lebenslange Garantie verboten warum?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Weil lebenslang kein konkretes Ablaufdatum hat. Und der 100 Jährige hätte gegenüber dem 75 Jährigen sonst einen Vorteil. Deswegen braucht es halt eine Begrenzung. Wenn Opa mit 100 einen Artikel kauft und tags darauf stirbt erlischt sonst ja die lebenslange Garantie.

naja frage is obs dem opa dann noch interessiert ob die kaffeemaschine kaputt ist.

@thebrain

Opa hat Erben.

Nach deutschem Recht verstösst eine solche Garantieerklärung gegen das Gesetz zum Schutz vor unlauterem Wettbewerb. Ähnliches gilt übrigens für viele Lockangebote - weswegen es z.B. bei uns auch keine Handyverträge gibt, bei denen da Handy nicht mindestens 1 Euro kostet.

Obwohl, interressante Vorstellung. Angenommen Du bekommst ein Toster von der Tante zu Weihnachten. Wenn der Toster dann auseinander fällt weil die Garantie ja nur so lange dauert wie der Käufer lebt.... äh..

Bilduntertitel eingeben... - (Recht, Garantie, Lebenslang)

Ist halt so... und wäre ja auch unsinnig... gibt ja so gewisse querolanten, die ein 40 Jahre altes Gerät noch wieder reklamieren würden, obwohl es nimmer produziert wird...

Genau das war das Problem des Versandhauses "landsend" in Deutschland.

Aushilfe bei Tankstelle. hab ich Recht auf einen Sonntagszuschlag?

Hallo liebe Community!

Ich bin männlich. 18 Jahre alt und bin noch Schüler. Neben der Schule leiste ich etwa 40-46 Stunden im Monat einen Nebenjob als Aushilfe,bei dem ich kassieren, waren auffüllen, Kaffeemaschinen sauber machen muss und einige andere Kleinigkeiten erledigt werden müssen. Die Arbeit erfolgt in Schichtarbeit und ich arbeite meistens an Wochenenden, sprich Samstag als auch Sonntag und auch bis Ladenschluss. Heute muss ich zum Beispiel, am Sonntag von 17-22 Uhr arbeiten. Eine Bekannte arbeitet als Aushilfe bei einer Bäckerei und erhält einen Sonntagszuschlag wenn sie Sonntags arbeitet. Laut meinem Arbeitsvertrag habe ich dazu keine Angaben gefunden, allerdings welche zur Vergütung:

(1): ,,Die Aushilfe wird im Stundenlohn beschäftigt. Der Bruttostundenlohn beträgt 8,84€ (...) Es wird kein Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld oder Krankengeld gezahlt. (...) Es kommen nur die effektiv geleisteten Arbeitsstunden zur Abrechnung."

(2): ,,Der Arbeitnehmer ist verpflichtet, Über- und Mehrarbeit sowie Samstags-, Sonn-, Feiertags- und Nachtarbeit zu leisten, soweit dies gesetzlich zulässig und jeweils den betrieblichen Erfordernissen entspricht."

(3): ,,Der monatliche Lohn darf die Grenze für geringfügige Beschäftigte (derzeit 450,00 Euro) nicht übersteigen."

Das sind alle brauchbaren Angaben zur meiner Vergütung, die ich in meinem Arbeitsvertrag finden konnte. Resultierend aus den Angaben, lautet meine Frage, ob ich denn Anspruch auf Nacht-, bzw. Sonntagszuschlag habe. Ich habe mir auch überlegt, meine Leiterin der Tankstelle diesbezüglich zu fragen, allerdings sind Fragen rund um das Gehalt immer ein heikles Thema finde ich. Kennt sich jemand von euch damit aus und könnte mir helfen? Für jede Antwort bedanke ich mich sehr :)

Mit freundlichen Grüßen

DerAngestellte

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Ich bin ein bisschen verwirrt wie das mit der gesetzlichen Lage ist. Ab wann dürfen Jugendliche eigentlich arbeiten, Vollzeit oder Teilzeit? Sei es neben/zusätzlich zur Schule oder statt der Schule?

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Z.B. Ist gesetzliche Schulpflicht 8 Jahre. Und die Eltern möchten dass der Jugendliche eine Lehre beginnt und unterschreiben den Vertrag in seinem Namen. Zugegeben, ich kenne keine Lehrstelle die so etwas akzeptiert wenn der Lehrling Unwillens ist, also ist das mehr eine hypothetische Frage. Aber angenommen die Lehrstelle ist ein Familienbetrieb? Aber auch wenn nicht. Der Punkt ist: Inwieweit sind Verträge die Eltern unterschreiben bindend für einen Jugendlichen?

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