Frage von guguti, 188

Geschlossener Infrastrukturfonds der Deutschen Finance Group

Finanzberaterin empfiehlt ein Investment über 10000 Euro in einen geschlossenen Infrastruktur Fonds der Deutschen Finance Group. Wie gefährlich sind solche geschlossenen Fonds und gibt es Alternativen zu so einem Investment? Beraterin spricht von 6-18% Rendite. https://www.deutsche-finance.de/ Wie seriös ist dieses Unternehmen und hat dort schon jemand Erfahrungen gemacht? Wo liegen Vor -und Nachteile eines solchen Investments?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von cashbrain, 188

Mithilfe von geschlossenen Fonds werden ganz bestimmte Wirtschaftsprojekte realisiert. Gerade für Anleger, die ausschließlich an maximalen Renditechancen interessiert sind, kann dies von Interesse sein. Die meisten geschlossenen Fonds investieren ihr Geld in den Bau und Verkauf von Immobilien, Flugzeugbau oder Schiffsbeteiligungen. Im Zuge der Energiewende sind auch Projekte wie Wind- und Solarkraftwerke regelmäßig ins Visier dieser Anlageform geraten. Doch gerade für Privatanleger ist das Risiko nicht zu vernachlässigen und kann sogar bis zum Totalverlust reichen. Nachdem das Investitionsziel und vor allem die avisierte Rendite feststeht, beginnt der Fonds Geld einzusammeln. Und zwar Ihr Geld, also das Geld der Anleger, die sich an dem Fonds beteiligen möchten. Wenn die angestrebte Investitionssumme erreicht ist, wird der Fonds offiziell geschlossen. Das Geld ist dann erst einmal fest geparkt, eine vorzeitige Verfügbarkeit ist nicht mehr möglich und es werden keine weiteren Anteilsscheine mehr zum Kauf angeboten. Zwar kann man als Anleger bei manchen Geschlossenen Fonds Sonderregelungen geltend machen, aber diese gehen dann stets mit bestimmten (hohen) Abschlägen einher. Auch der frühzeitige Verkauf der eigenen Anteile ist denkbar, jedoch nur, wenn sich ein geneigter Käufer findet. Da Geschlossene Fonds fast immer für wirtschaftliche Großprojekte ins Leben gerufen werden, ist die Möglichkeit zu enormen Gewinnen natürlich gegeben. Finanziert der Fonds zum Beispiel einen vollständig neuen Solarpark und dieser kann anschließend verkauft werden, dann macht sich die Investition höchstwahrscheinlich gänzlich bezahlt. Die Probleme beginnen jedoch schon wesentlich früher. Da die vertragstechnischen Spezifikationen von geschlossenen Fonds immer unterschiedlich sind, können sie vorab nur sehr schlecht miteinander verglichen werden. Mit anderen Worten: Da es sich bei geschlossenen Fonds nicht um ein standardisiertes Anlageinstrument handelt, ist es bedeutend schwerer für Privatanleger, im Vorhinein die Risiken abschätzen zu können. Dabei wäre genau das sinnvoll! Denn: Anders als offene Fonds, deren Anlagevolumen nach oben hin offen ist, investieren geschlossene Fonds die gesamte Kapitalsumme in nur ein Anlageprojekt. Sollte es zu unvorhergesehenen Entwicklungen am Markt kommen (wie zum Beispiel einer Immobilienblase), dann gibt es keinerlei Rettungsmechanismen. Hinzu kommt, dass geschlossene Fonds über so gut wie kein gesetzlicher Ausfallschutz vorhanden ist. Für Sie als Anleger bedeutet das: Im Falle eines Misserfolges haften Sie ganz alleine und in vollständiger Höhe Ihrer Einlagen mit. Da die meisten geschlossenen Fonds Laufzeiten von 10 bis 30 Jahren aufweisen, sollte man sich also vorab sehr gut überlegen, ob und wie man die Erfolgsaussichten des jeweiligen Investitionsprojektes einschätzen kann. In jedem Fall gehören geschlossene Fonds zu den langfristigen Anlageoptionen und bieten im Prinzip keine Flexibilität, solange die Unternehmung andauert. Genau so können die wichtigsten Punkte neben der positiv hohen angekündigten Rendite zusammengefasst werden. Quelle govestor.de

Aber jetzt noch zu der Frage. Eine Investition über eine solche Anlagesumme sollte gut geprüft werden. Die wenigsten Leute haben weitreichend Ahnung von geschlossenen Investments. Grundsätzlich kann man sich beraten lassen. Jedoch gibt es das Sprichwort - Investiere nur in das was Du auch verstehst. Ich verallgemeinere: Die wenigsten leute verstehen solche Produkte und können die Risiken nicht einschätzen. Selbst viele einfache Berater können dies nicht. Die Anlagesumme sollte nur einen minimalen Teil Ihres Vermögens ausmachen. Es gibt immer die Gefahr eines Totalverlustes. Wenn die Beraterin von 6-18% spricht - dann spricht dies auch für eine abnormal hohes Risiko. Dieses kann man vorher zwar nur schwer einschätzen. Es gilt - Je höher die angestrebte Rendite, desto höher das Risiko welches eingegangen werden muss. Warum werben viele Finanzberater mit solchen Produkten. Die Frage ist pauschal zwar schwierig zu beantworten. Es ist aber definitiv so, dass die Höhe der Provision gigantisch ist. Also egal wie es ausgeht - der Berater hat daran verdient. An einen geschlossenen Fonds hängt man dran. Ein Ausstieg ist nur schwierig realisierbar. Aufgrund der vielen negativen Beispiele im Bereich geschlossener Fonds würde ich allgmein kein zu großes Vertrauen in Prospekte geschlossener Fonds und deren Richtigkeit geben. Ob ein Produkt gut oder schlecht ist, weiß man erst hinterher.
Zur DFG : Bisher konnten die Fonds nicht die angestrebten Renditen liefern. Allerdings ist es schwierig darüber Informationen zu bekommen. Auch dies sehe ich als negativ an. Ein aktueller Bericht folgt im Link: Werbung durch Support gelöscht Zu den Alternativen: Ich kenne Ihre Situation nicht. Von daher kann man keine spontanen richtigen Alternativen anbieten.

Expertenantwort
von gandalf94305, Community-Experte für Fonds, 148

Geschlossene Fonds haben ihre Berechtigung und sehr viele Projekte könnten nicht ohne Beteiligungen geschlossener Fonds realisiert werden. Renditen von 5-20% p.a. sind ein typisches Spektrum außerhalb des Hedge-Fonds-Geschäfts, wobei das realistisch erreichbare Ergebnis natürlich von der Art der Investments und der Marktlage abhängt. Typischerweise sind das jedoch Fonds für institutionelle Anleger, nicht für Privatanleger. Privatanleger bringen nämlich eine umfassende Fürsorgepflicht mit sich und sind aufgrund der kleinen Beteiligungssummen recht aufwendig in der Betreuung. Institutionelle Anleger bringen Anlagesummen in mind. siebenstelliger Höhe und sind daher einfacher zu handhaben.

Geschlossene Fonds sind nicht notwendigerweise mit hohen Risiken behaftet, da häufig Sachwerte bestehen, die - je nach Umfang der aktuellen Kreditaufnahme - den Fondswert mit vielleicht 20-80% nach unten absichern. Bei VC-Fonds, die in Startups oder die Entwicklung neuer Produkte investieren, besteht dies natürlich nicht. Bei Immobilienfonds ist die Quote entsprechend hoch. Das Totalverlustrisiko besteht durchaus bei vielen dieser Fonds - es kann sogar zu Nachschußpflichten kommen, wenn Anleger aufgrund der Konstruktion des Fonds auch für Verluste haften.

Geschlossene Fonds müssen ihr Kapital über einen gewissen Zeitraum investiert halten, um sinnvoll investieren zu können. Will man in die Entwicklung neuer Medikamente investieren, dann kann das nicht mit 50 Mio EUR heute passieren und morgen springen die Investoren ab, d.h. das Kapital wird zurückzufordern sein. So geht das nicht. Immobilien und andere Sachwerte lassen sich auch nicht von heute auf morgen ohne Verluste veräußern, d.h. es gibt durch die Art der Investitionen Einschränkungen der Fungibilität von Fondsanteilen.

Damit sollte klar sein

  • Man investiert nur Kapital, das man auf die Laufzeit des geschlossenen Fonds bzw. die Mindestdauer der Kapitalbindung definitiv nicht benötigt. Eine vorzeitige Veräußerung ist unmöglich bis schwierig - in jedem Fall jedoch mit deutlichen Verlusten verbunden.

  • Die eingeschränkte Fungibilität und die mit geschlossenen Fonds generell bzw. dem Anlageziel eines Fonds speziell verbundenen Risiken müssen Anleger berücksichtigen, indem sie nur einen beschränkten Teil ihres Portfolios/Vermögens je Fonds investieren. Das wären max. 2-5% für riskantere Produkte und max. 10% für harmlosere Fonds mit nachweislich laufender Ausschüttung. Risiko erkennt man an der hohen Renditeerwartung :-)

  • Fund of Fund (Dachfonds) Konstruktionen, wie sie von der Deutschen Finance angeboten werden, können Risiken diversifizieren, was positiv ist, sie können jedoch auch Risiken kumulieren. Daher ist genau zu prüfen, in welche Zielfonds ein Dachfonds investiert, wie deren Track Record ist und nach welchen Kriterien Veränderungen erfolgen können. Wenn Gesellschaften zwar Dachfonds betreiben, jedoch diese immer nur aus eigenen Tochtergesellschaften und verbandelten "Unternehmen" (typischerweise Kommanditgesellschaften) bestehen, ist das sehr genau zu betrachten.

  • Sind die Gesellschaften aus einem solchen Verbund alle recht neu, liegt der Verdacht nahe, daß es Vorgängergesellschaften gab, die nicht gut liefen und entweder insolvent wurden oder aber mangels Erfolg geschlossen wurden. Das wäre ein schlechtes Zeichen.

  • Man muß dem Management vertrauen, eine kompetente Arbeit zu leisten. Idealerweise würde das Management eines Fonds einen guten Track Record bisheriger Fonds gleicher Bauart und Zielkonstruktion vorzeigen können. Ausschüttungen müssel zuverlässig erfolgt sein. Idealerweise spricht man mit dem Fondsmanagement persönlich, um dies zu bestärken bzw. klären.

  • Geschlossene Fonds sind auch Vertrauenssache in Bezug auf Kostenstrukturen. Es gibt geschlossene Beteiligungsfonds, die sehr gut laufen, bei denen jedoch die Erträge ganz deutlich durch hohe Management- oder Erfolgsgebühren so geschmälert werden, daß die Privatanleger davon nur einen winzigen Teil sehen. Bei Dachfonds-Konstruktionen ist die Kostenseite des Dachfonds-Managements sehr genau zu prüfen.

Die Deutsche Finance hat einen hübschen Website, der jedoch Fragen offen läßt. Recherchiert man etwas, findet man Artikel wie den bereits genannten von nawito.de oder diesen:

http://www.saguntum.de/finanzen/analyse-des-philip-nerb-belegt-deutsche-finance-...

Geschlossene Fonds sind Vertrauenssache. Blicke in diese Artikel und in den Bundesanzeiger zu den einzelnen Gesellschaften der Deutsche Finance Gruppe bzw. der Aktivitäten der im Zusammenhang mit dieser Organisation genannten Personen lassen jedoch Zweifel an genau dieser Vertrauenswürdigkeit aufkommen. Ein Gespräch mit dem Management und einen Einblick in die Historien anderer Fonds wirst Du kaum bekommen. Daher würde ich persönlich von diesem genannten Investment die Finger lassen.

Kommentar von gandalf94305 ,

PS: Und ja, ich habe derzeit drei geschlossene Beteiligungen, die alle sehr gut liefen und laufen. Da kenne ich jedoch das Fondsmanagement seit vielen Jahren persönlich und kenne auch deren Historien. Ausschüttungen finden quartalsweise oder jährlich statt und kommen zuverlässig. Und zumindest einer dieser Fonds liegt in der Tat mit einer Ausschüttung von bisher 12-20% p.a. in einem sehr guten Bereich :-)

Antwort
von Amicus, 127

Es gab/gibt viele geschlossene Fonds für Kleinanleger. Sie sind nur für Investoren geeignet, deren Existenz nicht bedroht ist, wenn es zu einem Totalverlust der Kapitalanlage kommt und wenn sie über Jahrzehnte das Geld nicht benötigen. Wenn, was aus Ihrer Frage nicht eindeutig hervorgeht, Sie beispielsweise nur einmal € 10.000 für eine Kapitalanlage zur Verfügung haben, sollten Sie davon Abstand nehmen. Geschlossene Fonds sind eine unternehmerische Beteiligung, die mit allen Chancen und Risiken mit dem Markt der entsprechenden Branche eng verknüpft sind. Lassen Sie sich eine testierte Leistungsbilanz (bis einschließlich 2013!) der Deutschen Finance Group vorlegen. Darin werden Sie lesen, ob und wie die bisherigen Fonds gelaufen sind bzw. ob die Renditeprognosen eingehalten wurden. Wenn eine solche nicht existiert, können Sie schlußfolgern, dass sich viele Fonds nicht, wie versprochen, entwickelt haben.

Ob eine Nachschußpflicht besteht, ergibt sich aus dem Vertragswerk. Es kann aber auch der Fall eintreten, dass Sie die jährlichen Ausschüttungen ganz oder teilweise zurückzahlen müssen, wenn der Fonds in Schieflage gerät und die Verträge es zulassen (was meistens der Fall ist).

Positiv ist, dass Sie - auch als Kleinanleger - im Gegensatz zu anderen Kapitalanlagen bei geschlossenen Fonds ein Stimmrecht haben, somit den Fondsverlauf beeinflussen können. Z.B., ob die Immobilie zu einem bestimmten Zeitpunkg veräußert werden soll. oder nicht. Aber: Mitgehangen, mitgefangen. Die Mehrheit entscheidet. Außerdem können die Kleinanleger einen Beirat wählen, der die Interessen der Anleger gegenüber dem Management vertritt, was ebenfalls positiv ist. Häufig aber werden Finanzberater in den Beirat gewählt, weil sie (vermeintliche) Ahnung von geschlossenen Fonds haben. Hierin sehe ich eine Interessenkollision bei den Beratern. Es besteht immerhin ein gewisser Grad von Abhängigkeit vom Emissionshaus. Die besten Berater sind (idealerweise) sach- und fachkundige Investoren wie Rechtsanwälte, Steuerberater und - wie in diesem Fall - jemand, der sich mit dem Management von Immobilien auskennt.

Antwort
von Hanseat, 123

Vorteile: die angepriesene Rendite ist möglich, kaum Korrelation zu anderen Anlagen Nachteile: Totalverlust möglich, sehr komplexe Anlagestruktur, für einen Laien nicht zu durchschauende Bedingungen, hohe Kosten

Lassen sie es sein denn Sie haben offenbar keine Erfahrungen mit geschloseenen Fonds.

Antwort
von wfwbinder, 123
  1. Ich bin ein großer Freund von geschlossenen Fonds.

  2. Lass die Finger davon, wenn Du von geschlossenen Fonds keine Ahnung hast. Viele Haben viel Geld mit solchen Fonds verloren. Es gab ja auch diverse Prozesse gegen Vermittler und Allfinanzunternehmen (u. A. AWD), zeugen davon.

Antwort
von Niklaus, 115

Ein geschlossener Fonds ist immer eine Unternehmensbeteiligung mit vollem Unternehmerrisiko. Totalverlust ist immer möglich. Lies dir ganz genau die vielen Seiten mit der Risikobeschreibung im Prospekt durch.

In Sachwerte zu investieren ist richtig. Die Frage ist in welche. Ich kenne aus dem Umfeld von Kollegen sehr viele solcher Beteiligungen, die für die Anleger mit einem Desaster enden.

  • Kein Anleger kann die Wirtschaftlichkeit solcher Investitionen nachprüfen oder nachvollziehen.
  • Keine Anleger wird den Vertragstext in schlimmsten Juristendeutsch vollständig verstehen.
  • Die Rendite ist dem Risiko meistens überhaupt nicht angemessen.

Es gibt leider sehr viele Imponderabilien bei dieser Art von Investment.

Welcher Anleger macht sich Gedanken über diese Fragen

  • Wie hoch sind die weichen Kosten
  • Wie hoch ist der Fremdkapitaleinsatz
  • Wie hoch die Tilgung?
  • Ab wann gibt es die ersten Ausschüttungen
  • Wie hoch werden die Ausschüttungen sein
  • Wie hoch ist die echte Rendite nicht die nach der IRR-Methode
  • Gibt es eine Nachschusspflicht
  • Wie lange ist die geplante Laufzeit.
  • Wer ist der Initiator?

Investiere dein Kapital in gute Aktienfonds. Da kannst du jeden Tag die Höhe deines Kapitals online verfolgen, du kannst jeden Tag auf dein Vermögen zugreifen, hast ein kostengünstige Kapitalanlage, investierst in Sachwerte und bist dadurch abgesichert gegen Inflation und Insolvenz.. Wenn dir die Volatilität sorgen bereitet, dann sicher die Aktienfonds mit einem dynamischen Trailinglimit ab. Das bedeutet, dass das Limit immer dem Kurs folgt. Wenn die Märkte fallen geht es raus aus dem Aktienfonds in einen Geldmarktfonds und bei steigenden Märkten wieder zurück in den Aktienfonds. Durch die intelligente Kombination der Stopp-Loss-Order und der Start-Buy-Order kann man Kursverluste reduzieren und- Kursgewinne mitnehmen. Durch den Einsatz des Trailinglimits kommt der Cost-Average-Effekt in Sparplänen erst richtig zur Geltung. Es fällt kein Ausgabeaufschlag beim Tauschen an.

Antwort
von cashbrain, 123

weiter mit Alternativen: evt. offene Fonds. Im Gegensatz zu geschlossenen Investments sind sie hier viel flexibler und mit weniger Risiko dabei. Gute Renditen lassen sich auch hier erzielen. Informieren Sie sich doch lieber in diesem Bereich!

Es gab hier mal eine ähnliche Frage - der Link: https://www.finanzfrage.net/frage/eure-meinung-zu-deutsche-finance-group-und-der...

Antwort
von Privatier59, 109
  1. Ich bin ein großer Feind von geschlossenen Fonds.

  2. Geschlossene Fonds sind ein besonders trauriges Kapitel aus dem Bereich der organisierten Kriminalität. Mehrere Akteure tun sich zusammen, um arg- und hilfslose Anleger zunächst mit ebenso abenteuerlichen wie im wesentlichen frei erfundenen Renditeprognosen zu blenden und ihnen dann ihr hart erarbeitetes Geld für den letzten Schrott aus der Tasche zu ziehen. Hauptsache, das eigene Provisionseinkommen wird maximiert. Mach Dir insbesondere bewußt, dass solche Fondsanteile fast unverkäuflich sind. Man ist auf Gedeih und Verderb dem oft unfähigen Fondsmanagement bis zum bitteren Ende ausgeliefert.

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