Frage von lazyjo08, 289

" Durch Grundbuch abgesichertes Darlehen "

Hallo erstmal,

hoffentlich kann mir jemand von Euch weiterhelfen, damit ich nicht vollkommen ahnungslos zum Bankgespräch erscheine : Vielleicht wwerde ich meine derzeitige Baufinanzierung ablösen, um nun den derzeit aktuellen Zins langfristig zu sichern. Eine Frage beschäftigt mich nur ;

Im Grundbuch sind durch meine Bank damals 220.000,- Euro erstrangig eingetragen worden. Zusätzlich habe ich noch einen besparten BV über 18.500,- Euro abgetreten. Da Grundbucheintrag blieb bestehen, als im nachhinein noch 30.000,- nachfinanziert wurden.

Wenn ich nun bereit bin, den BV für die Vorfälligkeitsentschädigung zu "opfern" , muß die neue Bank 220.000,- oder 250.000,- finanzieren ( + Nachfinanzierung ).? Kann mann die Nachfinanzierung ohne Grundbucheintrag als eigenständigen Kredit ansehen oder nicht ?

Vielen Dank schonmal.

LG,lazyjo...

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Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von wfwbinder, 289

DEin Sachverhalt ist für mich etwas ungeordnet.

  1. Bau darlehen über 220.000,-. Besichert Durch Grundschuld 220.000,-. Klar.

  2. 18.500,- Bausparvertrag abgetreten. Wofür? Bausparsumme 18.500,-, oder Bausaprguthaben 18.500,-?

  3. 30.000,- Zusatzdarlehen. Wie besichert?

  4. Du möchtest die Darlehen bei einer anderen Bank zu einem vereinen? Warum? Weil die Zinsen zu hoch sind?

  5. Vorfälligkeitsentschädigung? wie lange laufen denn die Kredite bisher?

  6. Warum den Bausparvertrag "opfern?" Wäre es nciht eine Lösung den Bausparvertrag vorzufinanzieren, bis der fällig wird? wenn man ihn schon hat, sollte man ihn nutzen.

Kommentar von lazyjo08 ,

Hallo erstmal,

zu 2. Ich habe ein Bausparguthaben über 18.500 Euro

zu 3. Es ist nicht besichert . Der Bauspervertrag und mein Einkommen hat gereicht

zu 4. Ich möchte die Darlehen zum einen vereinen, weil die Zinsen zu hoch sind. Zum anderen wird der 2. Rang im Grundbuch frei und entlastet mich von einer monatlichen Verpflichtung von 562,00 Euro .

zu 5. Die Kredite laufen noch 4 Jahre

zu 6. Der BV läuft über 135.000 Euro, weil damit ursprünglich eine Eigentumswohnung finanziert werden sollte und nun für ein Einfamilienhaus verwendet wird.

LG,lazyjo...

Kommentar von wfwbinder ,

zu 2.Bei den derzeit geringen Zinsen würde ich überlegen den aufzulösen und für Tilgungen zu verwenden.

zu 4. Dann überlegen die Sache neu zu ordnen, siehe zu 2.

zu 5. Ich hatte nach der bisherigen Laufzeit gefragt, weil man nach 10 Jahren vorschusszinsenfrei kündigen kann.

zu 6. siehe zu 2. und 4. das dauert noch ewig, bis der ausgezahlt wird und es müssen bis dahin auch noch 40.000,- angespart werden, mit denen man tilgen könnte um die Zinslast zu senken.

Antwort
von Franzl0503, 224

lazyjo:

Benötigst du zur Umschuldung einen Betrag von 250 000 €, erwartet der Umschulder auch eine Grundschuldsicherheit in gleicher Höhe.

Antwort
von DiCaprio, 213

Frag die Banken vorher schriftlich, OB es überhaupt möglich ist, gegen VFE zu kündigen.

Die Banken sind dazu nicht verpflichtet, bei Bausparkassen kann man meist nur die Bauspardarlehen und nicht die Vorausdarlehen ablösen.

Einzige Möglichkeiten für dich ohne Zustimmung der Bank zu kündigen ist nach 10 Jahren oder wenn du das Besicherungsobjekt verkaufst.

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