Braucht man Zustimmung vom Vermieter, wenn man einen Papagei halten möchte?

5 Antworten

Es ist besser, denn Papageien können sehr laut sein. Wir wohnen in einer Wohnsiedlung mit 6 Häusern, ich bin damals als wir uns die Papageien angeschafft haben zu den Nachbarn gegangen und habe ihnen gesagt, daß wir Papageien haben und wenn es mal laut würde, dann möchten sie sich bitte melden und ich würde versuchen den Krach abzustellen. War aber bis heute noch nicht nötig, die Papageien dürfen auch mal schreien, nach Möglichkeit aber sollten sie die Mittagszeit stille sein, ich mache bei meinen das Rollo runter und das Licht aus, meine schlafen dann immer von 12.00 bis 15.00 Uhr. So ist es bei uns immer ruhig und abends ab 20.00 Uhr ist hier auch Stille. Alles Gute und viel Spaß mit dem oder den Papageien, es ist eine Bereicherung für uns Menschen, Papageien sind intelligent und auch wunderschöne Vögel. Ich vd. Arten große, mittlere und kleine Arten, aber ich liebe sie einfach alle.

Kleintiere die im Käfig gehalten werden sind von Genehmigungen grundsätzlich ausgenommen. Nur bei Lärm der von den Tieren ausgeht ( wie z.B. ein laut singender Beo oder ein kreischender Papagei ) kann der Vermieter pauschale Genehmigungen einschränken. Da kommt es auf die Mitmieter an, ein Mieter der sich am Singsang stört reicht schon, da gibt es Ärger. Lieber vor der Anschaffung die Mitbewohner fragen und den Vermieter informieren, dann fallen die möglichen Beschwerden u.U. nicht gleich so massiv aus. http://www.immobilien-im-weserbergland.de

Eigentlich ist bei einem Vogel , Hamster oder Zwergkaninchen keine Zustimmung des Vermieters erforderlich.Ich würde ihn aber trotzdem informieren denn es könnte beim Papagei zu Lärmbelästigungen der anderen Bewohner kommen.

Eigentlich braucht man keine Zustimmung des Vermieters, die Nachbarn können dir nur einen Strich durch die Rechnung machen, wenn sie sich durch den Lärm belästigt fühlen.

Komischerweise zählen Papageien als Kleintiere, die in keinem Fall der Zustimmung des Vermieters bedürfen. Daran werden sich die Mitmieter, die vielleicht auch Hausmusik oder selbst lautstarke Feiern veranstalten, wohl gewöhnen müssen. Die Rechtslage ist jedenfalls eindeutig...

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