Folgen nach der Anzeige einer Beleidigung

5 Antworten

Die Sache mit der Beleidigung hast Du verbrochen, dafür musst Du genauso geradestehen wie bei dieser Betrugsgeschichte. Die Beleigigung wird in einem Führungszeugnis nicht auftauchen. Da kannst Du beruhigt sein, Dein bestehendes Arbeitsverhältnis ist nicht gefährdet.

Es gibt keinen Hinweis im Text darauf, dass er das nicht einsieht... Was genau bezweckst du mit der Aussage?

@warenjka

gut, noch ergänzt :-)

Außergerichtlich kannst Du da leider vermutlich nichts mehr regeln. Da hast Du die falsche Adresse für Beleidigungen gewählt.

die 1300 Euro gelten dann als Vorstrafe, wenn Du einen Strafbefehl oder ein Urteil bekommen hast; vmtl. wird es wieder zu einer Geldstrafe kommen; wenn Du Dich ordentlich entschuldigst kann das durchaus strafmildernd berücksichtigt werden; Du kannst auch anbieten, dass es gegen eine Zahlung eines Betrages an eine gemeinnützige Organisation eingestellt wird; dann ist es so vom Tisch und wird nirgends eingetragen; (Einstellung gg Geldbuße beantragen)

Falsch,,,man,man Leute,Pisa lässt grüssen.Schreibt dann besser nichts.

@Paraneua1

mir ist klar, dass die Tagessätze maßgebend sind; er schreibt aber nur von 1.300 Euro Gesamtsumme; die Tagessätze gibt er ja nicht an; im übrigen ist man immer dann vorbestraft, wenn man durch Strafbefehl oder Urteil zu einer Anzahl von Tagessätzen verurteilt wurde; Den Hinweis auf Pisa gebe ich gerne zurück

vielleicht solltest Du mal einfach bei der Familienkasse vorsprechen.dich entschuldigen und erklären, was dich so in Rage gebracht hat.Vielleicht hast Du ja Glück,das sie Milde walten lassen und ihre Anzeige zurück ziehen.

Mal ganz ruhig bleiben. Eine Vorstrafe richtet sich nach den Tagessätzen und nicht nach der Geldsumme.Also 90 Tagessätze sollte man nicht überschreiten.Vorausichtlich wird es ln deinem Fall ein Strafbefehl ohne Gerichtsverhandlung geben. Das sollte besser von einem Rechtsanwalt koordiniert werden.Den Termin bei der Polizei empfehle ich nicht wahrzunehmen.kann nur nachteiliges bei rumkommen. Also,,,investiere ein paar Euro für eine professionelle Vorgehensweise.

wenn man nicht einmal Kenntnis davon hat ab wann man vorbestraft sollte man sich auch nicht als Experte für Strafrecht bezeichnen

vorbestraft ist man nicht erst ab 90 Tagessätzen, sondern auch darunter; aber ein Eintrag im Führungszeugnis erfolgt erst ab 90 TS; lies bitte den Kommentar von "Rolfe" bevor Du hier Unsinniges in die Welt setzt

@Guppy194

damit niemand in Paraneua verfällt: auch eine Verurteilung zu weniger als 90 Tagessätzen wird in das Führungszeugnis aufgenommen, wenn dort bereits eine Verurteilung eingetragen ist;

@Guppy194

Oh,Gott,,,ein Expertenkiller. Deine Wortklauberei ist ja fürchterlich. Die Frage und Sorge des Fragestellers ist Haft oder Geldstrafe. Der Status von, Vorbestraft oder Nicht Vorbestraft ist dafür von Bedeutung. Du scheinst schlicht und einfach,Vorstrafe mit Vorbestraft zu verwechseln.Ist aber nicht so wild,bist ja auch definitiv kein Experte.

@Paraneua1

ja vielen Dank, bin wieder mal ordentlich belehrt worden; vllt werd ich ja jetzt noch Experte; der Fragesteller fragt im übrigen nach Vorstrafe und nicht nach vorbestraft

@Guppy194

Da musst du aber noch kräftig dran arbeiten.Durch deine thematische Kernspalterei wirst du wohl den Status der Bauernschläue noch ein wenig beibehalten.Und bei der Beantwortung von Fragen denkt ein Experte über den Tellerrand hinaus.Aber das kannst du ja noch nicht wissen.

Du bist vorbestraft, wenn ein Richter dieses oder jenes verhängt.Also nur,wenn Du vor Gericht standest. Und Haftstrafen werden nicht sofort verhängt.Das kostet den Staat zu viel Steuern

Hallo,,,das ist ja wohl Humbug was du da geschrieben hast.

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