Autounfall mit gekauftem Auto, zugelassen auf dem Vorbesitzer, Versicherung?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn im Kaufvertrag nichts zur Versicherung vermerkt ist, muss die Versicherung zahlen, denn es handelt sich um eine Haftpflicht. Was die Versicherung dir gegenüber versucht, ist daher gesetzwidrich.

In vergleichbaren Fällen schreibe ich immer in den Kaufvertrag: "Alle durch den Betieb des Fahrzeugs entstehenden Kosten gehen ab sofort zu Lasten des Käufers."

Du hast den Unfall verursacht und das reicht zum hochstufen an ab Meldung hin oder her  wer den Schaden verursacht zahlt auch mit der Herabsetzung der SF Klasse je nach Höhe von 1 bis hin zu 10 Stufen  z, B, SF 17 auf SF 7 von 35% auf 50 % wen man keinen Rabattretter im Vertrag hat  . 

Wechselt man die Versicherung muss man alle Schäden in den letzten 3-5 Jahren angeben macht man da falsche oder unrichtige Angaben wird es sehr teuer, da ist der Unfallschaden ein Taschengeld dagegen den alle Angaben werden auch genau nachgeprüft .

Setzen - 6 - Thema verfehlt - durchgefallen !!!

Zum wiederholten Male gehst du vielleicht gerademal im ersten Satz auf die eigentliche Frage ein, um dann vollkommen abzuschweifen und dich auszulassen, so dass deine Antwort keinerlei Bezug mehr zur Frage hat.

Ich habe bisher ja echt viel Geduld mit dir gehabt und dich immer nett und freundlich darauf hingewiesen.

Seien es deine Wortwahl, deine Satzstellung, deine provokanten Anspielungen, deine Polemik oder deine unverkennbare Art alles niederzumachen, wovon (meistens nur) du nichts hältst.

Ich weiß nicht, ob du einfach nur unzufrieden oder wirklich vor 30 Jahren in deiner Zeit stehen geblieben bist.

Vor allem bei den Themen 125er / Leichtkraftrad oder Begleitetes Fahren ab 17 Jahren.

Wenn du willst, bin ich gerne bereit mit dir darüber zu reden und dich ins HEUTE zu holen. Das meine ich als ernstzunehmendes Angebot an dich!

Ansonsten bzw. wenn sich nichts ändert, wird es so langsam Zeit, dass du besser aufhörst hier und egal wo noch solche Antworten zu geben.

Viele Grüße

Michael

@19Michael69

Oh, ein Kenner? Was ist denn hier so falsch? Meine stuft den/die VN je nach Klasse auch 12 zurück.

Richig, der VN wird gestuft, nicht der Verursacher, aber es ist für mich erkennbar, wer gemeint ist.

@schleudermaxe

Wenn ich deine Wortwahl nutzen würde, dann müsste ich jetzt schreiben "Oh, ein Blinder?"

Ich habe nirgends geschrieben, dass die Aussagen von fuji415 falsch sind.

Ich habe geschrieben, dass er nicht auf die Frage eingeht - und das stimmt sehr wohl.

Gruß Michael

@19Michael69

.... Du hast den Unfall verursacht und das reicht zum hochstufen an ab Meldung hin oder....

schon gelesen?

@schleudermaxe

Natürlich - aber du eben nicht.

Lies dir komplett seine Antwort und komplett meinen Kommentar durch und nicht nur den ersten Satz.

Aber ich befürchte, das bringt auch nichts!

@19Michael69

Dieses geballte Fachunwissen ertrage ich zum Wochenende nicht länger. Du behauptest, er wird zurückgestuft, ist dies stimmt einfach nicht, basta!

Hallo,

rein rechtlich und ob das so sein muss und ob du keine Wahl hast, da kann dir wirklich nur jemand helfen, der sich mit der Materie perfekt auskennt.

Entweder ein Versicherungsfachmann - eventuell der deiner Eltern - oder sogar ein Anwalt.

Sicher ist zwar, dass das Fahrzeug versichert war, aber nirgends steht geschrieben, dass man einen Schaden über die Versicherung abwickeln muss.

Das käme ungefähr dem gleich, was die Versicherung jetzt von dir will.

Wickelt man einen Schaden über die Versicherung ab, dann geht der Schadensfreiheitsrabatt flöten und die Versicherungsprämie steigt.

Wenn der Vorbesitzer dem so zustimmen würde, dann müsstest du ihm in voller Höhe den Ausgleich für die höhere Prämie bezahlen.

Ich bin der Meinung, dass zumindest das möglich sein müsste. Aber nur dann, wenn der Vorbesitzer damit einverstanden ist.

Dann kommt es aber auch noch auf die Höhe des Schadens und den aktuellen Schadensfreiheitsrabatt des Vorbesitzers an.

Bei einem nicht allzu hohen Schaden kann es durchaus günstiger sein / weniger kosten, den Schaden aus eigener Tasche zu zahlen, als ihn über die Versicherung abzuwickeln.

Das wiederum kann die Versicherung ganz genau ausrechnen.

Viele Grüße

Michael


... oh ein Kenner?

Die gesetzlichen Vorgaben sind doch klar und deutlich und die versicherungstechnischen Spielregeln ordnen so eine Übergabe doch einfach und leicht.

Belastet wird der Verkäufer, es sei denn, er informiert seine Versicherung und die Zulassungsstelle zeitnah über den Verkauf, so auch meine Versicherung. Einfach einmal googlen.

Der Käufer darf/kann die Versicherung des Verkäufers übernehmen, dann wird er belastet.

Das wissen auch die Versicherungen und somit wird keine den Käufer persönlich belasten, wetten?

@schleudermaxe

Wer den Kauf- und Übergabevertrag nicht mit der genauen Uhrzeit versieht, hat eben selbst schuld, wenn er dann für den Unfall des Käufers haftet.

@schleudermaxe

Das wissen auch die Versicherungen und somit wird keine den Käufer persönlich belasten, wetten?

Wette verloren, denn genau das versucht die Versicherung hier doch.

Kenner? Habe ich nie behauptet.

Eher sogar das Gegenteil, wenn du meine ersten beide Sätze gelesen hättest.

Sicher sind die gesetzlichen Vorgaben klar und deutlich - aber genau dafür gibt es auch die versicherungstechnischen Spielregeln. Da die Fragestellerin dazu aber nichts geschrieben hat und keiner von uns weiß, ob diese auch eingehalten wurden, ist der Fall eben nicht klar.

In diesem Fall kommt noch hinzu, dass es keinen Folgevertag gibt und die Versicherung vom Käufer auch nicht übernommen werden konnte, da das Fahrzeug nur abgemeldet und nicht wieder zugelassen wurde.

Gruß Michael

@19Michael69

.... überlege bitte noch einmal, was hier so von Dir geschreiben wurde:

Beispiel: dann müsstest du ihm in voller Höhe den Ausgleich für die höhere Prämie bezahlen.

Was bitte für eine höhere Prämie? Wenn der Käufer seiner Versicherung eine Übergabe mitteilt, wird er eben nicht zurückgestuft. Auch wenn Dir meine Antworten nicht gefallen, so sind sie doch richtig.

@schleudermaxe

Ich habe auch nirgends geschrieben, dass deine Antworten falsch sind.

Und wieder hast du entweder nicht alles oder nicht richtig gelesen.

So - und jetzt ist es gut.

Gruß Michael

Ich hatte mal ein ähnliches Problem.

Es gibt zwar eine gesetzliche Regelung, die ist aber (war es zumindest) mehr oder weniger flexibel. Grundsätzlich scheint es so zu sein wie Schleudermaxe es darstellte. 
Informiert der Verkäufer seine Versicherung nicht, so haftet diese weiterhin und der Käufer wird nicht belastet. Der Verkäufer allerdings auch nicht. Auf welcher Grundlage denn auch? Man könnte fast von einer 'Grauzone' reden und bin mir auch ziemlich sicher, dass sich die Versicherungsgesellschaften derer bewusst sind. 

Ich hatte 10 Minuten nach der Vertragsunterschrift einem anderen Verkehrsteilnehmer die Vorfahrt genommen, weil ich von den neuen Knöpfen usw. abgelenkt war --> Klassiker. An meinem neuen, gebrauchten Auto entstand wirtschaftlicher Totalschaden, das andere Fahrzeug war ein Kleinlastwagen.
Und jetzt wird es interessant: das von mir gekaufte Fahrzeug war vollkaskoversichert. Der Verkäufer hatte den Unfall von seinem Balkon mitbeobachtet und war sofort zur Stelle. Er hat umgehend seine Versicherung über den Unfall und das Setup informiert. Der Haftpflichtschaden wurde sowieso geregelt. Und der mir entstandene Schaden wurde von der Vollkaskoversicherung (abzüglich SB) reguliert. Entschädigt wurde der Versicherungsnehmer. Die Versicherung agierte einerseits so, als ob es den Kaufvertrag gar nicht gegeben hätte (obwohl sie davon wusste), hat andererseits den Versicherungsnehmer aber nicht hochgestuft. Ich wurde auch nie für irgendetwas belangt oder hochgestuft.

Nicht die VERSICHERUNG haftet, sondern der Unfallveruracher. Die Versicherung zahlt nur die Entschädigung.

@DerHans

Der Unfallverursacher war leider ich und ich habe gar nichts gezahlt.

EDIT, sorry: jetzt sehe ich erst, worauf Du hinauswillst. Alles OK. Es ist für die Bearbeitung leider zu spät.

... die gesetzlichen Spielregeln sind doch klar und einfach und Dein Berater läßt Dich bei so einer für Dich wichtigen Frage wirklich einfach so hängen und hier auch noch rumwuseln?

Es muß Doch ab Umschreibung bis zur Außerbetriebsetzung auch ein Vertrag her.

Zudem darf/kann der Käufer den bestehenden Vertrag des Verkäufers übernehmen.

Belastet wird ab Übergabe der Käufer, wenn denn der Verkäufer seine Versicherung und die Zulassungsstelle über die Übergabe informniert. Wenn nicht, wird er belastet.

Welcher Berater? Welche Umschreibung? Wie den Vertrag übernehmen?

Du liest anscheinend wirklich nicht richtig.

Das Fahrzeug wurde nur abmeldet und nicht mehr angemeldet / zugelassen.

Dementsprechend gibt es keinen Berater, keine Umschreibung und auch keinen zu übernehmenden Vertrag.

Und jetzt frag bitte nicht wieder "Wo steht das?".

Gruß Michael

@19Michael69

.... was geht Dich das an, was ich auf die Frage antworte Zitat:
ich habe vor kurzem einen Wagen angemeldet gekauft, also die Versicherung vom Käufer übernommen für die ersten Fahrten?

@schleudermaxe

Wieso kommentierst du dann andere Antworten, wenn du es für deine nicht willst?

Und dafür, dass du nicht alles oder nicht richtig liest, kann ich nichts.

Gruß Michael

@19Michael69

... warum sollte ich meine Antworten kommentieren?

@schleudermaxe

Egal was du geraucht, getrunken oder sonst wie zu dir genommen hast - nimm in Zukunft einfach weniger davon.

Mehr gibt es auf dein Antworten und Kommentar nicht zu sagen.

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