Bericht über unseriösen Autohändler veröffentlichen?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Für Erfahrungsberichte mit Autohändlern gibt es verschiedene Plattformen. Darunter beispielsweise hier: http://www.autoplenum.de/Autohaus

ach cool :) danke!

Wenn du schlechte Erfahrungen mit dem Autohändler gemacht hast, dann kannst du deine Erfahrungen auch im Internet veröffentlichen.

Wenn du dabei sachlich bleibst und nicht in beleidigender Form auftrittst, kann keiner gegen dich etwas unternehmen. Tatsachen darf man veröffentlichen.

Also im Endeffekt darf es kein Rufmord sein.

Hier ein paar Info dazu:

http://de.m.wikipedia.org/wiki/Rufmord

Hm ..... OK DANKE ;)

ja gut es ist ja kein Rufmord weil ich möchte ja nur objektiv beschreiben was passiert ist ?

Würde auch wahrscheinlich nur den Stadtteil und das Örtchen namentlich erwähnen wollen, da ich denke dass ich den Namen des Händler nicht erwähnen "darf".

Ach ehrlich gesagt weiß ich auch nicht wie ich das anstellen soll. Möchte einfach nur anderen damit helfen und wenn es nur eine Person wäre der das helfen würde.

Ich kann ja mal eben beschreiben was passiert ist .... Mehr oder weniger die Kurzfassung. Vielleicht ist mein Problem dann verständlicher.

Wir haben eine Probefahrt gemacht. Waren auf dem weg in einer Werkstatt um überprüfen zu lassen ob mit dem Auto wirklich alles ok ist (sollte man ja auch machen bei einem gebrauchten) dadurch und weil wir uns verfahren hatten, hat die Probefahrt länger als geplant gedauert.

Was meiner Meinung nach auch nicht weiter schlimm war. Denn wenn ein Händler sein Auto verkaufen möchte kann ihm ja egal sein ob man nun 10 Minuten oder 60 min unterwegs ist. Auf der Fahrt ist der Akku von meinem Handy leer gegangen (und in dem Handy der Begleitung war die Nummer von dem Händler nicht gespeichert) und somit konnte ich den Händler auch leider nicht informieren dass wir gleich wieder da sein würden und wir uns verfahren hatten.

Letztendlich stellte sich heraus dass dieser Unfallfreie TOP Wagen mit neuem TÜV ein Unfallwagen war der auch eigentlich nicht so ganz 100%ig TÜV haben konnte (nur mit Augen zu drücken).

Ich habe den Wagen mit Handeln aber trotzdem kaufen wollen.

Nunja zum Verhandeln oder sonstigen Gesprächen kam es nur überhaupt nicht mehr.

Man war kaum bei dem Händler wieder angekommen da hat man uns ohne dass man selber zu einer Erklärung oder überhaupt zu Wort kam, aus dem Auto rausgeschmissen und uns schon auf das aller übelste angeschrien, beleidigt und sogar bedroht handgreiflich zu werden. Mit seinem Auto welches ich kaufen wollte (in dem er jetzt saß) hat er sogar angedeutet einen von uns anzufahren als wir sein Grundstück nicht verlassen wollten, weil wir natürlich unser Pfand was wir hinterlassen hatten zurückhaben wollten.

Ich habe keine Erklärung für sein Verhalten es war meiner Meinung nach grundlos.

Das einzige was ich mir vorstellen kann ist dass er sich jetzt vielleicht gedacht hat dass wir in der Werkstatt waren und sich deshalb ertappt fühlte (noch bevor wir das selber erzählt hatten). Denn durch das ganze Gebrüll hindurch konnte dann irgendwann doch mal einer von uns dazwischen rufen dass man sich verfahren hat und man nachdem man die Werkstatt angefahren hat den Weg zurück nicht mehr gefunden hat. Und dann ist er erstmal richtig ausgerastet mit zu Nah kommen und sich aufbauen und mit der Drohung dass er " seine Freunde" gleich holen würde die uns dann schon verständlich machen würden dass wir verschwinden sollten. Erst nach mehrmaligem drohen mit der Polizei rückte er mehr als wütend das Pfand wieder raus. Meiner Meinung nach war der Typ mit nicht mehr als zwei Gehirnzellen versehen und auch gefährlich.

Naja das war quasi die Sache ohne alle Details. Und daher komme ich zu der Frage ob ich das irgendwo schreiben darf.

Ausschluss der Gewährleistung vom Gebrauchtwagenhändler auf dem Kaufvertrag, gesetzlich in Ordnung?

Wahrscheinlich schon tausend Mal diskutiert und in abertausenden anderen Threads nachlesbar. Und doch ist jede Frage auf seine ganz persönliche Art und Weise einzigartig. (Zumindestens für den Verfasser - indem Fall mich)

Ein freundliches "Hallo", an die diversen Rechtsexperten da draußen!

Ich bin wahrscheinlich einer unter vielen "ahnungslosen" Käufern in Deutschland und bin mir auch durchaus bewusst, das ich im Vorfeld, hätte anders agieren müssen. Doch nun ist das Kind in Brunnen gefallen und ich brauche Eure Hilfe um weiteren Schaden eventuell zu vermeiden.

Ich habe mir ein Auto, bei einem Gebrauchtwagenhändler, am 22.04.2014 gekauft.

Auf meiner Rechnung stehen unter anderem folgende Daten:

Hersteller: Audi Typ/Modell: A4 Avant 2,5 TDI Fahrgestellnummer: xxxxx Erstzulassung: 12/1999 Kilometerstand: 188000

Das Fahrzeug ist gesehen, ausgiebig Probe gefahren und begutachtet worden. Unfallfreiheit unbekannt. Nachlackierung nicht ausgeschlossen. Jede Art von Gewährleistung wird ausdrücklich ausgeschlossen. Wenn nicht anders vereinbart, gilt folgende Vereinbarung:

  • Serviceintervale müssen eigenhalten werden!!!

Preis: 2900€

Leistungsdatum entspricht Rechnungsdatum Gebrauchsgegenstände/Sonderregelung

Der Kaufvertrag wurde vollständig durchgelesen. Durch die Unterschrift akzeptiert der Käufer alle Regelungen des Kaufvertrages.

Kurze Anmerkungen:

Meine Probefahrt dauerte lediglich zehn Minuten und es war der Verkäufer mit im Auto. Eine Fahrt zur Dekra (oder anderen Prüfstellen) war nicht möglich. Es war mein erster Autokauf und ich war "ziemlich" nervös.

Das Auto machte äußerlich und innerlich einen gepflegten Eindruck. Der erste Gang klemmte ein wenig, aber der Verkäufer versicherte mir, dass dies kein Problem sei. (Im nachhinein, ganz schön blauäugig von mir)

Als Leihe betrachtet, machte das Gesamtpaket einen recht soliden Eindruck.

Bereits eine Woche nachdem Kauf fing ich an die ersten Mängel festzustellen und ließ unter anderem folgende Dinge (Bremsflüssigkeit, Öl, Glühkerzen, Scheibenwischer ~ 300-350€) erneuern.

Als ich nach drei bis vier Wochen das erste Mal eine Waschanlage aufsuchte, stellte sich in der nachfolgenden Reperatur heraus, dass der innenliegende Kabelbaum unter der Batterie in einer Art "Wasserdurchlaufbox" eingeklemmt war. Das Auto schaltete bei starkem Regen immer ins Notprogramm. Diese Reperatur plus Achsmanschette kostete rund 475€.

Nun steht mein Auto wieder in der Werkstatt und hat einen Kupplungsschaden. Vorraussichtlichen Kosten dafür, je nachdem was wirklich kaputt ist ~2000€.

Das Auto hat nach nur sieben Wochen einen wirtschaftlichen Totalschaden.

Was kann ich tun? Kann ich etwas tun?

Am liebsten würde ich das Auto zurückgeben!

Danke für Eure Hilfe!

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