Abschlußgebühr für Bausparer noch nicht eingezahlt - Verrechnung bei Kündigung?

2 Antworten

Ich weiß ja, dass ich da einen Fehler gemacht habe - nur die Frage ist: die Abschlußgebühr richtet sich ja nach der Bausparsumme (1%, soviel ich weiß) - kann man denn die Bausparsumme noch ändern? Dann wäre ich durchaus zufrieden mit dem Vertrag ... zudem es mein 2.Vertrag bei der Wüstenrot ist, der erste lief nach 7 Jahren aus und ich hab mich da wohl zu leicht überzeugen lassen, einen zweiten abzuschließen - ein mir befreundeter Versicherungsvertreter meinte, dass so etwas gar nicht statthaft sei, der erste Vertrag können ohne weiteres (auch ohne erneute Abschlußgebühr) verlängert werden! Darum geht es mir in der Hauptsache, hab die Vermutung, dass meine Versicherungsvertreterin da wohl nur ihre Provision im Kopf hatte!!!

Liebe/r haudrauf85,

bitte achte in Zukunft darauf Reaktionen zu einer Antwort auch in Form von nachträglichen Ergänzungen Deiner Frage über den Link "Antwort kommentieren" hinzuzufügen. So ist sichergestellt, dass der Zusammenhang im Nachhinein nicht verloren geht, da die Antworten durch die Bewertungen ja ständig in Bewegung sind.

Danke für Dein Verständnis und viele Grüße,

Tim vom gutefrage.net-Support

@support

Wird umgesetzt;)

du hast einen Vertrag geschlossen und diesen auf deine Art und Weise für dbeendet erklärt und die Bausparkasse ist ohne weiteres berechtigt, aufgrund deines vertragswidrigen Verhaltens dir für die Bearbeitung und aufhebeung des Vertrages Gebühren zu berechnen

Hallo gutefrage Finanz Experten, ich habe eine Frag zu einem Sparkonzept. Bausparvertrag oder mich an einer Rentenversicherung vergehen?

So hier nochmals zu den Details und zu meiner Frage:

Ich habe von zwei Beratern zwei Konzepte bekommen.

Meine Absicht: Ich würde gerne in 10 bis 15 Jahren eine Immobilie kaufen / oder eine geerbte renovieren. Hierzu möchte ich 250€ im Monat "sparen"

Das erste Konzept ist ein Bausparvertrag:

  • Abschlussgebühr 1,1%
  • Jahresbeitrag von 24€
  • JSollzins Bauspardarlehn 1%
  • Effektiver Jahreszins 1,43%

Das zweite Konzept kommt mir etwas spanisch aber dennoch sinnvoll vor.

  • Eine Rentenversicherung mit garantierter Einmal bzw. Monatlicher Rente
  • Diese bei Aufnahme eines Darlehns an die Bank verkaufen
  • Weiter in die Versicherung einzahlen und somit als "Tilgungsträger" verwenden
  • Abschlussgebühr einmalig 1,86% der Beitragssumme
  • Jahresbeitrag von 120€
  • 1,25% Garantieverzinsung des eingezahlten Kapitals + Überschussanteile

Meine Fragen hierzu sind jetzt:

  • Wird eine Bank, die mir ein Darlehn gibt eine derartige und zu diesem Zeitpunkt ja noch gänzlich unreife Versicherung abkaufen ?
  • Zahlt die Bank mir dann einen Betrag der an den Tatsächlichen Rückkaufswert ran kommt oder hab ich hier Einbußen?
  • Ist das mit der Rentenversicherung auch nur im Entferntesten Sinnvoll ?

Ich hoffe meine Frage ist verständlich. Gerne kann ich auch noch weitere Infos zum Bausparer und zur Versicherung raussuchen. So ist ca was ich bei den Beiden Gesprächen verstanden habe.

Ich freue mich auf eure Hilfe. LG Johannes

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?