwohl wir den Nachweis der Zahlung am 06.01.2016 erbracht haben, dass die Zahlung bei der Firma erst am 14.01.2016 eingegangen wäre. Obwohl wir mehrfach darauf hingewiesen haben, dass die Firma die Zahlungen verwechselt und dass bei SEPA online die Zahlung am nächsten Tag auf dem Konto verbucht gewesen wäre, weigert sich das Inkassounternehmen das zu akzeptieren.

Meine Mutter will die 30,00 Euro bezahlen, um endlich ihre Ruhe zu haben. Das Inkassobüro schickt ständig Schreiben mit letzter Fristsetzung und Androhung eines Mahnbescheids. Ich hingegen möchte erst einmal Meinungen von Menschen hören, die mehr Ahnung haben als wir, denn mich machen einige Dinge stutzig.

Meine Mutter versichert vorher keine Mahnung bekommen zu haben (wobei das sicherlich nicht unbedingt notwendig ist. Das Schreiben vom Inkassobüro kam am 15.01.2016, war aber datiert auf den 08.01.2016.

Was denkt Ihr?

Vielen Dank im voraus.

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PEARL-Online-Versandhandel , wer hat mit denen Erfahrungen Inkassoanschreiben?

Wer hat Erfahrungen mit dem Inkassobüro von dem Onlinehändler Pearl.Shop?

Folgendes ist mir passiert! Ich zahle normalerweise immer mit PayPal direkt bei Bestellung. Nun haben die mir aber eine Rechnung zum Päckchen beigelegt, was ich übersah zu überweisen. Eine Erinnerung, weder per Mail, noch per Brief, auch keine Anmahnung (1. Mahnung 2. Mahnung) so ist das normalerweise üblich kam nie an! Nun sind 6 Wochens seit der Bestellung im Wert von € 11,90 vergangen und heute kam ein Brief vom Hauseigenen Inkassobüro von Pearl mit einer völlig überzogenen Geldforderung in Höhe von € 30,20 daher, weil sie erhebliche Kosten gehabt hätten!? Für was denn bitte? keine Erinnerungsmail, nur die übliche Reklame, die kommt natürlich turnusmäßig an, nur wichtige Dinge wie eine Erinnerung, einen Anmahnbrief per Post, eine Mahnung kam nie an, behaupte mal die wurde auch nie rausgeschickt. Nein heute kam der unverschämte Brief von ihrem Hauseigenen Inakassoverein mit der überhöhten Geldforderung. Ich schrieb die an, sie mögen mir die angeblich versendeten Erinnerungsschreiben, Mahnbriefe zukommen lassen, so wie es auch rechtlich erforderlich sei, bevor man ein Inkassobüro beauftragen würde? Da kommt nix, weil die mich nicht erinnerten, an die noch offene Rechnung! Aber ich habe sofort per onlinebankig die lächerlichen € 11,90 überwiesen, denen eine Kopie der onlinbankingüberweisung zukommen lassen, mit der Bitte um Erlaß der Mahnkosten! Leider lehnten sie ab und ich schrieb zurück, das ich meine gerade neu getätigten Einkäufe im Wert von ca.€ 140,- stornieren würde und sie mich aus ihrem System löschen könnten, auch das Konto meiner Freundin, da ich bei so einem Fehlverhalten bei ihnen nichts mehr bestellen würde. Mal sehen was sie mir die Tage antworten! Wer hat mit denen ähnliche Erfahrungen gemacht und kann berichten? Gerne unter folgender e-mail-Adresse: siegelman65@yahoo.de Ich drohte denen an, es auf einen Gerichtsprozeß ankommen zu lassen, sollten sie weiterhin auf ihre Mahnkosten bestehen, das sie entgegen dem Gesetz vorher ein Erinnerungsschreiben, eine 1.Mahnung nachweislich an mich verschicken müssten, bevor sie ein Inkassobüro kostenreich beauftragen würden. Wie gut, das es ihr eigenes ist :-) Wenn ich mehrere Leute finde, wo ebenfalls Erfahrungen dieser Art gemacht haben, wäre das hilfreich für mich und andere Kunden?

Bitte meldet Euch, wenn ihr was dazu beitragen könnt?

Gruss ottiman

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Inkassogebühren bei missglückter Kartenzahlung in doppelter Höhe des Rechnungsbetrags?

Ich habe am Ende des Monats, in dem ich mein Konto gekündigt habe, noch an einer Tankstelle für 13,23 Euro getankt und mit der EC-Karte bezahlt. Die Karte wurde akzeptiert, schien alles zu funktionieren - jetzt bekomme ich zwei Wochen später bei Heimkommen aus dem Urlaub ein Schreiben vom Inkassobüro, das mir neben der Hauptorderung noch 5,50 € Bankgebühren, 6,62 € Bearbeitungsgebühren, 5,11 € Mahngebühren und 10 für die € Adressermittlung, insgesamt also mehr als doppelt so viele Gebühren wie die Hauptforderung war, aufbrummen will. Aus einer 13 Euro-Rechnung wurde jetzt eine 40-Euro-Zahlungsaufforderung.

Dazu hätte ich ein paar Fragen: 1) Inwiefern ist es überhaupt mein Problem, wenn die Lastschriftzahlung erst nach der Kontoschließung versucht wurde? Hätte nicht meine alte Bank das aus Kulanz an meine neue weiterleiten können, deren Daten sie ja hatten? 2) Die Gebühren sind im Vergleich zur Hauptforderung offensichtlich unverhältnismäßig - aber welche davon sind überhaupt rechtens? 3) Woher bekam das Inkassobüro meine Adresse? 4) Muss ich das wirklich bezahlen oder wäre nicht im Sinne der Schadensminderungspflicht von der Tankstelle angezeigt gewesen, erstmal eine normale Mahnung zu schicken? 5) Wie einige ich mich am besten mit den Inkassoisten, ohne vorher ein mehrstündiges Gerichtsurteilswälzen absolvieren zu müssen?

Wie soll ich jetzt damit umgehen? Ich will mich ja vor der Rechnung sicher nicht drücken sondern hatte damit gerechnet, dass die Zahlung noch von meinem alten Konto abgeht, wenn die Karte schließlich vom Leser noch akzeptiert wurde. Bitte gebt mir nicht den Tip, mich an die Verbraucherzentrale zu wenden, denn die verlangen momentan 2€ pro Minute telefonischer Beratung - und mir geht es um einen möglichst geringen - und verhältnismäßigen! - finanziellen Aufwand.

Vielen Dank für eure Hilfe!

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Rechnungsadresse, Lieferadresse, Mahnungen und Inkasso?

Hallo zusammen:

Es besteht folgender Sachverhalt.

Bestellung bei Gläubigerin = sheego.de im Juli 2016 über 239,99 getätigt. Lieferung geschah an Adresse A mit "c/o Firmenname", Rechnung ging an Adresse B. Rechnung lag allerdings der Lieferung bei und wurde NICHT separat an die Rechnungsadresse B versendet. Rechnungsadresse und Lieferadresse waren absichtlich unterschiedlich, da ich an der Lieferadresse nie wohnhaft war/bin. Dies war die Adresse der Arbeitsstelle einer Freundin, in einem Haus, in dem ca. 20 Parteien, u.a. auch mehrere Firmen ansässig sind, deshalb auch das "c/o Firmenname" an diese Adresse.

Habe leider vergessen, die Rechnung zu bezahlen. Bitte keine Kommentare warum, ich bin auch nur ein Mensch und sowas passiert... Normalerweise zahle ich bei Bestellungen grundsätzlich vorab per Einzugsermächtigung bzw. Vorkasse oder Paypal. Ich bestelle sehr viele Dinge und grundsätzlich nur so, da vergisst man eben durchaus mal die eine einzige Bestellung, die manuell hätte bezahlt werden müssen. Egal, dies nur zur Info, wieso und weshalb.

Es verging die Zeit, ich habe keinerlei Mahnungen an die angegebene Rechnungsadresse B erhalten.

Anfang März 2017 erhalte ich ein Inkasso Schreiben an Rechnungsadresse B, datiert Ende Februar 2017.

Habe nach Erhalt und Durchsicht des Inkasso Schreibens meine Kontoauszüge geprüft und festgestellt, dass ich tatsächlich vergessen habe zu zahlen. Ich habe am Tag des Zugangs des Inkasso Schreibens sofort die Hauptforderung über 239,99 € an den Gläubiger unter Angabe der relevanten Daten getätigt, da ich die Rechnung nicht mehr habe. Diese Zahlung wurde mir im Zuge des weiteren Schriftverkehrs mit dem Inkasso auch bestätigt.

Inkasso verlangt natürlich seine horrenden und ungerechtfertigten Inkasso-kosten plus die Mahnunggebühren der Gläubigerin (sheego). Diese will ich aber nicht bezahlen.

Ich habe vom Inkasso verlangt, dass mir eine Kopie der originalen Vollmacht der Gläubigerin bzw. die Abtretungserklärung der Gläubigerin an das Inkasso, sowie Kopien der angeblichen Mahnungen sowie zugehörige rechtsgültige Zustellungsnachweise geschickt werden.

Inkasso hat mir zugestellt:

Ausdrucke von Kontoauszügen der Gläubigerin sheego zugesendet - datiert auf 22.09.16, 14.10.16, 15.11.16, 14.12.16 und 30.12.16 - alle dieser Kontoauszüge haben allerdings ein Druckdatum vom 02.05.2017. Anbei sind 3 dieser Kontoauszüge zur Info.

Kontoauszüge sind an Lieferadresse A - OHNE das angegebene "c/o Firmenname" - adressiert, nicht an Rechnungsadresse B. Alle Ausdrucke sind allerdings vom 02.05.2017, was mich schon stutzig macht, da das Erstellungsdatum der Kopie einer tatsächlich erfolgten und verschickten Mahnung ja identisch mit dem Mahnungsdatum sein sollte. Die geforderten Zustellungsnachweise dieser Kontoauszüge wurden wie erwartet nicht erbracht.

Inkasso hat eine "Vollmachtsbestätigung" der Schwab GmbH (ist NICHT die Gläubigerin) vorgelegt. Mm ist das nicht Rechtens, auch wenn es Tochterfirmen sind.

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