Bemessungsgrundlage Steuern Zinsbereinigte Einkommenssteuer?

Hallo,

es geht mir um die Zinsbereinigte Einkommenssteuer. Ich habe zwei Fotos dazu angehängt wo die Zahlungströme geschildert werden. Im ersten Foto wird in eine Maschine investiert, diese wirft Zahlungsüberschüsse in den kommenden 3 Jahren ab.

Zu Bild1: Zur Begriffserklärung: Zt = Zahlungsüberschuss d. h. (Einzahlung - Auszahlung) AFAt Abschreibung V't-1 ist das gebundende Kapital in der Vorperiode. Im ersten Foto ist es für mich klar wie die BGL (Bemessungsgrundlage der Steuer) berechnet wird. Nämlich Zt - AFAt - i*V't-1 = BGL für die Steuer Z. B. für t1 => 250 - 100 - 108 = 42 Soweit klar.

Jetzt aber in Foto 2: Die in Periode t erworbenen Waren werden in t+1 verkauft. Die Anschaffungsauszahlungen At und die Verkaufserlöse Et steigen in jeder Periode um 10 an. i = Zinssatz 10% und s = Steuersatz 0,5.Es wird ein unbschhränkt Zeit diese Ablaufs vorausgesetzt.

Begriffe: At = Auszahlung Aut = Aufwand Et = Ert => Einzahlung = Ertrag

Wie kommt man hier auf die BGL von 10 in t1? Würde ich genauso vorgehen wie in Foto 1 Zt - Aufwand - iV't-1 käme ich auf Zt = Zahlungsüberschuss hier 120(Einzahlung) - 110 (Auszahlung) = 10 das ist klar. 10 - 100(Aufwand) - 10 (iV't-1)Schutzzins = -100 wie komme ich nun auf BGL 10 ? Würde ich den Ertrag noch dazu addieren also in t1 120 hätte ich eine BGL von 20 nicht aber von 10?

Welcher Steuerexperte kann mir das erklären?

Steuern, Zinsbereinigte Einkommenssteuer
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