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Doch eher Indexfond als aktiv verwaltet ?

Hallo liebe Community,

nun ist meine persönliche Verwirrung bald perfekt. Stundenlange Recherche, Meinungen hier, Meinungen da... Ich habe mich ein wenig eingelesen. Jetzt wird behauptet (mehrere Quellen), dass es sich für Kleinanleger wie ich es bin, eher lohnt einen ETF zu besparen, als einen aktiv verwalteten Fond, da kaum ein aktiv verwalteter Fond seinen Referenzindex auf lange Sicht schlägt... So wurde mir als sparplanfähiger ETF der db x-trackers MSCI WORLD INDEX UCITS ETF 1C mit der WKN: DBX1MW sehr ans Herz gelegt. . . Soweit so gut...oder eben nicht ???? :D... Das ist das eine Thema. Das andere wäre die Besteuerung dieses thesaurierenden Etf´s.... Ich muss darauf wohl logischerweise Kapitalertragssteuer bezahlen. Irgendwie in der EstE angeben unter KAP... Alles recht kompliziert wenn man nicht viel Ahnung hat :D... 1.Frage: Ist dieser ETF empfehlenswert als Sparplan (ich würde ihn bei der ING-Diba besparen wollen)? 2.Frage: Ist es recht kompliziert, dass ganze in der EstE anzugeben und kann ich bei Verkäufen Doppelbesteuerung vermeiden, wenn ja, wie? 3. Wie pflegeleicht ist der besagte ETF? Ich würde nicht so gerne jedes Jahr umschichten müssen, bzw. verkaufen und irgendwas neues kaufen...oder sollte ich dann die Finger davon lassen... 4. Was sind alternativen für halbwissende (dennoch sehr interessierte, lernwillige) Anleger wie ich es bin, nachdem ich fondsgebundene RV für mich persönlich eher ausgeschlossen habe ? (Bezugnehmend auf meine Frage zu FlexGarant der Provinzial Rheinland)... Oder ist dann evtl eine fondsgebundene RV für mich eher die bessere Wahl...

Fragen über Fragen.

Für Antworten bin ich sehr dankbar.

Gruß SKN

Geldanlage, ETF, Steuern, Verwaltung, Indexfond, aktiv
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Wie WEG-Verwalter absetzen, wenn dieser keine ETV einberuft?

Hallo! Habe eine ETW in einem Mehrfamilienhaus mit insg. 5 Wohnungen per Zwangsversteigerung erworben. Es stellt sich heraus, dass der Verwalter absolut unzuverlässig ist und nach Auskunft einiger anderer Eigentümer seit der Versteigerung der 1. Wohnung dieses Hauses vor einigen Jahren keine einzige Eigentümerversammlung einberufen hat. Abrechnung scheint aber doch erfolgt zu sein. Auf Nachfragen beteuert er wiederholt, das "bald" zu machen, die anderen Eigentümer warnen aber davor dass er dies immer macht und nichts passiert. Glücklicherweise sind mehr als 50% der Eigentümer / Miteigentumsanteile derselben Ansicht (die übrigen kenne ich (noch) nicht) und wollen den Verwalter besser heute als morgen loswerden. Mein Vorgehen wäre folgendes: Antrag auf Einberufung einer außerordentlichen ETV nach §24 (2) WEG, (das erforderliche Viertel an Eigentümern habe ich ja locker) und Androhnung der außerordentlichen Kündigung bzw. gerichtlicher Schritte sofern diesem Antrag nicht nachgegegangen und die ETV einberufen wird. Die Frage ist: Was tun, wenn der Verwalter dann immer noch nicht einlädt? Die ETV müsste sich ja dann auf das weitere Vorgehen verbindlich einigen (z.B. außerordentliche Kündigung, neuer Verwalter) - aber dafür ist ja eine ETV notwendig! Ein Verwaltungsbeirat, der alternativ einberufen könnte existiert meines Wissens nach nicht. Danke für Tipps!

Eigentumswohnung, Verwaltung, WOHNRECHT, Eigentümerversammlung
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