Frage von Domi91, 6.210

Muss ich mich dort bewerben,was mir das Arbeitsamt vorschreibt ?

Ich werde demnächst Arbeitslos.Das Arbeitsamt gab mir 6 Adressen wo ich mich bewerben muss, weil sie mir sonst das Geld streichen wollen. Die Adressen sind alle außerhalb von
meinen Standort. Obwohl ich mich im Ort bei verschiedenen Firmen beworben habe (warte noch auf Antwort) , erkennt das Arbeitsamt das nicht an. Wie soll ich mich jetzt verhalten, und kann mir das Arbeitsamt trotzdem das Geld streichen??

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Antwort
von hildefeuer, 5.660

Das ist völlig klar. Sie müssen jede Gelegenheit nutzen sich zu bewerben, auch außerhalb Ihres Wohnortes. Wofür Sie sich dann entscheiden ist eine andere Sache. Sie brauchen sich auch erst entscheiden wenn Antwort auf alle Bewerbungen da ist. Haben Sie denn nur gesagt das Sie sich beworben haben bei Firmen vor Ort oder haben Sie das nachgewiesen? Die Sachbearbeiter haben den Überblick wo offene Stellen sind, konkret wissen die ob Firmen vor Ort offene Stellen haben oder nicht.

Antwort
von Primus, 4.225

Ist Dir eigentlich bewusst, dass Du einer der wenigen bist, die schon neue Stellenangebote bekommen, bevor sie überhaupt arbeitslos werden?

Bewirbst Du Dich zusätzlich zu den schon laufenden Bewerbungen, hast Du somit viele Eisen im Feuer und kannst Dir eventuell das passende für Dich heraussuchen.

Gleichzeitig erledigst Du auch Deine Bewerbungspflicht und brauchst Dich nicht vor Sperrzeiten zu fürchten.

Kommentar von EnnoBecker ,
Ist Dir eigentlich bewusst, dass Du einer der wenigen bist, die schon neue Stellenangebote bekommen, bevor sie überhaupt arbeitslos werden?

Also ich will nicht angeben. Ich musste seinerzeit™ beim JobCenter vorstellig werden, weil sie mich in der Probezeit rausgeschmissen haben und ich keinerlei ALG1-Anwartschaft hatte.

Man erteilte mir Auflagen, ich sollte dies und das beibringen, um Geld zu bekommen. Ich hatte aber andere Pläne und suchte mir eine Betätigung, die Freude und Einkommen bringt. Das war hart und kraftkostend, aber ich ziehe nun mal lieber mein Ding durch.

Den Versagensbescheid vom JC habe ich direkt geschreddert.

Kommentar von Primus ,

Eigeninitiative geht halt vor alles. Diese hat Domi91 ja auch schon in die Tat umgesetzt.

Allerdings sehe ich es von Vorteil zweigleisig zu fahren, wenn die Chancen etwas neues zu finden nicht all zu groß sind.

Eine wesentliche Rolle spielt dabei wohl auch die Qualifikation, die wir vom Fragesteller - im Gegensatz zu Deiner - nicht kennen.

Kommentar von Mikkey ,
Ist Dir eigentlich bewusst, dass Du einer der wenigen bist,...

Wer sich arbeitssuchend meldet, bekommt Bewerbungsvorschläge, ist das nicht immer und überall so?

Kommentar von Primus ,

Nö..... Sonst hätten wir nicht so viel gerade ältere Arbeitslose, die unverschuldet in Hartz IV rutschen. Besonders die Älteren würden für die letzte Zeit lieber alles annehmen, was ihnen angeboten wird, bevor sie bis zu ihrem Renteneintritt am Existenzminimum leben.

Kommentar von Mikkey ,

Das eine hat mit dem anderen ja nicht unbedingt viel zu tun ;-)

Ein Bewerbungsvorschlag ist ja kein unterschriftsreifer Arbeitsvertrag, sondern nur der Nachweis über eine Stelle,die nach Wissen des Jobcenters noch nicht bestzt ist und evtl. zum Profil des Arbeitssuchenden passen könnte.

Da sind sogar "Angebote" dabei, die ausdrücklich das Alter des Bewerbers auf 40 begrenzen (selbst erlebt), selbst wenn dieser die 50 weit überschritten hat.

Kommentar von Primus ,

Ok.... Es ist aber auch so, dass ich Fälle kenne, die nicht einen Vorschlag durch das Amt für Arbeit erhielten und nur durch Eigeninitiative zum neuen Job kamen.

Also besser selbst in die Puschen kommen und nicht warten, bis es zu spät ist;-))

Kommentar von VirtualSelf ,

Da sind sogar "Angebote" dabei, die ausdrücklich das Alter des Bewerbers auf 40 begrenzen (selbst erlebt), selbst wenn dieser die 50 weit überschritten hat.

Und das ist gut so, denn letztlich ist das Anforderungsprofil niemals statisch zu sehen, sondern die meisten Punkte sind auch dann verhandelbar - jedenfalls solange sie keinen rechtlichen Rahmen atngieren -, wenn der Arbeitgeber sie als "Voraussetzungen" bezeichnet.

Einfach den Anforderungskatalog als Wunschliste verstehen; und Wünsche gehen nun mal nicht immer in Erfüllung.

Sollte eigentlich in Bewerbungstrainings und -schulungen auch genau so kommuniziert werden.

Kommentar von EnnoBecker ,

Na ich bin da ambivalent oder sogar trivalent, was die Altersbegenzung betrifft.

Einerseits bleibt der Vierzigjährige nicht immer Vierzig und rutscht somit auf die Liste der Auszugrenzenden. Was passiert dann?

Andererseits hätte ich wohl auch nicht mehr die Kraft und Ausdauer, den Job eines 23jährigen Holzfällers auszuüben.

Und dritterseits ist es in vielen Berufen (zum Beispiel in meinem) doch so, dass man mit steigendem Alter auch steigende Erfahrung hat. Wenn ich überlege, ob ich mich lieber von einem 27jährigen oder einem 57jährigen Arzt, deren Qualifikationen ich nicht kenne, operieren lassen wollen würde....

Kommentar von VirtualSelf ,
Andererseits hätte ich wohl auch nicht mehr die Kraft und Ausdauer, den Job eines 23jährigen Holzfällers auszuüben.

Mangelnde Kraft und Ausdauer - körperliche Fähigkeiten - wären in der Tat ein Grund, einen Job abzulehnen.
Da aber i.d.R. solche körperlichen Anforderungen - wenn überhaupt - sehr vage formuliert sind, wird man das nur erfahren, wenn man sich mit dem Arbeitgeber in Verbindung setzt.
Hab gehört, dass es Hilfsmittel geben soll, mit denen auch 50-Jährige ihren Stamm hoch bekommen.

Kommentar von EnnoBecker ,
dass es Hilfsmittel geben soll, mit denen auch 50-Jährige ihren Stamm hoch bekommen.

Also DARÜBER musst du dir keine Sorgen maxchen. Mein Weib hier ist ganz zufriedengestellt, wenns recht ist.

Kommentar von Primus ,

Tzzzzzz..... warte ab bis Du über 50 bist und berichte dann von der aktuellen Lage ;-)

Antwort
von Rakete1, 5.959

Für Dich wäre natürlich ein neuer Job im Ort besser, aber dieses interessiert das Arbeitsamt nicht, deshalb mußt Du Dich auf die Stellen bewerben, die Dir das Arbeitsamt vorschlägt. Ein Fahrtweg von 50km vom Wohnort entfernt, einfach gerechnet ist zumutbar, leider.

Antwort
von Mikkey, 5.812

kann mir das Arbeitsamt trotzdem das Geld streichen?

Das sehe ich eigentlich nicht so. Das Erstellen einer Bewerbung nimmt nach allgemein anerkannter Meinung eine Zeit von einem halben bis zu einem ganzen Arbeitstag in Anspruch. Anbetracht dessen, dass Du ja wohl noch in Arbeit bist, kann der Sachbearbeiter nicht erwarten, dass Du die Bewerbungen in angemessener Zeit fertigstellst.

Suche Dir also zwei oder drei vielversprechende aus diesen sechs heraus und nimm Dir für jeden zwei bis drei Abende Zeit.

Wenn aus Deinen offenen Bewerbungen am Ort nichts wird, musst Du Dir eh etwas Anderes überlegen. Wenn von denen eine erfolgreich sein wird, schadet das auch nicht.

Kommentar von VirtualSelf ,

Bewerbung nimmt nach allgemein anerkannter Meinung eine Zeit von einem halben bis zu einem ganzen Arbeitstag in Anspruch.

Quelle??

Mit der Meinung dürftest DU ziemlich alleine stehen.

Kommentar von Mikkey ,

Diese Zeit wird von den Bewerbungstrainern, die Bewerbungskurse bestreiten, die tatsächlich auch von der Arbeitsagentur bezahlt werden, als erforderlich für eine erfolgversprechende Bewerbung angesehen.

Eine 08/15-Bewerbung, die jemand macht, um den Sachbearbeiter zu befriedigen, kann jeder in 10 Minuten zusammenstellen. Damit findet man aber keinen Arbeitsplatz.

Außerdem reicht es in der Regel bei den aus der Kiste gegriffenen Vorschlägen, zu begründen, warum Firma und Arbeitssuchender nicht zusammen passen.

Ich bin vor geraumer Zeit in einer ähnlichen Lage gewesen und habe mich höchstens auf ein Drittel der Vorschläge beworben, allerdings bei weit mehr anderen Firmen, deren Stellenangebote ich selbst aufgefunden habe.

Kommentar von imager761 ,

Offenbar braucht außer dir niemand einen halben bis ganzen Tag, nur um die zwei, drei individuellen Einleitungssätze und Motivationsaussage des Anschreibens neu zu formulieren, währen 9/10 der Bewerbung wie Deckblatt. Lebenslauf, Zeugnisse usw. aus dem Drucker kommen :-(

G imager761

Kommentar von Mikkey ,

Ich wünsche Dir nicht, mit dieser Einstellung darauf angewiesen zu sein, mit über 50 einen Arbeitsplatz zu finden.

Mit dieser Methode würde das ganz sicher nicht von Erfolg gekrönt sein.

Kommentar von VirtualSelf ,
Mit dieser Methode würde das ganz sicher nicht von Erfolg gekrönt sein

Das hängt entscheidend vom angestrebten Job ab.

Bewirbst du dich in einem CallCenter - nicht gerade als Teamleiter -, reicht eine 08/15-Bewerbung vollkommen; willst du ins mittlere Management bei der Deutschen Bank, ist Kreativität angesagt. Allerdings werden solche Jobs nicht über die Agentur angeboten.

Vermittlungsvorschlag bedeutet grundsätzlich: niedrigere Erwartungen seitens der Unternehmen an die Qualität der Bewerbung.

Kommentar von VirtualSelf ,
Diese Zeit wird von den Bewerbungstrainern, die Bewerbungskurse bestreiten, die tatsächlich auch von der Arbeitsagentur bezahlt werden, als erforderlich für eine erfolgversprechende Bewerbung angesehen.

Nicht von denen, die ich kenne. Und schon gar nicht bei Bewerbungen auf Vermittlungsvorschläge hin.

Also: irgendeine andere verifizierbare Quelle seitens der Arbeitsagentur oder der Rechtsprechung?

Außerdem reicht es in der Regel bei den aus der Kiste gegriffenen Vorschlägen, zu begründen, warum Firma und Arbeitssuchender nicht zusammen passen.

Auch das ist ein Irrtum. Selbst wenn das Profil nicht 100%-ig übereinstimmen sollte, ist dennoch die Bewerbung Pflicht (es sei denn - und hier gibt es in der Tat einen Spielraum -, es handelt sich um elementare Dinge (z.B. wenn man eine geforderte Fremdsprache nicht spricht)).

Kommentar von Mikkey ,
Und schon gar nicht bei Bewerbungen auf Vermittlungsvorschläge hin

Es ist die Rede von Bewerbungen auf Jobs, die man bekommen möchte. Eine Bewerbung auf einen Job, an dem mir nichts liegt, kann ich, wie oben bereits von mir geschrieben, in 10 Minuten auf den Weg bringen.

Auch das ist ein Irrtum

Gleichfalls!

Wenn mir der Sachbearbeiter 5 Vorschläge schickt, davon 2 von derselben Firma kommen und zwei weitere von Firmen, bei denen bereits Bewerbungen "offen" sind, dann ist das grober Unfug. Wenn ich mich während eines immer noch Vollzeitjob statt um die beiden AN-.Überlassungsfirmen lieber um drei Firmen kümmere, bei denen das Profil stimmt, dann ist das nicht nur logisch sondern auch rechtlich absolut korrekt.

Bewerbungen zu schreiben ist Arbeit (auch eine Aussage der o.g. Bewerbungstrainer). Wenn ich einen 40+-Stunden-Job habe, bleiben gem. ArbZG pro Woche nicht mehr viele Stunden übrig.

Kommentar von VirtualSelf ,
Es ist die Rede von Bewerbungen auf Jobs, die man bekommen möchte.

Nein. Es ist die Rede von Berwerbungen auf Vermittlungsvorschläge hin.

Wenn mir der Sachbearbeiter 5 Vorschläge schickt, davon 2 von derselben Firma kommen und zwei weitere von Firmen, bei denen bereits Bewerbungen "offen" sind, dann ist das grober Unfug.

Wir können natürlich noch weitere abseitige Fälle konstruieren: Firma hat ihren Geschäftsbetrieb aufgegeben, weil Aliens die Maschinen und Gebäude hinter den Mond gebeamt haben ....

Man sollte schon gewisse Wahrscheinlichkeitsüberlegungen bei seinen Antworten berücksichtigen.
Ich gestehe dir gerne zu, dass es Fälle gibt, in denen Bewerbungen unsinnig sind; allerdings wäre diese Unsinnigkeit zu begründen und nicht das Nicht-Zusammenpassen von Firma und Bewerber.

Wenn ich mich während eines immer noch Vollzeitjob statt um die beiden AN-.Überlassungsfirmen lieber um drei Firmen kümmere, bei denen das Profil stimmt, dann ist das nicht nur logisch sondern auch rechtlich absolut korrekt.

Quelle?

Das Schöne bei Vermittlungsvorschlägen ist, du musst dich sowohl um das eine, als auch das andere kümmern.

Wenn ich einen 40+-Stunden-Job habe, bleiben gem. ArbZG pro Woche nicht mehr viele Stunden übrig.

Aha ... und wie kommst du darauf, dass das ArbZG hier einschlägig ist?

Antwort
von VirtualSelf, 3.564
erkennt das Arbeitsamt das nicht an.

Selbstverständlich erkennt das Arbeitsamt diese Bewerbungen an; und wenn du dort einen Job findest, ist alles easy.

Dass du dich dennoch weiter bewerben musst - und ggf. auch außerhalb deines Wohlfühlbereichs -, ergibt sich bei Vermittlungsvorschlägen - platt ausgedrückt - unmittelbar aus dem Gesetz.

Du wirst dich selbst dann zunächst dort bewerben müssen, wenn Pendelzeiten oder ein Umzug unzumutbar sind, sofern auch nur die vage Möglichkeit besteht, dass die Firma ein Lösung für dein Dilemma bieten kann.

Bewirbst du dich nicht, bedeutet das bei erster Pflichtverletzung im Alg1 ein Sperrzeit von zuerst drei Wochen, im Alg2 eine Sanktion von 30% oder 100% auf den Regelsatz für 6 Wochen oder 3 Monate.

Antwort
von imager761, 2.991

Selbstverständlich kann dir das Amt (meine) Steuergelder streichen, wenn du dich nicht auch auf vorgeschlagene, offenen Stellen bei auswärtigen Firmen bewirbst oder bewusst eine dort freie Stelle verweigerst, nur weil du deinen Arbeitsplatz bequemer errreichen möchtest oder etwas Fahrgeld sparen könntest :-O

G imager761

Kommentar von Primus ,
(meine) Steuergelder streichen

Mit Verlaub; was haben Deine Steuergelder mit seinem ALG I zu tun? Er schreibt doch, dass er demnächst arbeitslos wird und von daher können wir erst einmal davon ausgehen, dass er ALG I - Bezieher wird, oder?

Kommentar von imager761 ,

Mit Verlaub; was haben Deine Steuergelder mit seinem ALG I zu tun?

Alg I wird aus der Arbeitslosenversicherung finanziert, die wie jeder andere Zweig der Sozialversicherung seit Jahren am Tropf des Steuerzahlers hängt :-)

G imager761

Kommentar von Primus ,

Also nun kann ich nicht umhin, in Deinem Stil zu antworten:

In Deutschland ist das Arbeitslosengeld (ALG) eine Versicherungsleistung, die hauptsächlich aus der Arbeitslosenversicherung stammt, in die Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu gleichen Teilen einzahlen.

Arbeitnehmer und Auszubildende sind in dieser Sozialversicherung pflichtversichert. Die gesetzlichen Grundlagen dafür regelt das dritte Buch des Sozialgesetzbuches (SGB III).

Da wir in einem Sozialstaat leben, erklärst Du Dich - so wie ich Dich einschätze - auch gerne bereit, Deinen Anteil, genau wie der Fragesteller selbst, dazu beizusteuern, oder;-))

Antwort
von Ruckus, 3.022

Musst dich bewerben. Wenn du vorhast nur diese 6 Bewerbungen zu schreiben dann habe ich nichts mehr zu sagen.

Schreibe mehr, bewerbe dich dort was dir am besten passt. Wenn du nicht suchst und nur der Pflicht nachgehst, wirst du irgendwann auch so einen Job ausführen müssen der dir vom Amt angeboten wurde, oder du bleibst weiterhin arbeitslos..

Antwort
von Tina34, 2.628

Wenn du alleine bist kann das Arbeitsamt sogar verlangen das du für deinen neuen Job umziehst.

Du hast alles zu tun um die Arbeitslosigkeit zu beenden.

Und ja sie können dir das Geld streichen wenn du dich nicht bewirbst.

Antwort
von HartzEngel, 2.690

Wenn Du von der Arbeitsagentur Stellenvorschläge MIT Rechtsfolgebelehrung (da steht drin, daß man Dir das ALG I streicht oder kürzt, wenn Du Dich nicht bewirbst), dann mußt Du Dich darauf bewerben. Du vereinbarst mit Deinem Arbeitsvermittler auch die Anzahl Deiner Bewerbungen (niedergeschrieben in einer Eingliederungsvereinbarung), hierfür zählen Deine Bewerbungen schon. Du kannst nicht darauf beharren nur an Deinem Wohnort nach anderen Arbeitsstellen zu suchen, es ist durchaus zumutbar Fahrtzeit in Kauf zu nehmen.

Antwort
von freelance, 3.457

du kannst dem nachgehen, deine Sicht der Dinge darstellen oder einfach nichts tun. Wenn du Gründe hast, die gegen diese Vorschläge sprechen, dann äussere die. Wenn du bereits andere Bewerbungen laufen hast, dann sag das. Wenn du keinen Sinn in den genannten Adressen/ Firmen siehst, dann sag auch das.

Ich halte jedoch nichts tun für eher schlecht. Klar will das Arbeitsamt, dass du schnell wieder einen Job bekommst.

Das Amt will, dass du permanent am Ball bleibst. Das ist wohl der Grund, dass dein Warten nicht anerkannt wird.

Suche den Dialog. Das Amt kann Zahlungen kürzen, streichen wohl eher nicht im ersten Schritt.

Antwort
von mig112, 2.167

Wenn der ARGE-Mitarbeiter dir Pflichten auferlegt und bei Nichterfüllung Konsequenzen androht - dann glaubst du doch nicht ernsthaft, hier das exakte GEGENTEIL zu hören...!??

Antwort
von althaus, 2.002

Natürlich musst Du Dich bewerben, was denn sonst!

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