Beitragsberechnung der Familienversicherung aus Witwengeld?

Halle ich hätte eine Frage zur Familienversicherung meiner Mutter und mir als Sohn(Student).

Vor kurzem ist mein Vater verstorben. Er war Alleinverdiener bei uns in der Familie und die Einnahmen kamen aus seiner Pension als Beamter. Nun geht es um die Neuberechnung des Krankenversicherungsbeitrages. Heute kam ein Brief ins Haus und wir mussten feststellen, dass sich unserer KV Beitrag nach der Neuberechnung aus dem Witwengeld meiner Mutter um mehr als 100€ erhöht hat.

Wie kann das sein???

Mir ist aufgefallen, dass sich dieser rechnerisch wie folgt zusammensetzen muss:

Witwengeld 16,1% (KV-Beitrag) + Witwengeld2,35% (Pflege-Beitrag)= Gesamter Krankenversicherungsbeitrag

Aus den Unterlagen meines Vater erkenne ich wie zuvor der Betrag errechnet worden ist und zwar wie folgt:

Brutto Pension - Kinderfreibetrag= "Netto" /2=Berechnungssatz

Berechnungssatz16,1% (KV-Beitrag) + Berechnungssatz2,35% (Pflege-Beitrag)= Gesamter Krankenversicherungsbeitrag

Noch zur Information, meine Mutter ist zurzeit Hausfrau, hat zuvor aber eine Beschäftigung ausgeübt und somit in die gesetzlich Rentenkasse eingezahlt. Jedoch ist Sie zurzeit nicht im rentenfähigen Alter und bekommt somit keinen teil des KV-Beitrags von der Rentenversicherung gezahlt

Meine Frage jetzt wieso fällt der Kinderfreibetrag und Halbierung wegen der Aufteilung zwischen Arbeit-geber und nehmer weg?

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3 Antworten
Hinterbliebenenunterhalt

Es kann nicht sein, dass ich meine Wohnung verliere, weil mein Mann gestorben ist. Es wird der Verdacht gehegt, ich wäre eine Versorgungsehe eingegangen. Zu Lebzeiten hatte man diesen Vorwurf nicht an uns herangebracht. Unsere Ehe war rechtskräftig. Es heißt ja: wer jetzt etwas zu sagen hat, sage es, sonst soll er für immer schweigen. Mein größtes Unglück wäre es gewesen, wäre mein Mann vor Ablauf eines Jahres gestorben, das war jedoch nicht der Fall. Nicht umsonst sind die Fristen für den Verdacht einer Versorgungsehe geändert worden. Ich habe keine üble Nachrede verdient und meinem Mann mit vollem Einsatz zur Seite gestanden. Dass er so plötzlich verstarb, hatte keiner vermutet, denn er war sehr stark und lebensfroh. Hatte keine Schmerzen oder ähnliches, was darauf hingedeutet hätte. Seine psychische Erkrankung war gut eingestellt und wir hatten keine Probleme. Wir haben uns immer wohlgefühlt. Vonseiten der Pflege gab es nie Beanstandungen. Wir haben uns natürlich einer gewissen Lebensstandart geschaffen, den ich nicht aufgeben möchte und kann. Da ich selbst von einer geringen Rente lebe, wäre ich ruiniert, wenn mir die Hinterbliebenenrente versagt würde mit dem Vorwurf der Versorgungsehe. Gesetzmäßig haben wir uns nichts zu Schulden kommen lassen und es nicht verdient auf diese Weise gedemütigt zu werden. Werde ich gezwungen, einen Rechtsstreit einzugehen?

Mietrecht, Versorgungsehe, Witwengeld
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