Frage von sprosse86, 649

Wie ist der Ablauf der Grundstücksüberschreibung??

Hallo Hallo, hab mal wieder eine Frage! Mein Freund und Ich haben von meinen Eltern ein Grundstück geschenkt bekommen. Im April waren wir alle bei Notar zur Vertragsunterzeichnung. Heute rief ich beim zuständigen Grundbuchamt an um mich nach dem aktuellen Stand zu erkundigen. Leider hat mir die Dame am Telefon mitgeteilt das noch keine Unterlagen eingegangen sind. Jetzt stellt sich uns die Frage was in der Zwischenzeit passiert bis es zu Eintragung kommt. Bauantrag ist soweit durch! Wir würden dieses Jahr gerne mit bauen anfangen.... Kann uns da vielleicht jemand weiter helfen??

Glg Eileen

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Antwort
von imager761, 574

4-8 Wochen Bearbeitungszeit sind beim Grundbuchamt eher die Regel.

Lasst euch vom Notar den Zugang der Urkunde bei GBA bescheinigen und fragt dann den Leiter des Grundbuchamtes, woran es hakt, die Änderung vorzunehmen.

G imager761

Antwort
von wfwbinder, 615

Also, wenn Das Grundstück über 40.000,- Euro wert ist, dann nehmt das mal als Gottesurteil, geht zum Notar und lasst das annulieren.

Wenn es nicht strabbr wäre, solltet ihr den Menschen, der Euch das mit der Schenukung an Euch beide empfohlen hat, erschlagen, oder sonst wie strafen udn den Notar, weil er Euch nciht gewarnt hat, zumindest böse ansehen.

Natürlich hätte die Schenung nur an Dich erfolgen dürfen, eil Du bei der Schenkung bis zu 800.000,- (400.000,- je elternteil) frei hast, während da bei Deinem Freund nur 20.000,- Sind.

um es plastisch zu machen. Wert der immobilie 240.000,-, pro Nase 120.000,-. Für Dich frei. Für Deinen Freund 30.000,- Schenkungssteuer (30 % auf 120.000,- minus 20.000,- Freibetrag).

Also Schnekung nur an Dich und Dugibst es nach heirat an den Freund zu 50 % weiter, oder räumst ihm (im Falle von Heiratsphobie) ein Wohnrecht ein.

Kommentar von sprosse86 ,

Wert des Grundstücks zum Zeitpunkt Vertragsunterzeichnun 9000€. War zu dem Zeitpunkt als "Grünland" ausgewiesen. Mittlerweile aber Bauland.

Antwort
von gandalf94305, 483

Idealerweise macht man solche Verträge gleich beim Grundbuchnotar, damit die Wege kurz sind. Ansonsten erstellt ein Notar die Schenkungsurkunde und schickt das Dokument an den Grundbuchnotar, der dann die Grundbuchänderung (kann schon mal 4-8 Wochen dauern) einleitet. Inzwischen geht alles etwas schneller, da viele Grundbuchämter bereits elektronisch unterwegs sind.

  • Kläre bei dem Notar, bei dem der Vertrag ausgestellt wurde, ob die Urkunde an den Grundbuchnotar ging.

  • Kläre beim Grundbuchnotar, wie es mit der Eintragung steht.

  • Ist die Eintragung erfolgt, erhaltet Ihr normalerweise vom Grundbuchnotar eine Mitteilung, einen Grundbuchauszug und natürlich eine Kostennote :-)

Also: nachfragen.

Kommentar von LittleArrow ,

Notar an Grundbuchnotar und dann ans Grundbuchamt?

In manchen Bundesländern ist das wohl so üblich, in anderen hingegen reicht der Notar direkt beim Grundbuchamt ein.

Kommentar von sprosse86 ,

Wäre in meinem Fall auch so. Nix mit Grundbuchnotar.....

Kommentar von gandalf94305 ,

Nun, da Du nicht sagst, in welchem Bundesland das passiert, muß ich vom Schlimmsten ausgehen: Baden-Württemberg.

Dann laß den Grundbuchnotar eben raus. In jedem Fall sollte die Kette vom Anfang begonnen werden, d.h. nachzufragen ist beim Notar, solange das Grundbuch noch keine Urkunde erhalten hat.

Antwort
von barmer, 394

Hallo !

Mach dem Notar Beine ! Hat der schon eine Rechnung geschickt ?

Bauen könnte man aber trotzdem. Auch wenn das Grundstück noch denn Eltern gehört. (Welcher Termin ist denn für den Übergang des Grundstücks vereinbart ?)

Vel Glück

Barmer

Kommentar von sprosse86 ,

Notarrechnung erhalten und auch vor 4 Wochen bezahlt. Hielt sich zum Glück im Gegensatz zu den anderen Kosten mal im Rahmen :D

Kommentar von sprosse86 ,

Notarrechnung erhalten und auch vor 4 Wochen bezahlt. Hielt sich zum Glück im Gegensatz zu den anderen Kosten mal im Rahmen :D

Antwort
von billy, 340

Beim Notar nachfragen.

Kommentar von EnnoBecker ,

Deine Ratschläge hauen echt dem Fass die Krone ins Gesicht. Wo wären wir nur ohne dich?

Antwort
von EnnoBecker, 334
Mein Freund und Ich haben von meinen Eltern ein Grundstück geschenkt bekommen.

Ich würde mir da eher Gedanken machen über die Schenkungsteuer, die beim Freund anfällt. Scheint mir wesentlich wichtiger zu sein als die Grundbuchberichtigung.

Kommentar von Mikkey ,

Das Kind liegt wohl schon im Brunnen - aber vielleicht ist das Grundstück ja nicht mehr als 40.000 wert

Kommentar von EnnoBecker ,

Das kann man dem Freund wünschen.

Kommentar von wfwbinder ,

Ist ja noch nicht beim Grundbuchamt. also annulieren.

Kommentar von sprosse86 ,

Schenkungsteuer ist alles halb so wild. Zum Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung war das Grundstück noch als "Grünland" ausgewiesen. 9000€ Wert. Mittlerweile darf es bebaut werdn

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