Hat jemand schlechte Erfahrungen mit der Hausverwaltung gemacht?

4 Antworten

Servus,

tja, die HV Sterr kenne ich zur Genüge. Wir haben uns von ihr getrennt. Es war immer wieder das Problem des mangelnden Infomationsflusses, und davon abgesehen hat sie uns von oben herab behandelt.

Der Informationsfluss war immer ein großes Problem. Die HV war trotz anderer Bekenntnisse nicht immer zu erreichen, und die Informationen sowohl in der Einladung zu den Eigentümerversammlung als auch in den Protokollen waren recht dürftig. Das langt halt nicht, wenn in einer Einladung als einziges zu einem Punkt steht: "Das Nähere wird auf der Eigentümerversammlung erläufert". Wie soll man sich denn dann als Miteigentümer auf die Sitzung richtig vorbereiten können? Mails werden überhaupt nicht beantwortet, und telefonische Rückrufe erfolgen selten und dann nur widerwillig.

Wenn man auf der Eigentümerversammlung etwas fragt, dann zieht der eine oder andere Vertreter der Fa. Sterr ein Gesicht, so als wenn es eine Zumutung ist, dass ein Eigentümer eine Frage stellt. Und der alte Herr Sterr selber hat das eine oder andere Mal auf Eigentümerversammlungen Miteigentümer dermaßen angefahren, dass man sich fragt, ob der sich überhaupt schon mal Gedanken drüber gemacht hat, wie man mit Kunden umgeht.

Als Miteigentümer - und sicher auch als Mieter - in einem von der Fa. Sterr verwalteten Objekt ist man eigentlich nur geduldet, denn ohne Leute keine Hausverwaltung. Man wird mehr oder weniger als notwendiges Übel in Kauf genommen, aber man sollte möglichst keine Wünsche oder Anliegen haben, weil die ja den Lauf der Verwaltung stören könnten.

Als die frühere Hausmeisterfirma aufhörte, dachte die Fa. Sterr gar nicht dran, uns neue Hausmeisterfirmen zur Auswahl zu stellen, so dass wir uns für eine hätten entscheiden können. Nein, die Fa. Sterr setzte einfach aus eigener Machtvollkommenheit eine Hausmeisterfirma ein, mit der es immer wieder Probleme gibt.

Was die HV sagt, und insbesondere Herr Sterr, das geht immer den Wünschen der Eigentümer vor. Wir wollten einmal zur Eigentümerversammlung Vertreter einer Georthermiefirma einladen, um uns über die Geothermie zu informieren, da hat Herr Sterr das verboten. In der Einladung zur Eigentümerversammlung gab es dann einen Brief von Herrn Sterr, der zwar sehr persönlich, aber auch sachlich sehr unfundiert war und in dem er die Geothermie komplett ablehnte. Dabei sollte das aber unsere Entscheidung sein!

Letztes Jahr kurz vor Weihnachten noch ein Einwurf in unsere Briefkästen, dass man keine Wäsche auf dem Balkon trocknen dürfte und dass man die nur im Keller aufzuhängen hätte. Dabei steht sowas weder in der Hausordnung, noch gibt es dazu einenm Beschluss der Eigentümervesammlung. Es wurde dazu behauptet, dass das Wäsche trocknen auf dem Balkon die Fassade schädigen könnte. Das einzige, was in die Richtung, das wäre, wenn jemand unfachmännisch irgendwelche Haken für eine Wäscheleine in die Wand macht. Aber das tut ja keiner.

Uns hat's dann jedenfalls gereicht, wir haben eine neue HV bestallt, die zum kommenden neuen Jahr ihre Geschäfte aufnehmen wird. Wir sind froh, dass wir die Fa. Sterr bald los sind.

Wir haben bei Sterr genau solche Probleme - jedes Gespräch ist gespickt von Paragraphen um uns darauf hinzuweisen, was wir alles NICHT dürfen/können/sollen. Auch bei uns ging es ordentlich contra Geothermie aber wir haben mittlerweile Geothermie (gegen den Widerstand der Hausverwaltung und komplett unter Eigenregie durch den Beirat!). Vielleicht könntest Du mich kontaktieren (ich hätte noch einige Fragen und möchte das hier noch nicht breit treten...

Ich habe auch seit Jahren Probleme mit der Hausverwaltung "Hag." der Typ kassiert für jeden Furz herrichten tut er nichts! Ich bitte alle diesen Typen zu vermeiden!!'

Hallo, ich habe auch viele Probleme mit der Hausverwaltung.

Es ist aber die Hausverwaltung Solventa in Wiesbaden.

Die Hausverwaltung terrorisiert uns auch und auch anderen Mietern erzählen nur schlimme Geschichten. Verwalten können Sie nicht. Schimmel, Aufzug defekt, Parkhaus Verwaltung sehr schlecht... Dazu kommt noch, dass Antworten, wie "Ohne Aufzug halten Sie es schon aus", "Gehen Sie doch, wenn es nicht passt" ... zum Alltag gehören.

Wie kann man sich dagegen währen wehren?

Was ist denn genau los mit Deiner Hausverwaltung? Finde sie nicht im Netz, um mir einen Eindruck zu verschaffen. Vielleicht kann ich Dir mit Infos helfen?

Hausverwaltung Veruntreuung? Staatsanwaltschaft einschalten?

Hallo, ein Eigentümer verpachtet seinen Anteil an einer Gewerbeimmobilie an einen Pächter. Nun gerät der Eigentümer in finanz. Schwierigkeiten, es erfolgt erstmal die Pfändung der Pacht durch seine finanzierende Bank. Die Bank als Gläubigerin weist den Pächter an, die Pacht nicht mehr dem Eigentümer auszuzahlen, sondern zuerst die Betriebskosten an die Hausverwaltung abzuführen und den Rest der Pacht soll er direkt an die Bank zahlen. Der Eigentümer verliert den Überblick über die Zahlungsflüsse. Wider erwarten erreicht der Eigentümer nach 2 Jahren die Aufhebung der Pfändung. Bei der anschließenden Nach-Überprüfung der monatlichen Kontoaufstellung der vergangenen Monate fällt dem Eigentümer auf, dass in einem Monat vom Pächter ein Betrag von 2000 EUR auf das Wohngeldkonto eingezahlt wurde. In einem Kontoauszug, der einen Monat nach der Einzahlung ausgestellt wurde, fehlt dieser Betrag und es wird wieder ein Sollsaldo von 2000 EUR ausgewiesen.

Es deutet daraufhin, dass die Hausverwaltung hier vorsätzlich diesen eingezahlten Betrag im nächsten Kontoauszug wieder rausgelöscht hat, da sie sich ziemlich sicher war, dass der Eigentümer ziemlich sicher zwangsversteigert wird. Die Mitarbeiter der Hausverwaltung verweigerten nach einigen Zusendungen dann auch plötzlich den monatlichen Ausdruck und Zusendung von Betriebskosten-Kontoauszügen (nur noch gegen hohes Entgelt).

Nun fordert die Hausverwaltung den Eigentümer mit Androhung eines Mahnbescheids auf, den offenen Sollsaldo zu begleichen. Der Eigentümer hat die Hausverwaltung bis jetzt noch nicht auf diese Sache angesprochen, da er (straf?)-rechtliche Schritte einleiten möchte. Er war bereits beim Anwalt, dieser hat ihm geraten den Mahnbescheid abzuwarten und dann Widerspruch einzulegen. Jedoch wünscht sich der Eigentümer eine radikalere Vorgehensweise gegenüber der Hausverwaltung, beispielsweise Einschaltung der Staatsanwaltschaft wegen Veruntreuung von Geldern. Die Einzahlung der verschwundenen Summe kann er anhand von Abrechnungen seines Pächters nachweisen, der die Einzahlung bestätigen kann. Wäre eine Einschaltung der Staatsanwaltschaft bei dieser veruntreuten Summe (2000 EUR) sinnvoll oder ist hier eine Einstellung des Verfahrens zu erwarten?

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