Ist mein Mann als Stiefvater verpflichtet Unterhalt zu zahlen?

5 Antworten

ich denke auch nicht, denn der leibliche vater ist verpflichtet unterhalt zu zahlen und nicht der stiefvater. er hat ja eigentlich nichts damit zutun und von daher müsste meiner meinung nach der leibliche vater unterhalt zahlen!! :D

Du hast einen Taschengeldanspruch an deinen Mann. Dieser Anspruch ist per se pfändbar.

Da sich dieser Anspruch nach dem Einkommen deines Mannes berechnet, muss er sein Einkommen nachweisen. Dann wird DEIN taschengeldanspruch errechnet udn daraus das, was DU an Barunterhalt an die Tochter zu leisten hast.

Umständlich, aber Fakt.

Ich danke Euch für die vielen Antworten. Leider hab ich noch nicht raus wie ich hier wo antworte (sorry,Neuland!)-

Seitdem meine Tochter Volljährig ist, hat sie auch in der Zeit wo sie noch bei uns wohnte selbstverständlich "Kost & Logie" dazu ihr Kindergeld von uns überwiesen bekommen, plus 50 Euro TG und 75 Euro Busgeld monatlich .. bis wir ein Zimmer für sie in der Nähe ihrer Ausbildungsstelle gefunden haben. Für uns als Familie haben wir abzüglich noch 625 Euro im Monat zum leben. Ich hatte gehofft, das es damit "abgegolten" sei.Kindergeld und TG bekommt sie ja immer noch.Selbstverständlich soll das Kind aber von uns bekommen was ihr finanziell zusteht, in den sauren Apfel werden wir wohl beißen (müssen).

Gerade habe ich einen Anruf meiner Tochter erhalten. Ich bin etwas nervös ...IHR Anwalt erklärte, da sie von uns monatlich Kindergeld 184 Euro, 50 Euro TG und das Busgeld über die Zeit erhielt, ist es ihr als ein regelmäßiges Einkommen anzurechnen, und ihr leiblicher Vater ist damit nicht mehr zum Unterhal verpflichtet. Hätten wir sie monatlich nicht unterstützt damit sie ihre Schule / Ausbildung beginnen kann, den Führerschein finanziert ect ... dann hätte sie kein eigenes Einkommen besessen und wir müssen uns dazu an den mittlerweile errechneten 8000 Euro Unterhaltsforderungen beteiligen.Also egal wie - der Vater ist gut raus,und wir kommen zweimal auf.OK, Man sollte sich vorher überlegen ob man Kinder in die Welt setzt und man muss die Konsequenzen immer auf jeden Fall tragen.Ein klitzekleines bißchen ungerecht finde ich das aber doch.Ich halte meinem Mann zugute das er die Nerven behält, und ihr seit ihrem 4. Lebensjahr immerhin IMMER ein sehr guter (Stief)-Vater war.Geldstreitigkeiten wird unsere Familie Gott sei Dank nicht entzweien.

Natürlich nicht. Da geht es meiner Meinung nach darum ob Du eventuell Unterhalt an Deine Tochter zahlen kannst. Da Ihr ja theoretisch beide "unterhaltsverpflichtet" seid.

Ich danke Euch für die vielen Antworten.

Seitdem meine Tochter Volljährig ist, hat sie ihr Kindergeld von uns überwiesen bekommen, plus 50 Euro TG und 75 Euro Busgeld monatlich .. bis wir ein Zimmer für sie in der Nähe ihrer Ausbildungsstelle gefunden haben. Für uns als Familie haben wir abzüglich noch 625 Euro im Monat zum leben. Ich hatte gehofft, das es damit "abgegolten" sei.Selbstverständlich soll das Kind aber von uns bekommen was ihr finanziell zusteht, in den sauren Apfel werden wir nun einmal beißen müssen.

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