Frage von dennerle,

Wieviel Weihnachtstrinkgeld ist angemessen?

Hallo Community!! Bis Weihnachten dauert es zwar noch ein bisschen aber jedes Jahr frage ich mich aufs neue wie viel Trinkgeld für Postbote, Zeitungsmann und Müllabfuhr angemessen sind. Wo liegen eure einschätzungen?

Antwort
von Zitterbacke,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Weihnachtstrinkgeld ??? Hää??? Ich mache meine Arbeit am Bau und kriege auch kein s.g. Trinkgeld . Auch das Weihnachtsgeld ist schon 10 Jahre nicht mehr auf `m Konto !!

Die machen alle ihre Arbeit !!! Öffentliche kriegen sogar das 13. !

Gruß Z... .

Kommentar von Gaenseliesel ,

.... kenne ich auch ! meine " Männer ", beide seit vielen Jahren in der Metallbranche tätig, kennen kein Weihnachtsgeld, 13 Monatsgehalt, geschweige denn Trinkgeld !

K.

Kommentar von Privatier59 ,

Ebenfalls Hää!!! Keiner meiner Mieter hat mir je ein Trinkgeld bezahlt, weder aufs Konto noch in bar, wobei mir bar wesentlich lieber wäre weils den Schreibkram erspart. Du weißt schon, Finanzamt und so. Trotzdem respektiere ich die seltsamen Gebräuche der eingeborenen Bevölkerung. Nicht, dass ich ansonsten im Kochtopf lande-oder meine Zeitung in der Gosse.

Kommentar von Gaenseliesel ,

hmm, solche Mieter - dann lieber keine !!! :-((

Gerade jetzt zum Weihnachtsfest, wäre die Gelegenheit der Mieter sich einmal dankbar zu erweisen, dass du sie so preiswert wohnen lässt.

Ja so ist das reale Leben, Gutmütigkeit wird eben nicht belohnt.

Schreib mir eine PN mit deiner Konto Nr. !!!! Ich kann das Elend nicht mit ansehen, wenigstens zum Weihnachtsfest soll es dir einmal gut gehen !

Das Finanzamt soll nicht das Problem sein, keine Angst. Siehe meine o.g. Meinung zu dem t i p - Prinzip, da mache ich keine Ausnahmen ;-))

Antwort
von Gaenseliesel,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo Pv59,

deine nochmals aufgewärmte Frage ist natürlich wieder einmal ein guter Grund, sich über die grundlegende Einstellung zu seinen Mitmenschen Gedanken zu machen, denen es finanziell nicht all zu gut geht. ABER, weshalb ist dieses Thema immer wieder gerade zur Weihnachtszeit ein Thema ?

Das Jahr hat 365 Tage !

Ist es die " besinnliche " Weihnachtszeit, die an die " Barmherzigkeit " erinnert und danach hat uns der Alltag wieder fest im Griff ?

Mich hat diese Frage generell vor einigen Monaten schon einmal beschäftigt, da ging es im Freundeskreis um das "angemessene " Trinkgeld für die Friseurinnen. Daraufhin hatte ich nur so aus Neugier Dr.Allwissend Google dazu befragt und folgendes gefunden:

Die Bedeutung des englischen Begriffes für Trinkgeld,

tip, bedeutet: to improve promptness "Bereitwilligkeit verbessern" und dies ist der eigentliche Sinn des Trinkgeldes.

... mit diesem tip-Prinzip, NACH EIGENEM ERMESSEN ANGEWENDET, komme auch ich am besten klar und nicht nur zur angesagten Weihnachtszeit.

.... Fazit : wer mehr hat, darf mehr geben und nicht nur zur Weihnachtszeit

In diesem Sinne, ich wünsche euch Allen noch einen schönen " besinnlichen " 4. Adventsonntag ! Gruß K.

Kommentar von Privatier59 ,
Das Jahr hat 365 Tage !

...und der Ball ist rund.

(frei nach Sepp Herberger).

Antwort
von gandalf94305,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Null. Ich halte mich hier bewußt zurück und beteilige mich nicht an Trinkgeldaktionen.

Kommentar von Privatier59 ,

Völlig richtig! Am Ende versaufen die das Trinkgeld noch!

Antwort
von althaus,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wir geben kein Geld, sondern eine Tüte selbstgebackene Kekse an den Postboten.

Kommentar von Privatier59 ,

In Köln sagt man da Kniesbüggel!

Antwort
von billy,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Angemessen ist was man bereit ist zu geben, die Bandbreite liegt in den meisten Fällen zwischen einem einstelligen und dem kleinsten dreistelligen Eurobetrag.

Kommentar von gammoncrack ,

Was ist denn das für eine Antwort?

So bekommt man nette 10 Punkte, ohne wirklich etwas gesagt zu haben.

Genauso gut hättest Du schreiben können "zwischen 1.- Euro und 1 Mio. Euro"!

Kommentar von muellerina ,
1 Mio. Euro"!

sind aber nicht dreistellig

Antwort
von Primus,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich finde, dass man mit kleinen Aufmerksamkeiten Freude bereiten kann. Es soll ja nur zeigen, dass man so manche Leistungen nicht einfach als selbstverständlich hinnimmt.

Eine Karte mit guten Wünschen und netten Worten der Dankbarkeit und einem 10 € Schein bekommt die Reinigungskraft des Treppenhauses, der Zeitungsbote und das Mädchen, dass mir die Fenster putzt.

Das Geld gibt es natürlich zusätzlich zum Lohn ;-))))

Antwort
von RatsucherZYX,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Rechne mal pro Jahr mit einer Inflationsrate von etwa 2 %, die solltest du dann immer draufschlagen. Du kannst dich aber auch an den Tarifabschlüssen des Öffentlichen Dienstes oder der Logistik anschliessen. Muss aber nicht, du kannst auch einen guten Mittelweg / Mittelwert wählen. Hauptsache du übernimmst dich nicht. Übrigens können Trinkgelder brutto für netto vereinnahmt werden, vielleicht spielt das für dich auch noch eine Rolle.:-) :-)

Antwort
von Privatier59,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wieso neu eingestellt?

Die Frage ist ein Evergreen. Früher kam ja jeder schnorren: Die Müllmänner, der Briefträger, der Paketbote, der Zeitungsausträger pp.

Heute kenn ich die wöchentlich wechselnden Briefträger und Paketboten eh nicht mehr, die Müllmänner dürfen nicht mehr schnorren und da bleibt nur der Zeitungsausträger. Die Zeitungsfrau bekommt 10 Euro Cäsch in die Täsch, der Hansel von der WamS erscheint vor Morgengrauen und legt immer einen Zettel mit Kontonummer bei.

Bin nur ich sparsamer geworden?

Antwort
von Meandor,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Zeitung bekomm ich keine und meine Müllleute sind mir zutiefst unsymphatisch. Aber die Postbotin bekommt 3-4 Mal im Jahr was Süßes. (Ja, ich bin Schwabe).

Kommentar von Privatier59 ,

Na hoffentlich ist die Frau nicht Diabetikerin.

Kommentar von RatsucherZYX ,

Das sollte man nach 4 Jahren wirklich mal kontrollieren.

Kommentar von Primus ,

Sollte die Kontrolle negativ ausfallen, hat sie`s weiter verschenkt ;-))

Antwort
von Otto45,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Den Männern von der Müllabfuhr gebe ich meistens so um die 30-50 Euro, denn die habe nmir auch schon mal den ein oder anderen Sack mitgenommen, der nicht mehr in die Tonne passte, ohne mir eine Verwarnung an die Tonne zu kleben, oder den Sach einfach stehen zu lassen, wie manch andere es machen. Eine Hand wäscht die andere. Beim Briefträger sind es meist so 10-20 Euro, jenachdem wie sympatisch mir der Mann ist, denn die wechseln bei uns öfters.

Antwort
von Ruediger1950,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich glaube, dass sich diese heutzutage über jeden Euro freuen, denn die Zahlung von Trinkgeldern generell hat ziemlich nachgelassen. Ich gebe meistens 10-15 Euro p.P. und eine Flasche Wein.

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