Ferienhaus gemietet, zurückgetreten und Anzahlung weg trotz Neuvermietung?

5 Antworten

Das ist im Mietvertrag geregelt, den ihr abgeschlossen habt. Das Vorgehen ist in der Branche absolut üblich und legal.

Was steht diesbezgl. in eurem Vertrag? Ihr habt den doch Unterschrieben.

Wir haben ein Ferienhaus von privat gemietet und haben natürlich eine Anzahlung ( ca. 20 % geleistet). Nun können wir den Urlaub nicht antreten ( wegen eines erforderlichen Umzuges) und ich hab das dem Vermieter mitgeteilt. Der hat das Haus nun für den kompletten Zeitraum neu vermietet bekommen , hat somit keinen finanziellen Nachteil. Die Anzahlung will er trotzdem behalten. Gibt es irgendein Gesetz, in welchem dieser Fall behandelt wird?

Hier steht alles was man wissen muss:

http://www.deutschertourismusverband.de/service/recht/reservierung-buchung.html

Damit ich nicht wieder eine Strafe wegen Urheberrechtsverletzung zahlen muss, kopiere ich nicht den Text hier rein.

MfG

Johnny

Unterschrieben haben wir keinen Vertrag, sondern nur einen Vertrag zugeschickt bekommen und dann die Anzahlung geleistet. Und den Aufwand, den er zur Neuvermietung hatte, den stelle ich mal in Frage.....

In dem Moment, in dem ihr die Anzahlung geleistet habt, ist der Vertrag zu Stande gekommen. Lies dich mal schlau, was Verträge bedeuten!

Und wie gesagt, DU hättest auch gewollt und Entschädigung verlangt, wenn ER sich nicht an den Vertrag gehalten hätte.

Im Vertrag stand sicherlich drin, wie viel einbehalten wird, wenn vom Vertrag zurückgetreten wird und bis wann das möglich ist. Oftmals ist das zeitmässig gestaffelt. Da macht man sich eigentlich VORHER drüber schlau!

Gibt es irgendein Gesetz, in welchem dieser Fall behandelt wird?

Die AGB des Vermieters in erster Linie.

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