Frage zu Videoüberwachung auf Privatgrundstück?

4 Antworten

Die Videoüberwachung wäre meines Wissens erlaubt, wenn

  1. die Straße
  2. Nachbars Grundstücke

nicht gefilmt werden. Um mit dem Recht am eigenen Bild sicher zu gehen, sollte man ein Schild aufstellen, auf dem auf die Videoüberwachung hingewiesen wird (kam neulich im Fernsehen). Möglicherweise wird die Nervensäge allein schon davon abgeschreckt und kommt nicht mehr wieder.

Auf dem eigenen Grundstück kann angebracht werden, was man will. Wenn da aber wirklich eine Person herum schleicht und ihr vermutet, wer es sein könnte, spricht die Person an, verbietet, das Grundstück zu betreten, bzw. deine Oma muss es sagen und wenn dies nichts hilft, mit Polizei drohen.

Das hatten wir auch erst vor, wird aber wahrscheinlich nichts bringen, da die Person mit allen Mitteln versucht meine Oma in den Wahnsinn zu treiben und ihr das Leben zur Hölle zu machen.. wenn wir diese Person so drauf ansprechen wird sie es nur verneinen und definitiv weiter machen...

@mniesn

Dann Kameras aufstellen und am besten an allen Eingängen, sei es Türen oder Fenster. Und wenn ihr die Bilder habt, dann zur Polizei.

Deine Oma in den Wahnsinn zu treiben ist eine Körperverletzung der Psyche und kann im Zivilverfahren angezeigt werden.

Auf eigenem Grund ist es kein Problem und wird auch als Beweis anerkannt

Was möchtest Du wissen?