kann ich auch bei schulden beim alten anbieter den stromanbieter wechseln

5 Antworten

Du kannst und hast das Recht den Anbieter zu wechseln aber auch wen dein alter Anbieter keine Daten von dir wie deine Schulden an den Neuen weitergeben darf bekommt Der neuer Anbieter es meißtens trotzdem heraus da an dem Zähler Kasten eine Blei versiegelung beim abstelen des stroms angebracht wird jedoch könntest du theoretisch wen du nicht alleine lebst(ODER IN ZUKUNFT!:-) LEBEN WILLST MIT FREUNDIN ODER FREUND ZUM BEISPIEL einen Vertrag beim neuen Anbieter über sie oder ihn machen das würde gehen

Wenn Du wechselst, dann bekommst Du erst mal Wechselstrom! Wenn das die neue Masche wird, dann mache ich das auch so, wenn die Mahnungen kommen, dann nehme ich einen anderen Anbieter, und sage dem vorigen, das habt ihr davon, ihr mit eueren Mahnungen! Einer fragte mich mal, ob das geht, bei einer Sparkasse ein Konto eröffnen, 10 DM einzahlen, (ist schon länger her), und dann immer nur noch Geld abheben? Nun, wenn die dann kein Geld mehr herausgeben wollen, dann könnte man doch auch die Kasse wechseln, und das Gleiche von vorne machen! Nur so kann man zu Geld kommen!

... also sieht man mal davon ab, dass das von Dir natürlich nicht o.K. ist: Der neue Anbieter erfährt vom ehemaligen Anbieter nicht, ob der Kunde Schulden hatte. Abgesehen davon, dass diese Info unter den Datenschutz fallen würde und dass der alte Anbieter sicher froh wäre, einen Schlechtzahler los zu werden, (warum soll er einen Konkurrenten über Zahlungsrückstände informieren?) weiß nämlich der alte Anbieter eigentlich garnix von den Schulden. Klingt komisch, hat aber etwas mit dem Unbundling in der Stromwirtschaft zu tun. Erzeugung, Netz und Vertrieb sind hier eigenständige Einheiten. Die Kündigung beim alten und Anmeldung beim neuen Anbieter geht im Netzbereich ein und die Mitarbeiter im Netz haben keinen Zugang zu Informationen des Vertriebs. Es gibt getrennte IT-Systeme und ein straffes Berechtigungskonzept. Umgekehrt ist es genauso. Der eigene Vertrieb wird genauso (nach meinen Erfahrungen sogar eher schlechter, weil man sich unter keinen Umständen dem Vorwurf aussetzen will, den eigenen Vertrieb zu bevorzugen ...) gestellt als der Vertrieb von anderen Anbietern und hat keinen Zugang zu Netzdaten, z.B. Verbrauchsverhalten eines "abgewanderten" Kunden. Glaubt ihr nicht? Kann ich verstehen, ist aber so. Ich kann nur für das EVU sprechen, bei dem ich arbeite, aber ich glaube nicht, dass das bei anderen EVUs anders gehandhabt wird. Verfehlungen kämen abgesehen davon auch ziemlich teuer, die BNA schaut den EVUs hier sehr genau auf die Finger. Aber ... bevor Du Dich zu früh freust: Der neue Anbieter holt sich sicher eine Auskunft bei der Schufa ein oder nutzt andere Möglichkeiten. Und der alte Anbieter wird natürlich das gerichtliche Mahnverfahren gegen Dich einleiten. Wenn Dir der neue Anbieter wegen Zahlungsrückständen kündigt, bist Du automatisch wieder bei Deinem ehemaligen Anbieter in der Ersatzversorgung und die werden dann auch sehr schnell wegen der Altforderungen den Zähler abklemmen. Also: - Ehrlich währt am längsten ... Du hast den Strom ja auch verbraucht ...

Ein Hinweis an "Schneckebier": Ich weiß nicht, wo bei Ihnen der Schwerpunkt liegt - auf Schnecke oder Bier? Meinen Sie nicht, dass Szenarien entstehen können, die über Ihre Vorstellungskraft hinaus gehen? Was regen Sie sich auf? Ich hatte z.B. als Vermieter von Gewerberaum einen Miet-/Stromnomaden, der mir eine immense Nachzahlung verursachte, die ich nun zahlen muss, jedoch höchstens in kleineren Raten zahlen kann. Dazu kommt eine quasi-Verdoppelung meiner Abschläge. Wechsele ich jetzt den Stromanbieter, spare ich über 600 Euro im kommenden Jahr pp. (Hätte nie gedacht, dass das so viel ausmachen kann). Da kann man schonmal ins Grübeln kommen, ob man nun an den "alten" Anbieter gebunden ist und wie man dem gegenüber argumentieren kann oder soll, falls er sich stur stellt. Also: Danke an OttoNormal für seine Ausführungen.

Das bringt doch nichts. Mit deinem jetzigem Stomanbieter kannst Du sicherlich Ratenzahlung vereinbaren. Du bist da ja Kunde, Sie wollen Ihr Geld, und jeder Kunde zählt. Ein neuer Stromanbieter wird sich auf nichts einlassen. Da ist ganz schnell das Licht aus. L.G.

WG - Strom wurde von den Stadtwerken abgeschaltet - Hilfe!

Hallo liebe Community,

Ich brauche euren Rat....

Ich wohne seit dem 1.6. mit einem Freund in einer relativ großen Wohnung im WG-Style zusammen. Dieser hat vorher in der gleichen Wohnung mit 2 anderen Leuten gewohnt.Da gab es wohl schon Probleme was das Strom zahlen anging. Er hat seinen Anteil an einen seiner früheren Mitbewohner bezahlt, dieser aber natürlich nicht weiter an die Stadtwerke = Schulden häuften sich. Der Strom wurde aber auf meinem Mitbewohner und seinen 2 Ehemaligen Mitbewohnern registriert.

Frage Nummer 1:

Wie verhält es sich bei 300€ Schulden.Er hat seinen Anteil bezahlt und kriegt sie durch die Stromsperre und den Auszug seiner 2 Ehemaligen Mitbewohner quasi vererbt.Schreiben die Stadtwerke jetzt (Im Falle das jetzt nichts bezahlt wird) alle 3 Personen an?Von wem können sie das Geld verlangen?Und wenn es verlangt wird, wie verhält es sich da rechtlich, werden die Schulden da ganz simpel aufgeteilt?

Zu meinem Anliegen: Ich bin weder beim Stromlieferanten(den Stadtwerken) bekannt noch registriert.Ich habe auch den Deal, dass ich Internet + Telefon bezahle und er halt den Strom.... 1 Woche in den Urlaub gefahren, wiedergekommen...Und natürlich die Stromsperrung zu spüren bekommen. Ich habe schon direkt vor dem Einzug bei den Stadtwerken meinen Strom mit 100€ Bar anmelden wollen, die haben mich aber herablassend abgewiesen, dass erst die alten Schulden bezahlt werden sollen.Ich sehe aber natürlich nicht ein, Wildfremden Menschen(Die ehemaligen Mitbewohner)die Schulden zu bezahlen. Die Stadtwerke stellen sich quer mit der Argumentation das mein Mitbewohner wohl auch einen Teil der Altschulden trägt und ich bin jetzt einfach nur Ratlos.

Mein Mitbewohner bezieht Hartz 4 und das Jobcenter stellt sich aufgrund der Tatsache quer, das 3 Namen auf der Stromrechnung sind und höchstens seinen Anteil bezahlen.

Was kann man mir empfehlen? Kann ich einfach den Stromanbieter wechseln und dieser kann mir die Sperrung wieder aufheben? Alleine nur für die Unfreundlichkeit und das Abweisende unkooperative Verhalten der Stadtwerke will ich sowieso wechseln.

Ich hoffe Ihr könnt mir mit Rat zur Seite stehen.

MfG spoonsx15

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Kann ich trotz Schulden beim alten Stromanbieter zu einem neuen Stromanbieter wechseln?

`Hallo liebe Community,

ich bin vor kurzem von einem günstigen neuen Stromanbieter B von meinem alten Stromanbieter A abgeworben worden. Ich habe bei B gesagt, dass ich bei A noch Schulden von 250 € habe, aber die meinten, dass sei kein Problem und haben den Vertrag trotzdem mit mir gemacht. Dann erhielt ich zwei Schreiben von B, dass ich nun Kundin von B sei und ab dem 01.03. den Strom von B geliefert bekomme. - Dann erhielt ich von A ein Schreiben, dass sie die Kündigung zum 29.02. akzeptieren. Heute nun erhalte ich ein Schreiben von A, nach welchem ich nun plötzlich 450 € Schulden bei A habe und sofort zahlen soll, sonst würde der Strom am 06.02. abgestellt.- Da sich A erfahrungsgemäß nicht auf Ratenzahlungen einlässt und ich den vollen Betrag zurzeit nicht habe, wird der Strom wohl wirklich abgestellt werden. - Aber 24 Tage ohne Strom leben zu müssen, ist nicht das Schlimmste für mich, ich frage mich lediglich, kann dies nun nicht trotzdem meinen Vertrag bei A negativ beeinflussen? Da der Strom ja dann abgestellt sein wird, und der Zähler verplompt sein wird, also die Kette unterbrochen sein wird und der Strom neu angestellt werden muss - ich weiß ja nicht, inwieweit da Dinge bezüglich der einzelnen Energielieferanten zusammenhängen. - Und wird es zusätzlich etwas kosten, wenn B den Strom neu anstellt? - Weiß jemand da näher Bescheid und kann mir Auskunft geben? Vielen Dank!

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