Also ich hab für meine Mini-GmbH (Gründung vor 2 Jahren) ca. 170 Euro Jahresbeitrag an die IHK bezahlt (wenn ich mich recht erinnere)... So ganz günstig ist das nicht. Und auch insgesamt sollte der Schritt gut überlegt sein. Eine GmbH produziert ganz andere Kosten als es eine andere Rechtsform macht. Alleine die Abschlusskosten, Veröffentlichungskosten der Bilanzen etc. Da kommen schon ein paar Euro über ein Jahr verteilt zusammen...

...zur Antwort

Die negative Schufa hat nicht unbedingt was zu bedeuten. Wenn dein Partner ein ordentliches Einkommen nachweisen kann und er alleine solvent genug ist, um die Wohnung zu mieten, dann hätte ich als Vermieter kein Problem damit, dass Sie eine negative Schufa-Eintragung haben. Zumal er der Hauptmieter sein soll.

Mal abgesehen davon verlangt nicht jeder Vermieter eine Schufa-Auskunft. Also nicht gleich den Kopf in den Sand stecken und einfach mal ausprobieren was passiert. Sie sind jedenfalls nicht verpflichtet von sich aus auf die negative Schufa-Auskunft hinzuweisen.

...zur Antwort

Ich hoffe und glaube, dass Sie auf diese pauschale Frage hier keine definitive Antwort finden werden. Gerade bei einer solchen Summe ist es nötig gewisse Umstände zu kennen. Wobei sich hier ja schon die erste Frage stellt. Sind 250.000 € für Sie viel oder können Sie den Verlust verkraften? Daran schließt sich direkt die Frage der Risikobereitschaft? Wen müssen Sie alles absichern, was sind Ihre persönlichen Präferenzen, wie sieht Ihre bisherige Vermögensstruktur aus? Welche Ziele verfolgen Sie mit der Anlage? Über welchen Zeitraum soll sie laufen?

Die Fragen in diesem Zusammenhang sind so umfassen, dass man hier wirklich keine Aussage treffen kann.

Selbst ein pauschales "Mit einer guten Immobilie in einem Ballungszentrum (Frankfurt, Berlin, München) kann man eigentlich nie was falsche machen" kann hier nach hinten losgehen. Was wenn Sie schon 15 Immobilien haben uns sonst keine Vermögenswerte besitzen? Dann sollte unter dem Gesichtspunkt der Risikostreuung vielleicht etwas anderes bevorzugt werden.

Der einzige Rat, den man hier geben kann: Wenden Sie sich an einen unabhängigen Finanzmakler. Oder auch zwei oder drei. Holen Sie sich verschiedene Angebote ein, lassen Sie sich verschiedene Strategien aufzeigen und entscheiden Sie dann.

...zur Antwort

Ich würde auf jeden Fall erstmal auf eine Antwort der gegnerischen Versicherung warten. Die können ja unter Umständen auch noch mal ein eigene Gutachten anfertigen lassen, wenn sie mit eurem nicht einverstanden sind. Das Geld an sich muss aber nicht fließen bevor ihr reparieren könnt. Nur sollten sie den Schaden so anerkennen, bevor ihr die Reparatur durchführen lasst. Im Zweifelsfall (wenn sich die Versicherung weigert zu zahlen oder weniger zahlen will) kann man auch einen Anwalt hinzuziehen. Als Geschädigter ist das sogar "kostenfrei", da die Versicherung des Unfallverursachers hierfür aufkommen muss.

...zur Antwort

Grundsätzlich nützt natürlich jede Sonderzahlung. Die Frage wann ein Bausparvertrag zuteilungsreif ist, ist leicht beantwortet: Es hängt von der Bewertungszahl ab. Die muss ein bestimmtest Niveau erreicht haben bis es zur Zuteilung kommen kann. Wie sich diese Bewertungszahl im Einzelnen aber berechnet ist schwer zu sagen. Da spielen natürlich die regelmäßigen Zahlungen eine Rolle, das vorhandene Guthaben etc. Mit Sonderzahlungen kann man die Zuteilung natürlich beschleunigen. Aber um es mal extrem zu formulieren: Wenn ich auf einen 100.000 € Bausparer eine Sonderzahlung von 50.000 € einzahle, dann ist der Vertrag nicht morgen zuteilungsreif, auch wenn ich eigentlich bei 50.000 € angespartem Kapital die Zuteilung hätte erhalten sollen. Am Besten mal bei der Bausparkasse nachfragen bzw. bei einem unabhängigen Berater (wenn es wie bei Ihnen um einen Neuabschluss geht). Die können dann berechnen welche regelmäßigen Sparleistungen fällig sind und welche Sonderzahlungen um den Bausparvertrag zum gewünschten Termin voraussichtlich in die Zuteilung zu bringen.

...zur Antwort

Richtig: Du solltest eine Gehaltserhöhung beim Anbieter melden. Allerdings musst du beachten: Die Beiträge, die du für die 100% Zulage entrichten musst, richten sich nach dem Gehalt im Vorjahr. Deine Gehaltserhöhung in 2011 wirkt sich also erst auf deinen Beitrag in 2012 aus.

Um auf den Mindestbeitrag zu kommen kannst du entweder den regelmäßigen Sparbeitrag erhöhen oder am Jahresende per Einmalzahlung den fehlenden Betrag ausgleichen. Grundsätzlich würde ich aber eher empfehlen den monatlichen Sparbetrag zu erhöhen. Dann ist das Geld schon mal da wo es hingehört. "Puffert" man auf dem normalen Girokonto ist die Versuchung zu groß es doch für einen neuen Fernseher auszugeben :)

...zur Antwort

Ich habe das Produkt der Debeka jetzt nicht 100%-ig auf dem Schirm. Aber da ein schneller Rat gefragt war, hier kurz ein paar Punkte die bei der Haftpflichtversicherung zu beachten sind.

Grundsätzlich sollte immer eine Forderungsausfalldeckung eingeschlossen sein. Dieser Zusatz ist für folgenden Fall gedacht: Fügt dir jemand einen Schaden zu, der ihn nicht begleichen kann, weil er keine eigene Haftpflichtversicherung hat, springt deine eigene Versicherung ein. Da ca. 30 % der Deutschen keine eigene Haftpflichversicherung haben, ist dieser Punkt Pflicht.

Spricht der Vertreter das nicht von sich aus an bzw. empfiehlt es dir nicht selbständig, dann würde ich ihn wieder vor die Tür setzen und mich nach einem Makler umsehen. Da hast du dann auch gleich den gesamten Markt zur Verfügung.

Ein weiterer Punkt ist so etwas wie Schlüsselverlust. Wichtig: Es wird unterschieden zwischen privatem und geschäftlichem Schlüsselverlust. Das sollte man auch nicht unterschützen. Verliert man den Schlüssel einer Schließanlage und diese Anlage muss komplett ausgetauscht werden, sind schnell Beträge im fünstelligen Bereich fällig. Vor allem in Mehrparteienmietshäusern.

Das sind in meinen Augen zwei der wichtigsten Punkte. Beim Rest unterscheiden sich die Versicherungen in der Regel nicht so gravierend. Aber das ist nur meine subjektive Meinung, ohne dass ich das Produkt der Debeka kenne.

Ach eines noch: Deliktunfähige Enkelkinder. Je nach persönlicher Lebenssituation kann es Sinn machen diesen Einschluss ebenfalls zu wählen. Gefälligkeitshandlungen ist ein anderes Stichwort, das mit abgesichert sein sollte.

...zur Antwort
Weitere Inhalte können nur Nutzer sehen, die bei uns eingeloggt sind.