Kann man dem Umgang der Großeltern einschränken lassen?

5 Antworten

Hallo Shaolin2013,

die Großeltern kommen einfach in deine Wohnung??? Wie machen die denn das? Haben sie einen Schlüssel? Du teilst dir auch nicht das Umgangsrecht mit dem Kindsvater, sondern allenfalls das Sorgerecht. Umgangsrecht hat immer nur der von Kind getrenntlebende Elternteil also in eurem fall der Kindsvater. Wenn der Vater deines Kindes Umgang mit dem Kind hat kannst du ihm nicht verbieten das Kind zu seinen Eltern zu geben, es ist absolut seine Verantwortung in dieser Zeit mit wem das Kind Kontakt hat. Wenn er seine Eltern für geeignet hält ist das völlig OK. Das es für dich sehr schwer ist, glaube ich dir auf's Wort, keine Mutter möchte eine Einmischung in ihre Erziehung, oder schlecht gemacht werden. Aber hier sollte deine Intelligenz ins Spiel kommen und du solltest da drüber stehen, denn du schreibst ja sehr schön warum du glaubst das die Großeltern so sind wie sie sind. Bitte denke daran das ein Kind das Alles völlig anders sieht als du. Das Kind freut sich einfach nur über ein "größeres Geschenk" UNd wenn du eine super Mami bist, dann schaffen sie es auch nicht dein Kind davon zu überzeugen das du "schlecht" bist. Das Kind ist die meiste Zeit bei dir und du hast somit den größten Einfluß, also mach dir da mal keine Sorgen. Rechtlich kannst du nichts dagegen tun das dein Ex das Kind zu den Großeltern gibt. Ich rate dir dich nicht mehr darüber aufzuregen, auch wenn das erstmal sehr schwer fällt, aber du kannst dir absolut sicher sein, das Kinder sehr schnell merken wer wirklich gut ist und wer nur "blendet" Kinder werden so schnell großund entwickeln ihre eigene Meinung zu jeder Bezugsperson, auch deins wird sehr schnell wissen was Sache ist. Heb dir deine Kraft für die wichtigen Dinge auf und vergeude sie nicht für Dinge die du nicht ändern kannst. Denk mal an deine Kindheit zurück und wie du deine Großeltern gesehen hast, du hattest keine Hintergedanken oder hast irgendetwas hinterfragt, das tut dein Sohn auch nicht, wenn du dir das bewusst machst, kannst du es gelassener ertragen.

Ganz kurze Antwort: Sie haben keinen Einfluss darauf, wie der Kindsvater mit dem Umgang verfährt. Es gibt auch keinen Anspruch darauf, dass das Kind die Umgangszeit ausschliesslich mit dem Vater verbringt. Eine evtl. Klage diesbezüglich wird keinen Erfolg in der Sache haben.

du haust hier einige dinge durcheinander. ihr habt nicht hälftiges umgangsrecht. normalerweise hat ein elternteil umgangsrecht, der andere elternteil betreut das kind im täglichen einerlei. dann gibts noch das sehr seltene, aber umstrittene model des wechselmodells. dabei hat kind kein zuhause und wird im wochenrhythmus von elternteil zu elternteil geschoben, damit beide ihre rechte haben. wie auch immer. was der vater in seiner zeit macht ghet dich nichts an. von wem er das kind betreuen lässt, mit wem sich kind triftt und wie oft ist seine sache und er bestimmt dies im rahmen seiner alleinigen alltagssorge, die er während seiner umgangszeit hat. das umgangsrecht der großeltern kannst du nicht einschränken, da du nichts sagst, was für das kind negativ ist seitens der großeltern. er scheint keine probleme zu haben, sondern nur du.

ich würde sagen du solltest es so lassen wie es ist. ansonsten wirst du das kind vollständig zum vater drängen und selbst zum umgangselternteil, der kind vielleicht 2-3 tage im monat sieht.

Nein, das geht nicht. Der Vater hat das Recht, das Kind dort abzugeben. Da müßte schon etwas mehr vorgefallen sein.

Wie alt ist das Kind? Und wie haben die Großeltern versucht es zu manipulieren?

Vielleicht mehr zum Hintergrund.

**1. SKURILE FAMILIENGESCHICHTE:****** Die Großmutter hat ihre eigenen beiden Kinder von 2 Vätern beide in Kleinkindalter wegegeben und nicht selber aufgezogen. Zusammen mit Ihrem Mann hat sie später eine "Scheinwelt" geschaffen und meinen Sohn als "ihr Kind" übernommen. Die Familienmitglieder tragen falsche Namen und falsche Titel.

2. MANIPULATION: -> Erziehung-Vereinbarungen werden nicht eingehalten und Kind mit Geschenken überschüttet (Komprensationsverhalten eigene Geschichte?) -> Mediationsversuche ignoriert -> Konkurrenzverhalten führen zu Spannungen vor Kind (wenn ich etwas kaufe, kaufen Sie es in größer) -> übertrieben Sorgen: musste Kinderarzt wechseln -> machen mich als Mutter schlecht (auch vor kind) -> ziehen Sohn auf Ihre Seite (Geschenke etc) -> Übergriffe (kommen einfach in meine Wohnung)

trotzdem keine Chance und LOSLASSEN?

Die sind wirklich "krank"... habe große Sorgen...

1) uninteressant. 2.) annahme deinerseits. egal wie es ist: sie dürfen ihrem enkel dinge schenken. welche annahmen du hast, interessiert keinen menschen. der rest ist deinerseits nicht beweisbar und im notfall ist blut dicker als wasser und natürlich steht ihr sohn auf deren seite und dann auch das enkelkind.

die einschätzung krank darfst du denken, aber niemals aussprechen.

Hat die Stiefschwiegermutter Umgangsrecht mit dem Kind des Stiefsohnes?

Ich frage für meine Schwester (19), die vor einigen Tagen einen gesunden Sohn zur Welt gebracht hat. Es geht um die Stiefmutter ihres Freundes (sie sind noch nicht verheiratet), mit der es schon länger Probleme gibt. Der Freund meiner Schwester ist schon als Jugendlicher von zuhause zu seiner Großmutter gezogen, weil diese Frau ihm das Leben zur Hölle gemacht hat (einmal z.B. hat sie ihn mehrere Tage auf dem Dachboden eingeschlossen.) Wirklich etwas dagegen unternommen hat er jedoch nie, weil ihm dazu immer der Mut gefehlt hat und sie ihm drohte, ihm den Umgang mit seinen Geschwistern zu verweigern. Zu dem Vater hat er eine gute Beziehung, doch der war ihm nie eine große Hilfe. Seine Stiefmutter ist manipulativ, falsch und hinterhältig und sowohl er als auch meine Schwester fürchten, sie könnte den Jungen von kleinauf manipulieren und einen schlechten Einfluss auf ihn haben, doch vor allem versucht sie die Kontrolle über das Kind und seine Erziehung zu übernehmen. Da die Stiefmutter von Beruf Tagesmutter ist, mischte sie sich schon lange vor der eigentlichen Geburt in die Familienplanung ein und bestand darauf, dass das Kind von ihr betreut werden sollte. Als meine Schwester sagte, ich als ihre Schwester würde auf meinen Neffen aufpassen, sollte es denn mal nötig sein, fing sie an meiner Schwester vorzuwerfen, sie sei unfähig ein Kind zu erziehen und sie würde das Jugendamt auf sie ansetzen und man sollte ihnen das Sorgerecht entziehen - so reagierte sie jedes Mal, wenn ihr jemand deutlich machte, dass sie kein Mitspracherecht bei der Erziehung des Kindes haben sollte. Vor einigen Wochen haben sie sich dann zerstritten, doch obwohl meine Schwester ihr schon mehrmals gesagt hat, dass sie nichts mehr mit ihr zu tun haben wollen, drängt sie sich ihnen doch immer wieder auf, tut als sei nichts gewesen und steht gleich am Tag der Geburt im Krankenhaus und besteht als "Oma" darauf, ihr Enkelkind zu sehen. Meine Frage ist nun: Hat sie als Stiefschwiegermutter, die zumindest biologisch keine Beziehung zu dem Kind hat, ein Recht auf den Umgang mit ihm? Der Freund meiner Schwester hat nicht den Mut, etwas gegen sie zu unternehmen, doch meine Schwester hat große Angst, dass diese Frau ihr das Kind wegnehmen könnte. Ich möchte ihr so gerne helfen, doch weiß ich nicht, ob und was man da unternehmen kann.

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