Anhänger ohne TÜV auf Privatgrund => Verkehrsverstoß?

5 Antworten

ich wöchte nur darauf hinweisen das auf vielen campingplätzen die anhänger viele jahre schon ohne tüv aber angemeldet stehen, das ist ja nun auch so ,wenn er abgemeldet wird muss man auch aufpassen das er nicht baurat fällig wird(nach 18 monaten).Das Grundstück muss meineswissen durch einen geschlossenen zaun von dem öffendlichen grund getrennt sein,erst dann können sie eigendlich nichts machen, dann kann man auch ohne führerschein fahren, aber erst dann, ist es ohne hindernisse zu begehen gilt es als öffentlich und kann geahndet werden.

Dann aber nix wie hin und abmelden! TüV ist abgelaufen, egal wo der Hänger steht, aber so lang er angemeldet ist, bleibt das ein Verstoss!

Egal wo er steht? Auch auf einem Privatgrundstück?

@aaaha

@Raimund: auf einem Privatgrundstück darf er sogar komplett abgemeldet stehen.

@koira1975

? Also kein Verstoß?

Solanger der Anhänger angemeldet ist, ist er TÜV-pflichtig, egal, wo er steht. Wenn er auf Privatgrund steht, kann man das Kennzeichen abschrauben, dann gibt es keinen Strafzettel.

Da sollte er mal Widerspruch einlegen. Die TÜV-Plakette braucht man nur im öffentlichen Straßenraum. Sonst müßte ich mich schon schwer irren.

Ist der private Grund vielleicht nicht so leicht als privat erkennbar, so daß der Politesse ein Fehler unterlaufen ist?

Er steht hinter einem Zaun, seitlich auf unserer Einfahrt. Straße mit Parkplätzen ist gepflastert, unsere Einfahrt ist geteert. Also für mich eine klare Sache.

DH! Allerdings muss der Anhänger nicht nicht von jemand gesehen und irrtümlich angezeigt worden sein. Die Zulassungsstellen machen seit neulich regelmäßig einen Datenabgleich und können so ohne viel Aufwand jede Menge Knollen und Punkten hageln!

Bedauerlicherweise gilt ein angemeldetes Fahrzeug (auch Anhänger) als für die Nutzung im Straßenverkehr zugelassen. Er gilt als einsatzbereit. Ohne TÜV gilt der Hänger als verkehrsuntauglich.

Wer haftet für Schäden beim Neubau

Neben unserem Neubau wird wieder gebaut. Vor ca. 3 Jahren haben wir unser Haus gebaut, unser Grundstück liegt praktisch hinter einem Stadtgrundstück, welches vor dem Bau mit hohen Bäumen und wilden Brombeeren bewuchert war. Da wir das nicht vorm Haus stehen haben wollten, haben wir mit der Stadt die Abmachung getroffen, die Bäume auf unsere Kosten zu fällen und uns um das Grundstück zu kümmern, woraufhin die Stadt auch positiv reagierte und dies sofort genehmigte. Wir haben dort dann Bodendecker gepflanzt und entlang der Straße mehrere, bunte Mischgehölze wie z. B. Blutpflaume und Kirschlorbeer. Auch mit den neuen Nachbarn war dies so abgesprochen. Seit ca. 2 monaten wird nun neben uns wieder gebaut. Da der Kran durch eine Laterne mitten in der zukünftigen Einfahrt stehen muss, ist eine nur ca. 2 meter breite Gasse direkt an unserer Bepflanzung geblieben, die von Beton-LKWs befahren wird, die schon mehrfach unsere Bäume beschädigt haben. Unseren Mattenzaun (auf unserem Grundstück) haben sie auch schon mit dem Kran kaputt gemacht. Der Bauleiter der Nachbarn hat gestern wütend behauptet, als wir ihn drauf ansprachen, dass wir froh sein könnten, dass er nicht veranlasst hätte, alle von uns gepflanzten Bäume wegnehmen zu lassen, damit sie besser an den Baukörper rankämen, da dieses öffentliches Gelände sei und dass er für keine Schäden daran aufkommen würde. Wer hat jetzt nun den längeren Hebel? Und wer kommt für den kaputten Zaun auf und wie setzt man sowas auf?

Danke für jede ernsthemeinte Antwort!

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