Frage von starmann007,

wieviel bg rente bei 50%G

hallo meine frage wäre.ich hab seid 02.06.10 einen arbeitsunfall.beidseitig fersenberuch mehrfach mit weichteilabriss. das gehen ist nur mit speziellen schuhen möglich (ferse mit metall verstärkt) barfuß max. 5 meter. den normalen führerschein mußte ich abgeben, mein auto auch welches ich mir 2009 gekauft hab.und kann nur noch automatik fahren. über wiese und unebenes gelände ist nur noch mit großen schmerzen möglich. die reha brachte nur 2 wochen was, weil ich nicht weiter aufgebaut werden konnte, da festgestellt wurde das die unteren sprunggelenke in beiden füßen arthrose haben durch den sturz aus 4 meter höhe und wenigestens die unteren sprunggelenke versteift werden müssen. lange wege sind nur noch unter schmerzen möglich und ich steh ständig unter strom das ich ja nicht umknicke bei jedem tun und machen. ich hab gehört, das sich die bg rente etwas in % an vom versorgungsamt hält? und wie ist das nach dem versteifen?erhöht sich die rente dann, oder bleibt die in der höhe nach dem gutachten. momentan mach ich die arbeitserprobung, und bin im märz wieder arbeitsfähig!(hoffe ich) kann mir einer ungefähr sagen was ich an bg rente bekomme? ach so..die 50%G beziehen sich auf "fersenbeinbrüche usw.. dann bandscheibenvorfall in lws und hws und was mit der rechten schulter.ist 50% G fair? bitte um infos...danke

Hilfreichste Antwort von Rentenfrau,
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Die Berufsgenossenschaft wird Dir erst evtl. eine Unfallrente zahlen, wenn die Behandlung abgeschlossen ist, also die gesundheitlichen Schäden aus dem Arbeitsunfall feststehen. Prozente aus anderen "normalen" Erkrankungen spielen da keine Rolle. Wie hoch die Rente dann wäre, kommt auf den Grad der Minderung an, den die BG dann feststellt und hat mit Deinem Jahreseinkommen im Unfalljahr zu tun, das kann man hier leider nicht ausrechnen. Grundsätzlich ist es so, je besser Du verdient hast, desto höher fällt die Unfallrente aus. Würde Dir dann auch empfehlen, falls Du nicht mehr voll schaffen kannst, aus der gesetzlichen Rentenversicherung auch eine Erwerbsminderungsrente zu beantragen, allerding würde eine Unfallrente dort angerechnet. Im Unterschied dazu bekommst Du die BG-Rente zum Arbeitslohn voll dazu.

Antwort von qtbasket,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Leider kann ich dir nur mitteilen, dass eine Unfallrente zumindest zurzeit nicht in Frage kommt.

Reha kommt vor Verrentung!

Das ist ein eiserner Grundsatz der gesetzlichen Unfallversicherung.

Ob du nur Automatikfahrzeuge fahren kannst, alles ohen Grund für eine Rente nach SGB VII. Entscheidend schon eher die Arthrose und die spricht eindeutig gegen Unfallfolgen.

Zunächst solltest du Kontakt mit deinem Berufshelfer aufnehmen und nach deiner Verrentung fragen ! Für ihn sind die medizinischen Gutachten entscheidend.

Letzlich kannst du einen Antrag stellen und gegen einen anlehnenden Bescheid vor dem Sozialgericht Klage einreichen.

Kommentar von starmann007,

gtbasket reha hab ich schon gemacht.konnten mich nur 2 wochen aufbauen,wegen sprunggelenke.die meinten, machen wir mehr kaputt als helfen(hatte ich vergessen zu schreiben sorry) die sprunggelenke sind durch den fall so geworden.und mein rehabilitationsberater meinte, das es rente geben würde wegen dem unfall.nur wieviel hätte ich nur mal in etwa gewußt.die sprunggelenke waren schmerzfrei.durch den sturz haben sich täler gebildet die jetzt verschleißen so dass knochen auf knochen entsteht

Kommentar von qtbasket,

Einige BG Kliniken bieten entsprechende Reha für vier Wochen an. Deine BG weiß das, und wird ggf. dich dort anmelden.

Kommentar von starmann007,

hallo ich hatte mich wohl falsch ausgedrückt!ich war 4 wochen in reha.die haben mich nur 1,5 wochen aufgebaut.mehr konnten die nicht tun!!den rest der 4 wochen mußte ich das machen was ich in den ersten tagen gelernt hab.

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