Frage von Schlum 26.09.2011

Braucht man als Hobbygärtner eine Unfallversicherung?

  • Hilfreichste Antwort von DerMakler 27.09.2011
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    Die Intension eine Unfallvorsorge zu besitzen sollte sich nicht darauf beschränken ,die Möglichkeit zu sichern, das die Grasharke in den Kopf zu bekommen ist ,sondern generell im Privat & Freizeitbereich versichert zu sein ! Weltweit und rund um die Uhr ist z.Bsp ein Kriterium ,die Summen für den finanziellen Ausgleich eines immer bleibenden Schadens ebenso ! HG DerMakler

  • Antwort von qtbasket 26.09.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Typische Vollkaskomentalität -alles versichern in Deutschland.

    Das bei der Gartenarbei besonders viele Unfälle passieren sollen, halte ich für Quatsch - wenn man nicht mit der Gartenschere umgehen kann, muss man sich ein anderes Hobby suchen, aber vielleicht kann man beim Blumengiessen auch in der Giesskanne ertrinken....

    Wer ist so doof und klettert freiwillig auf einen Apfelbaum, die kommen auch von alleine runter und sich bücken müssen, ist so schlimm.

  • Antwort von Katha 26.09.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Hallo Schlum, ich würde dir auf jeden Fall zu einer Unfallversicherung raten. Die Gründe dafür hast du ja eigentlich schon fast selbst aufgezählt: Die Anzahl der Unfälle ist - gerade bei Haus-/Gartenarbeit - sehr hoch. Da dies im Allgemeinen nicht durch die gesetzliche Unfallversicherung abgedeckt ist, lohnt sich also eine private Unfallversicherung. Gerade, weil sie auch nicht so teuer ist. Viele Grüße katha

  • Antwort von rondlian 26.09.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Im Garten kann viel passieren. Besonders bei der Baumpflege ist die Gefahr groß, dass man von der Leiter stürzt. Ich finde, dass eine Unfallversicherung für Leute, die viel im Garten arbeiten durchaus sinnvoll sein kann.

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