Frage von Goldjunge,

Exmatrikulation im Todesfall auch noch rückwirkend möglich?

Der Sohn einer Freundin ist leider überraschend verstorben und ich helfe ihr ein bisschen bei den bürokratischen Sachen. Ist eine Exmatrikulation fürs kommende Semester das gerade begonnen hat in diesem Fall auch noch möglich wenn die Frist schon eine Woche überschritten ist?

Antwort
von LittleArrow,

Die Bedingungen der öffentlichen und privaten Schulen, Hochschulen, Universitäten etc. sind bundesweit unterschiedlich geregelt. Da hilft es nur, bei der jeweiligen Institution nachzufragen.

Aber generell dürfte gelten: Die Matrikulation erlischt mit dem Todesfall. Eine Exmatrikulation kann nur vom Immatrikulierten bzw. seinem gesetzlichen Vertreter vorgenommen werden.

Antwort
von Privatier59,

Um was geht es denn bei der Frage? Doch hoffentlich nicht um die Zahlung des Semesterbeitrags? Der dürfte bei einem Todesfall wohl niemals eingefordert werden. Exmatrikulieren können sich nur lebende Studenten. Im Todesfall erlischt der Status unmittelbar.

Antwort
von freelance,

ich vermute, die Exmatrikulation ist mit dem Todesfalle eingetreten.

Geht es um die Studiengebühren? Oder was ist die Motivation für die Frage?

Vermutlich hat die Uni ihre Satzung und Regelungen. Und wenn diese es genau nimmt, dann wird auch der Todesfalle bzgl. Zahlungen geregelt sein. Ich würde die Uni kontaktieren. Eine Zahlungsaufforderung würde ich nicht erwarten - aber wer weiss das schon?!

Antwort
von qtbasket,

Was für eine Frage ....

Die Sterbeurkunde sollte natürlich umgehend dem Studentenbüro der Hochschule vorgelegt werden. Was sonst ????

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