1000 Euro im Monat anlegen

8 Antworten

na wenn ihr jederzeit wieder herankommen wollt, vielleicht so: 80% auf ein tagesgeldkonto und 20% in einen fondssparplan, den man jederzeit aussetzen oder kündigen kann.

ich persönlich würde sogar mindestens 50:50 machen, wenn ich einen zeithorizont von mehr als 5 jahren habe.

wie gesagt, das wäre meine extrem konservative Variante. Bei einem so langen Zeithorizont wäre es sträflich, weniger in Wertpapieren zu investieren. Dann lieber gleich unters Kopfkissen, wie einer hier schreibt. Da kommt man immer ran.

Extra-Konto der ING-DIBA, z. Zt. 3%, jederzeit verfügbar.

Ergänzung:

Keine Mindesteinlage,

variable Einzahlungen oder

Einzug per Dauerauftrag möglich.

3% minus Inflations minus Steuern. Supertipp. Da kann man das Geld auch daheim unter dem Kopfkissen lassen.

@Niklaus

Die meisten Leute haben weder das Wissen, noch die Zeit, sich mit einem, geschweige denn mehreren Anlageformen zu beschäftigen. Für diese Leute, die sich mit Geld-Anlagen eben nicht so gut auskennen reicht es doch aus, ich habe bisher gute Erfahrungen mit diesem Extra-Konto gemacht. Ich kenne keine andere Anlage, bei der man immer Zugriff auf sein Geld hat. Unter dem Kopfkissen bringt es übrigens gar nichts, das ist kein guter Tipp.

Aber vielleicht sollte sich der Fragesteller besser bei Ihnen melden? Sie scheinen sich ja bestens auszukennen...

@bommel65

In der Tat ich kenne mich aus.

Hallo! Bin beim Googlen auf Ihre Frage gestossen und daher, dass ich selber ein unabhängiger Finanzberater bin, habe ich mir gedacht, ich gebe kurz meinen Senf dazu besonders nachdem ich ein paar Antworten gelesen habe..Natürlich kann ich über so ein Forum nicht wirklich eine Beratung in Sachen Wertpapiere und Geldanlage durchführen alleine aus dem einfachen Grund, dass ich keine Ahnung von Ihrer Risikobereitschaft, Verfügbarkeitspotential, den die Anlage aufweisen soll, Ziele, Wünsche Pläne und überhaupt Ihre persönlichen Einstellungen zum Thema Geld und Ihre finanzielle Situation habe, gebe ich Ihnen erst einmal den Rat, dass Sie eine Liquiditätsreserve von 4 Monatsgehälter zuerst aufbauen. Einkommen, die eigene Arbeitskraft und die vorhandenen Vermögenswerte sichern und dann legen wir los. Die Liquiditätsreserve soll eine täglichfällige Veranlagung sein z.B. ein Sparbuch. Die ist dafür da, dass wenn z.B. irgendwelche Reparaturen oder Anschaffungen anfallen. Dazu fällt mir eine Internetseite ein, die einen netten Vergleich anbietet: http://www.modern-banking.at/ Zur monatlichen Anlage meine ich, Sie sollten sie in verschiedenen Beträgen teilen, wo Sie auf der einen Seite ein Kapital mit hoher Performance aufbauen und auf der anderen Seite vom Cost-average-effect mehr profitieren wenn Sie in ein Fond mit höherer Volitalität für einen kleineren Anteil des Geldes monatlich aufkaufen..Wenn Sie in Österreich wären, gibt es sogar andere Möglichkeiten, bei denen man auch noch viel weniger dem Finanzamt schenkt.. Falls noch Fragen auftauchen, meine e-mail: y.soliman@invest-con.com

Ein Sparbuch als Liquiditätsreserve aha, Ich glaub aktuell Liegt der Zins zwischen 0,8 bis 1,15 % Die Jährliche Inflation liegt allerdings bei ca. 3% das heißt mann verliert knapp 2% im Jahr. Ich würde niemals ein Sparbuch als Liquiditätsreserve empfehlen vor allem nicht wenn ich als angeblicher Finanzberater unterwegs bin. :)

Tagesgeldkonto würde ich auch empfehlen. Bei der Sparkasse müssen dann aber zu Beginn mind.5000 euro eingezahlt werden. Du kannst über das Geld jederzeit frei verfügen, darfst halt nur nicht unter 5000 Euro kommen. Bundesschatzbriefe sind auch nicht schlecht. Du kannst sie kaufen (vor Jahren kostete einer 100 DM, weiß nicht wie jetzt beim Euro ist),allerdings müssen sie mind. 1 Jahr festliegen, danach kannst du an das Geld ran. Hier gilt, je länger du das Geld anlegst, desto höher die Zinsen. Bei einem Fond wäre ich dagegen vorsichtig. Wir haben einmal super gute Erfahrungen gemacht u. einmal super schlechte. Lass dich da am besten von jemandem dem du vertrauen kannst u. der Ahnung hat beraten. Am allerbesten von deiner Hausbank.

Da gibt es nur ein sinnvolle Lösung. Aufteilung des Betrages in 3-4 verschiedene breitstreuende konservative anlegende Aktienfonds. Geographisch gestreut in europäisch und international.

Vorteil: Überdurchschnittliche Rendite, stete Verfügbarkeit und hohe Sicherheit weil Sachwerte. Bitte nicht verwechseln mit Schwankungen. Diese wird es immer geben, wirken sich aber bei einem Sparplan eher positiv aus. Denn durch den Cost-Average-Effect erhält man bei fallenden Kursen mehr Anteile. Ich würde mir einen unabhängigen seriösen Finanzberater suchen an deiner Stelle, da nämlich Banken nur ihre eigenen Produkte verkaufen wollen. die nicht unbedingt die Besten sind.

Als Fachmann kann ich dir nur sagen. Tagesgeld ist für diesen langen Zeitraum totaler Unsinn. 3% Rendite minus Inflation von 2 % minus eventueller Steuer. Was bleibt da übrig. Investmentsparpläne in gute Aktienfonds bringen im Durchschnitt 8-10% pro Jahr.

@Niklaus

finde ich ja auch. mein tipp da oben ist sehr, sehr konservativ, aber der Wunsch ist ja, jederzeit über das Geld verfügen zu wollen. Wie gesagt, ich würde MINDESTENS 500 Euro im Monat in gemütlichen Fonds anlegen.

@sillyqueen

Das Kapital in Investmentfonds, kann täglich abheben. Somit täglich verfügbar. Sparpläne kann man jederzeit stoppen oder erhöhen.

@Niklaus

"Das Kapital in Investmentfonds, kann täglich abheben." Was will uns der feine Nutzer sagen? 1.) Deutsche Sprache - Schwere Sprache 2.) Tagesgeld gibt wohl nicht so viel Provisionen wie Fonds. Klar kann man über das Guthaben im Fond jederzeit verfügen: Jeder ist jederzeit berechtigt VERLUST zu realisieren. Denn am Anfang schuf Gott den Ausgabeaufschlag (im Normalfall). 5% Der Summe, also 50,-. Um mit den verbliebenen 950,- wieder auf Tausend zu kommen, muss der Fonds erstmal 5,26 % erwirtschaften. Dann reden wir über Inflation und Steuern. Toll wenn man jederzeit ran will. Bei einer solchen Summe solltet Ihr mehrere Angebote einholen. Ich empfehle einfach einen Makler, einmal HUK-Coburg, einmal Finanzoptimierer (Z.B. AWD). Das sind drei totale Gegensätze. Nur so findet Ihr evtl. einen Vorschlag, den Ihr für akzeptabel haltet. Fragt explizit nach Vor- und NACHteilen, Verfügbarkeit und Risiko und besteht auf Dokumentation der Aussagen. Dann sollte es gut gehen. Sicher ist es nervig, drei Vertreter zu Hause zu haben, aber bei der Investition lohnt sich der einmalige Aufwand.

@komaberl18m

@ komaberl18m: Oh Mann nicht du schon wieder mit deinem unvollständigem Wissen. Das Problem habe wir zwei doch schon sehr oft durchgesprochen hier.

Zu 1. da habe ich schlicht das Wörtchen "man" vergessen. Zu 2. Natürlich hat Tagesgeld keinen Ausgabeaufschlag, dafür aber auch keine Rendite. Ein guter Aktienfonds erwirtschaftet pro Jahr 8-10 %. Verschone die Menschen hier mit dem Ratschlag, sie sollen sich die Finanzoptimierer sprich AWD ins Haus holen. Versicherungsmakler, der ich im Übrigen auch bin haben in der Regel nicht die Sachkompetenz über Investmentfonds. Nur mit zusätzlichen Ausbildungen in diesem Sachgebiet, sollte und kann man seriösen Ratschlag weitergeben. Dir als nebenberuflichem Versicherungsvertreter spreche ich übrigens jegliche Kompetenz in Sachen Fonds ab. Wenn dir dieser Kommentar wieder zu persönlich ist, kannst du ihn wieder beanstanden.

@komaberl18m

komaber: Schwachmatisch, die ganze Antwort ist nur hohl und zeugt von Unwissen. Solche Leute vernichten jährlich X Millionen € und wollen anderen einen Rat geben. Pfui .....

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