Frage von suedlaender,

Betriebsrente! Welche Auszahlungsvariante ist besser? In 9 Jahres-Raten oder lebenslange Rente?

Alter der versicherten Person ist 44 Jahre! 1. Alternative: Auszahlung in 9 Jahres-Raten. 1 Rate: 19.000,- (immer vor Steuern!) 2 Rate 20.000,- Euro / 3 Rate 21.000 Euro (immer um 1.000 Euro p.a. steigend!) usw. oder 2 Alternative: Lebenslage Rente über 975,- Euro/Monat (ohne Hinterbliebenenschutz). ....meine persönliche Meinung: Er sollte die lebenslange Rente bevorzugen wenn er kerngesund ist. Was meint Ihr dazu?

Antwort
von gandalf94305,

Das kommt auf die Lebenserwartung an. Ist jemand kerngesund und hat auch eigentlich langlebige Vorfahren und Verwandte, so lohnt sich natürlich die Rente eher, da man mit einer höheren als mittleren Lebenserwartung rechnet.

Letztendlich kann das abschließend jedoch erst in ca. 9 Jahren beantworten :-)

Antwort
von Niklaus,

Diese Frage kann man nicht so einfach beantworten. Folgende Fragen sind vorher zu klären.

  1. Wie ist der Gesundheitszustand des Rentenempfängers
  2. Wie ist die zukünftige Versorgungssituation, welche Renten werden noch erwartet etc.?
  3. Wie ist das Vermögungen des Rentenempfänger?
  4. Gibt es Hinterbliebene die noch versorgt werden müssen?

Erst nach Beantwortung obiger Fragen kann man einen fundierten Ratschlag geben.

Kommentar von suedlaender ,

Der Gesundheitszustand ist gut, dem Alter entsprechend halt. GDB über 30% jedoch nichts was die Lebenserwartung betrifft. Im Alter von 67 erwartet er noch 2 Renten: 1) Deutsche Rentenversicherung: aktuell 1.000 Euro (noch nicht hochgerechnet!) 2) Renten von der BVV 900 Euro (bereits hochgerechnet!). Vermögen: Er könnte ohne die Rentenzahlungen von heute und die zum 67 Jahr leben, da Vermögen vorhanden ist. Die Hinterbliebenenen sind durch ein entsprechendes vorhandenes Vermögen abgesichert. Hast Du nun ein Ratschlag?

Kommentar von Niklaus ,

Dann besteht die Option beide Möglichkeiten zu wählen. Für Hinterbliebene braucht nichts mehr angespart werden weil Vermögen vorhanden. Rente ist ausreichend auch über 67. Lj.

Trotzdem würde das Geld in den 9 Raten nehmen, da hier die Wahlfreiheit besteht zu tun und zu lassen was einem beliebt. Sollte trotz gutem Gesundheitszustand der Tod eintreten, ist das Kapital weg, wenn man die monatliche Rente wählt.

Kommentar von suedlaender ,

Klar doch. Wer die 9 Jahresraten wählt ist zunächst im Vorteil, da er das Geld schon in der Tasche hat. Auch kann er das Geld anlegen und für später nutzen. Langfristig gesehen lohnt sich aber die lebenslange Rente, wenn nicht frühzeitig gestorben wird! Irgend ein Tod muss man nun sterben. Werde morgen damit zum Steuerberater gehen, mal sehen was er dazu meint. Danke für Dein Beitrag.

Kommentar von suedlaender ,

Hallo Niklaus. Ich möchte deine Antwort nicht einfach so stehen lassen. Ich glaube, daß Du Dir kaum Gedanken um meinen Fall gemacht hast, sonst würdest Du auch die lebenslange Rente bevorzugen. Nach meiner Berechnung habe ich mit der Ratenzahlung, wenn ich das Geld bis zum 67 Lebensjahr zu 3% nach Steuern anlege ca. 254.000 Euro und hätte eine ewige Rente über 625 Euro/Monat bei Kapitalerhalt. Im Vergleich dazu habe ich mit der lebenslangen Rente zum 67.Geburtstag 263.700 Euro nach Steuern angesammelt und eine ewige Rente von 648,- Euro aus den 263.700 Euro bei Kapitalerhalt und zusätzlich die lebenslange Rente über 975,- Euro. Also liegt die lebenslange Rente klar im Vorteil. Worüber noch nicht gesprochen wurde, aber auch entscheident ist: Im Falle der Scheidung (nach 9 Jahren!) unterliegen die Ratenzahlungen der vollen Zugewinngemeinschaft. Somit wäre ich 50% meiner Rente los. Dagegen fällt bei der lebenslangen Rente nur die Zeit in der ich verheiratet war unter die zugewinngemeinschaft, wenn noch was übrig geblieben ist. Sonst habe ich die volle Rente lebenslang für mich allein nach der Scheidung. Auch schon daran gedacht? Na wie denkst Du nun über die Ratenzahlung? Viele Grüße suedlaender.

Kommentar von Niklaus ,

Du veränderst ständig die Voraussetzungen.

  1. Wenn du überhaupt keine Rente brauhst, weil du genug Geld hast, macht die Rente für mich keinen Sinn. Denn wenn du stirbst, ist das Kapital futsch. Was ist da falsch dran?
  2. Ich habe nicht ausgerechnet, was als ewige Rente herauskommt, weil ich davon ausgehe dass du keine Rente benötigst. Wenn du aber diese Rechnung machst, hast du natürlich recht. Trotzdem würde ich das in deiner Situation nicht machen. Weil mir das Kapital heute lieber wäre als es eventuell wegen Tod überhaupt nicht erhalte. Wobei ich es auch gar nicht benötige, weil ich genügend Rente und Vemögen habe.
  3. Von Zugewinngemeinschaft und Scheidung ist in deiner Frage nicht die Rede.
Antwort
von Jacetas,

Wenn die lebenslange Rente garantiert ist, dann sollte sie auf den ersten Blick bevorzugt werden.

Kommentar von suedlaender ,

Das war auch mein erster Eindruck!

Antwort
von Tina34,

... wie oft willst du die Frage noch stellen??? Das hatten wir doch schon??? Alzheimer??

http://www.finanzfrage.net/frage/wer-kann-rechnen-und-kennt-sich-ein-wenig-mit-d...

Kommentar von suedlaender ,

Nein Du irrst Dich. In der letzten Frage ging es um Einmalzahlung oder 9 Jahresraten. Nun geht es hier um die lebenslange Verrentung. Die war in der letzten Frage nicht enthalten. .....Wer lesen kann ist im Vorteil! ...Viele Grüße suedlaender.

Kommentar von Zitterbacke ,

Fragenerfinder???

Kommentar von suedlaender ,

Dümmer kann man nicht fragen. Was soll das? Nur weil Dir die Frage nicht passt?

Kommentar von Tina34 ,

Was ist besser: Sich auf einmal 160.000 Euro vor Steuern auszahlen lassen oder den Betrag Anteilig in 9 Jahresraten zu je 18.000 Euro erhalten? Mir ist klar, daß wenn ich die Einmalzahlung wähle sehr hoch in der Steuerprogression stehen werde. Jedoch hätte ich das Geld sofort zur Verfügung und könnte es sofort für meine Rente anlegen statt zu warten, denn bei der Auszahlung in Jahresraten wird der Betrag der noch nicht bezahlt wird nicht verzinst. Leider habe ich noch keine Angaben wie hoch die monatliche lebanslange Rente ausfällt, sonst könnte ich diiese Zahl auch in die Frage mit einbeziehen. Jedoch habe ich erfahren, daß die monatliche Rente mit meinem Alter von 44 Jahren sehr gering ausfallen würde. Ich lass mich überraschen. Sonst wäre ich euch dankbar, wenn man mir einen Rat geben könnte, ob nun die Einmalzahlung der 9 Jahresraten vorzuziehen ist. Tue mich etwas schwer mit dem Rechnen, da ich die Progression nicht kenne.

Kommentar von Tina34 ,

also hatten wir doch das Thema mit der lebenslangen Rente schon und du hast sogar festgestellt das sich das nicht lohnt!

Kommentar von suedlaender ,

Du bist etwas schwer von Begriff Tina. Die Höhe der monatlichen Rente war noch nicht bekannt. Dazu kam noch eine Änderung. Die Jahresraten sind nicht immer gleich hoch. In der ersten Frage dachte ich die Jahresrate bleibt konstant, jedoch habe ich nun erfahren, daß der ausstehende Betrag mit 6% verzinst wird und somit sich die Jahresrate sich jährlich um ca. 1000 Euro erhöht. Das habe ich nun in meiner zweiten Frage mit eingebracht. Es wäre schön, wenn Du die Fragen genauer lesen würdest, statt hier rumzumeckern. Viel IQ scheinst Du wohl nicht zu haben, da Du ja nicht mal lesen kannst. Ich sagte ja schon : Wer lesen kann ist im Vorteil. Wahrscheinlich ist Dir die Frage zu lang, so daß Du so einiges wichtiges und wesentliches überlesen hast. Dann konzentriere Diich doch auf kürzere Fragen, die strengen nicht so an. Viele Grüße der Suedlaender.

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