25 % Anzahlung bei Küchenkauf

2 Antworten

Das Problem, ist das sich es Mittlerweile eingebürgert hat das Küchenplaner eine Anzahlung von meist 25% nehmen, selten findest du einen der keine Anzahlung haben möchte. Die Ein-zigste Sicherheit ist das du den Restbetrag erst bei Vollendung des Werkvertrages Zahlen musst.

Erst letztes Jahr ist ein alteingesessener Küchenhersteller insolvent geworden (google mal danach). Die Anzahlungen der Kunden waren damit futsch! In so fern ist das Verhalten dieses Anbieters einfach nur noch dumm-dreist.

Verkäufer (privat) rückt Auto nicht raus trotz Kaufvertrag und Anzahlung

Hallo liebe User,

Ich habe mir ein neues Auto gekauft bzw. es bis jetzt nur angezahlt, da der Besitzer das Auto erst am 21.02.2013 abgeben kann (bedingt durch seinen Beruf).

Nun als wir beide den Kaufvertrag zusammen unterschrieben haben und ich 50€ angezahlt habe und beide mit dem Kaufpreis zufrieden waren, haben wir gesagt das wir uns am Tag der Übergabe wieder sehen.

So nun bin ich ganz rattig nach dem Wagen und möchte den so schnell wie möglich haben und wollte nur mal schauen ob der Verkäufer das Autoinserat schon aus dem Internet gelöscht hat und habe direkt gemerckt das er die Bilder geändert hat und den Preis um 500€ angehoben hat.

Nun habe ich Ihn direkt kontaktiert und einfach mal gefragt: ,,Hallo Herr ****, um wieviel Uhr kann ich das Auto den abholen?" , worauf hin er nur meinte ,,Da gibt es ein kleines Problem, ein Händler möchte mir 300€ mehr geben.. wenn Sie diese drauf legen können Sie den Wagen haben" Als ich ihn dann gesagt habe das wir aber den Kaufvertrag schon fertig gemacht haben und uns auf einen anderen Preis geeinigt hatten mit dem beide Parteien zufrieden waren, meinte der Vekäufer nur ,,Das hat nichts zu sagen, ein Kaufvertrag bedeutet nichts.." Nunja er hat sich auch nicht belehren lassen ich habe ihm gesagt das ICH als Käufer:

  • einen Anspruch auf Übereignung des Pkw aus dem Kaufvertrag in Verbindung mit § 433 Abs. 1 Satz 1 BGB habe.
  • Und er als Verkäufer den Vertrag grundsätzlich einhalten muss, so wie er abgeschlossen wurde.

Folglich meinte er nur das dies nicht stimmt und der den Wagen an den Käufer mit dem höchsten Betrag verkauft, egal ob er schon einen Kaufvertrag unterschrieben hat.

Wie soll ich nun vorgehen? Ich spiele mit dem Gedanken morgen zum Anwalt zu gehen und das so zu regeln. Gibt es Gesetzeslücken mithilfe der Verkäufer den Kaufvertrag rück-abwickeln kann? Es hat sich um kein Irrtum gehandelt und er hat den Kaufvertrag freiwillig unterzeichnet.

...zur Frage

Rücktritt vom Kaufvertrag eines Import-Wagens

Ich habe vor 20 Tagen bei einer Niederländischen Firma einen Japan-Import (Nissan Skyline R34) gekauft, dh. den Kaufvertrag unterschrieben und eine erhebliche Anzahlung gemacht. Im Vertrag steht "Koplett mit Deutscher Zulassung, umbauten, Tüv & Au und Eintragungen".

Das Auto sollte am 12.10 2011 fertig sein (Damit meine ich Anmeldebereit). Dieser Termin konnte vom Verkäufer nicht eingehalten werden, also einigte man sich auf den 14.10.2011. Auch dieser Termin konnte wieder vom VK nicht eingehalten werden, also einigte man sich auf den 19.10.2011. Ging wieder nicht, also wurde der 25.10. angepeilt. An diesem Tag wurde mir zwar der Wagen geliefert und ich bezahlte den Restbetrag, allerdings waren angeblich die Papiere noch beim Tüv, welche ich aber am folgenden Tag dort abholen könnte. Dies ging aber wieder nicht, da die Papiere "noch nicht fertig" waren, also wieder ein Tag vertröstet. Am folgenden Tag bekam ich dann endlich die Vollabnahme und AU und rannte auch gleich zur Zulassungsstelle. Dort wurde ich aber mit dem Hinweis auf fehlende Unterlagen wie zb. Original-Zulassungsbescheinigung aus Japan und die Zollbestätigung abgewiesen.

Nun habe ich engültig die Schnauze voll, möchte vom Kaufvertrag zurücktreten und mir von dieser Firma meine bisher angefallenen Kosten erstatten lassen.

Was habe ich zu beachten bzw. welche Frist für den Rücktritt gilt ? In wieweit kann ich einen Schadenersatz geltend machen ? Wer hat evtl Tipps ?

Danke im Vorraus, Igor 1982

...zur Frage

Problem mit gewerblichem Autoverkäufer in Luxemburg?

Ein Bekannter von mir hat in Luxemburg im Sommer bei einem gewerblichen Oldtimerrestaurateur einen altes Cabrio entdeckt und sich mit dem Händler / Verkäufer darauf geeinigt, dass er es kauft und der Händler es orignalgetreu restauriert. Es wurde ein Kaufpreis vereinbart (schriftlicher Kaufvertrag), wobei bis zur endgültigen Fertigstellung des Wagens jeden Monat ein gewisser Betrag vom Käufer zum Verkäufer zu überweisen ist. Nun trat folgender Fall ein. Mein Nachbar hatte vor Wochen mit dem Verkäufer vereinbart, dass er den Wagen Anfang Februar persönlich abholt. Vor ein paar Tagen teilte der Verkäufer per eMail mit, dass er sich für das Geschenk (?!) am letzten Wochenende bedankt und ihm auf den Autoanhänger noch einen Ersatzmotor gelegt hätte. Diese Aussage verwunderte meinen Naschbarn. In weiteren eMails kam dann heraus, dass der Verkäufer behauptet, er (mein Nachbar) wäre am letzten Wochenende mit einem Autoanhänger mit Kuzzeitkennzeichen und einem Audi Q5 bei ihm gewesen und habe das Cabrio abgeholt. Das stimmt aber nicht. Mein Nachbar fährt keinen Q5, hat das Cabrio nicht abgeholt. Nun behauptet der Verkäufer steif und fest, er hätte ihm den Wagen übergeben. Einen schriftlichen Nachweis (Kopie des Personalausweises, Vollmacht des Abholenden, wenn es eine 3. Person gewesen wäre) hat er nicht. Mein Nachbar ist nur im Besitz des franz. KFZ-Briefes. Ob dieses Papier jedoch echt ist, wird nun geprüft. Auch in Frankreich oder Luxemburg kann man mittels einer eidesstattlichen Versicherung einen neuen KFZ-Brief bei Verlust beantragen und ausstellen lassen.
Die geleistete Anzahlung über einen fünfstelligen Betrag ist erstmal weg. Dass mein Nachbar das Fahrzeug nicht mehr bekommen wird, ist ihm klar. Es geht ihm nunmehr um die geleistete Anzahlung.

Wie sieht hier die Rechtslage aus? Haftet der Verkäufer, wenn er ohne Nachweis, an wen er den Wagen übergeben hat, das Fahrzeug weggibt?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?