Darf man beim Autofahren mit der Handbremse bremsen? Welchen Vorteil hat das?

5 Antworten

die Aussage von dem Freund ist nicht nur falsch, sondern diese Art von bremsen auch gefährlich. Das wurde von ainstein und yogitee schon beschrieben. Wenn es durch solche Bremsart zu einem Unfall kommen sollte, ist die Schuldfrage eindeutig. Im Übrigen greift die Handbremse in der Regel nur auf einen Bremskreis (Hinterräder), das heisst, die Bremsbeläge und Scheiben werden dort stärker abgenutzt.

Erst einmal halte ich das Bremsen aud diese Art und Weise für sehr gefährlich und zweitens sollte man sich mal fragen, ob man sein Auto überhaupt noch fährt, wenn man auf diese Art sparen will! Dann kann man den Wagen am besten gleich stehen lassen und zu Fuß gehen!

Das Bremsen mit der Handbremse halte ich für ziemlich gefährlich, weil der Hintermann in dem Fall keine Bremsleuchten sieht. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das erlaubt ist.

Das Ding das Du Handbremse nennst ist eigentlich fachlich richtig die Feststellbremse. Das heist eine Wegrollsperre des Fahrzeuges. Beim Ziehen dieser Bremse leuchten keine Bremsleuchten auf und der Hintermann kann ein solches Bremsen nicht erkennen. Möchtest Du mit dieser Bremse arbeiten empfehle ich Dir einen Schleuderkurs beim ADAC

Also ich bremse manchmal - sehr selten und nur, wenn niemand hinter mir fährt - während der Fahrt mit der Handbremse, da durch die Erwärmung der Flugrost mal wieder entfernt wird, was die "Lebensdauer" der Beläge und der Trommel erhöht.

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