Gebrauchtwagengarantie- Bremsen?

2 Antworten

Dürfte nicht drunter fallen. Bremsbeläge sind Verschleißteile. Aber sprich mal mit deinem Händler.

Natürlich auch Bremsscheiben sind Verschleißteile.

Natürlich nicht, bei Bremsen handelt es sich zu 100% um ein Verschleissteil. Die werden selbst bei Autos die du gerade frisch als Neuwagen gekauft hast nicht von der Garantie abgedeckt da es halt Verschleissteile sind.Woher soll der Händler denn wissen das du immer wie Henker bremst, wenn beim Verkauf noch 2mm Belag drauf war du aber immer auffer Autobahn von 180 auf 40 runter bremst wenn du in eine Abfahrt kommst verschleissen die Teile halt sehr schnell.Kommt halt immer auf den Fahrstil an, meine Bremsen halten seit ca 42tkm, die eines Bekannten mussten bei 18tkm gemacht werden weil der nicht im Verkehr "mitschwimmt" sondern immer Gas-Bremse,Gas-Bremse... Wie auch immmer...Fallen definitv nicht unter die Garantie und du musst die Kosten selbst tragen. Selbt ein Versuch gerichtlich was zu erwirken wird nichts bringen da du nachweisen müsstest das die Bremsen bereits beim Kauf vollständig abgefahren waren (was se ja wohl nicht waren weil du schon 1 Jahr damit fährst) und der Verkäufer dich darber nicht in Kenntnis gesetzt hat.

Wenn du zu Nissan fährst und neue Bremsbeläge und Bremsscheiben machen lässt wirste ca 280€ los, fährst du in ne "private, kleine" Werkstatt sollteste so bei 150€ landen.

Noch billiger wirds wenn du die Teile selbst bei ebay bestellst (denke mal so 70-80€ Materialkosten) und dann nur noch in einer Fachwerkstatt einbauen lässt

Stimme ich zu, aber die Preisangaben passen auf einen Opel oder Vw etc. ,jedoch wirds bei einem Nissan teurer. Und die 2 Millimeter Belag wären schon sehr wenig, dann wirds höchste Zeit.

KFZ Gebrauchtwagen Garantie und Gewährleistung wie gehe ich vor und wer hat Recht?

Ich habe folgendes Problem, ich habe ein Auto beim BMW Händler in meiner Nähe gekauft mit einer Gebrauchtwagengarantie. Das Auto ist vom Baujahr 07/2007 und hatte beim Kauf 95.000 Km gelaufen. Nach rund 2 Monaten ist mir ein klackendes Geräusch aufgefallen weshalb ich direkt bei dem Verkäufer angerufen habe und ihn das Problem geschildert habe und es verglichen habe als würde ein Mofa neben mir fahren. Zu dem Zeitpunkt sollten noch irgendwelche Schellen am Auspuff ausgetauscht werden, woraufhin der Verkäufer meinte das es dann an den Schellen liegt. Damit war für mich die Sache erledigt da es sich auch so anhörte als käme es vom Auspuff.

2 Wochen später wurde das Geräusch schlimmer und ich habe das Auto sofort stehen lassen und wollte am nächsten tag direkt zu BMW fahren, doch das Auto ließ sich nicht mehr starten.

Nun steht fest das die Stuerkette gerissen ist und den Kompletten Motor kaputt gemacht hat. Die komplette reapratur kostet 6.000€ die Versicherung von BMW übernimmt ungefähr 3.000€ es bleibt eine Summe von 2.600€ offen und der Verkäufer meinte zu mir das wir uns das dann teilen das jeder 1.300 bezahlt und ich dann einen generalüberholten Motor bekomme.



Allerdings sehe ich es nicht ein 1.300€ zu bezahlen da ich ja extra eine Gebrauchswagengaratnie abgeschlossen habe und es erst 2 Monate her ist. Nun meint der Verkäufer das ich nicht sofort zu BMW gekommen bin und es im Vertrag drin steht das BMW das nicht übernimmt. Damit bezieht er sich auf folgenden Satz im Vertrag: "Ansprüche wegen Sachmängel bestehen nicht, wenn der Mangel oder Schaden nicht unverzüglich nach Entdeckung angezeigt hat."

Wie sieht die Rechtliche Lage aus? Habe ich da Chancen vor Gericht? 
 Leider habe ich keine Rechtsschutzversicherung , ich hoffe jemand kann mir da weiterhelfen. 

Vielen dank im voraus.

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