Ist ein Bausachverständiger bei einer Hausübergabe (Neubau) wirklich empfehlenswert?

8 Antworten

Ja, sofort. Weil dann werden die Baumängel fachmännisch erkannt und sofort protokolliert. Wenn du das später dann amchst kann es sein, dass der Baumeister einfach sagt, dass du das warst...

Ich würde da nicht am falschen Ende sparen.Das kann sich unheimlich rächen u. hinterher sehr teuer werden.Schliesslich hat man schon oft genug von Pfusch am Bau gehört.Teilweise so schlimm, dass die Häuser nach relativ kurzer Zeit nicht mehr bewohnbar waren.

Die Kosten fuer den Gutachter hat man in der Regel schon beim ersten Besuch wieder eingespart, indem er auf Maengel hinweist, die man selber nicht sehen kann. In Anbetracht der enormen Energiekosten wuerde ich besonderen Augenmerk auf die Dichtigkeit von Tueren und Fenstern, sowie auf die ordnungsgemaesse Ausfuehrung der Waermedaemmung achten. Oft sieht auch der Laie schon Pfusch am Bau waehrend der Bauphase, der hinterher nur schwer nachweisbar ist. In solchen Faellen ist es ratsam, zweifelhafte Stellen zu fotografieren und sie mit der Baufirma zu besprechen.Geht er darauf nicht ein, Gutachter einschalten.

Unbedingt zu empfehlen, siehe hier: http://baufinanzierungsblog.blogspot.com/2008/03/immobilien-pfusch-am-bau.html Nicht am falschen Ende sparen.

Ich würde beim Hausbau immer einen Sachverständigen empfehlen. Der sollte am besten nicht nur bei der Übergabe eingesetzt werden, sondern bei allen wichtigen Zwischenschritten des Baus, also eine komplette Baubetreuung. Der Sachverständige kann einfach eher Mängel an der Substanz und dem Bau feststellen als ein Laie und euch erhebliche Kosten sparen. Wenn man erst wartet bis Schimmel etc. auftritt kann das noch wesentlich teurer werden, also macht es Sinn dort vorzubeugen und nicht am Falschen Ende zu sparen.

Hier findest du mehr Infos zum Thema Baubegleitung falls du dir noch unsicher bist http://verstand-am-bau.de/baubetreuung/Baubegleitung/