Ausbildung kürzen - gute Argumente für den Betrieb

5 Antworten

Argumente sprechen da leider eher gegen Dich! Wenn Du in dem Job so gut bist, hat der Betrieb ja eine nahezu vollwertige Arbeitskraft, nur eben deutlich günstiger! Er wäre "schön blöd", würde er sich darauf einlassen! Ich kann da leider keine "kraftvollen" Gegenargumente finden! Höchstens vielleicht, dass dich der Betrieb schneller los wäre, falls er dich gar nicht brauchen kann, also nicht für den Eigenbedarf ausbildet!

Soweit ich weiß, wird eine eventuelle Verkürzung der Ausbildungszeit -sofern überhaupt möglich- bereits zu Beginn des Ausbildungsvertrages festgelegt, also im Vorfeld! Ob das im Nachhinein noch geht, wage ich zu bezweifeln (hab´ich so auch noch nicht gehört)... Jedenfalls war es bei mir noch so: Auf Grund des Schulabschlusses (dem Abi) konnte ich die Lehre (im Hotelfach) von 3 Jahren auf 2,5 verkürzen.

Glaub mir, das geht. Haben in meiner Berufsschulklasse auch ein paar gemacht. ;-)

@Birte312

...glaub´ich gern! Die Zeiten ändern sich...;-)

Kommt darauf an, was Du möchtest. Wenn Du verkürzen möchtest, um danach evtl. eine weitere Ausbildung anzufangen, würde ich Dir zum Gespräch raten. Wenn Du übernommen werden möchtest, würde ich das Gespräch auch suchen mit dem Argument, dass Du die Ausbildung gern schnell abschliessen möchtest, um dann als Vollzeitkraft dort eingesetzt zu werden und ob es dazu die Möglichkeiten dort gibt.

Da braucht man meines Wissens keine gute Argumente wenn du dementsprechend sehr gut in der Schule bist wird die ausbildung 1/2 Jahr gekürzt.

Das beste Argument (unter der Maßgabe, dass du übernommen werden sollst) ist, dass du ein halbes Jahr früher zur vollen Verfügung stehst.

Ausbildungsbetrieb wechseln nach der Probezeit, wie richtig vorgehen?

Hallo,
in einem Fall eines Freundes geht hervor, dass er seit Anfang August 2016 in einer Berufsausbildung steckt welches ihm sehr Spaß macht jedoch der Betrieb einige Fehler und Schikanen begeht. Er möchte seinen Ausbildungsbetrieb wechseln kann jedoch nicht auf ein Aufhebungsvertrag plädieren, daher möchte er ordentlich kündigen. Er hat jedoch Angst, dass die Firma ihn mit Schadenersatz anklagen will, da er nur die Ausbildungsstätte wechseln möchte und nicht die Berufsausbildung.

Fakten:
Er wird nicht in seinem Beruf gelehrt durch seinen Ausbilder, er arbeitet als billige Arbeitskraft.

Sein Arbeitsort ist in mehreren Objekten und arbeitet demnach ohne Ausbilder selbstständig.

Der Betrieb zwingt ihn zu mindestens 173 Arbeitsstunden im Monat bei 6 Tage die Woche obwohl er laut Ausbildungsvertrag nur 160 an 5 Tage die Woche arbeiten soll. Begründung ist, dass der Tarif gilt und nicht der Ausbildungsvertrag.

Sein Gehalt bekommt er meist Mitte des folge Monats anstatt am Monatsende.

Er hat kein Dienstausweis erhalten.

Sein Zusatzkurs zur Fachhochschulreife  kann er nicht weiter Besuchen da er ständig arbeiten muss. Hier ist eine Zusicherung zu beginn der Ausbildung verhandelt worden.

Des Weiteren kommt immer wieder Schikane ins Spiel welches jedoch nicht nachweisbar ist...

Er ist über 18 Jahre alt.

Reichen die Gründe im Kündigungsschreiben ohne, dass der Betrieb einklagen kann oder muss gar ein Grund angegeben werden?

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