Braucht man als Hobbygärtner eine Unfallversicherung?
Rein statistisch passieren bei der Gartenarbeit viele Unfälle. Sollte man dann, wenn man einen Garten hat, in dem man auch viel arbeitet eine Unfallversicherung abschließen?
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Die Intension eine Unfallvorsorge zu besitzen sollte sich nicht darauf beschränken ,die Möglichkeit zu sichern, das die Grasharke in den Kopf zu bekommen ist ,sondern generell im Privat & Freizeitbereich versichert zu sein ! Weltweit und rund um die Uhr ist z.Bsp ein Kriterium ,die Summen für den finanziellen Ausgleich eines immer bleibenden Schadens ebenso ! HG DerMakler
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Typische Vollkaskomentalität -alles versichern in Deutschland.
Das bei der Gartenarbei besonders viele Unfälle passieren sollen, halte ich für Quatsch - wenn man nicht mit der Gartenschere umgehen kann, muss man sich ein anderes Hobby suchen, aber vielleicht kann man beim Blumengiessen auch in der Giesskanne ertrinken....
Wer ist so doof und klettert freiwillig auf einen Apfelbaum, die kommen auch von alleine runter und sich bücken müssen, ist so schlimm.
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Hallo Schlum, ich würde dir auf jeden Fall zu einer Unfallversicherung raten. Die Gründe dafür hast du ja eigentlich schon fast selbst aufgezählt: Die Anzahl der Unfälle ist - gerade bei Haus-/Gartenarbeit - sehr hoch. Da dies im Allgemeinen nicht durch die gesetzliche Unfallversicherung abgedeckt ist, lohnt sich also eine private Unfallversicherung. Gerade, weil sie auch nicht so teuer ist. Viele Grüße katha
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Im Garten kann viel passieren. Besonders bei der Baumpflege ist die Gefahr groß, dass man von der Leiter stürzt. Ich finde, dass eine Unfallversicherung für Leute, die viel im Garten arbeiten durchaus sinnvoll sein kann.
Danke für den Stern ! HG DerMakler