Hat das schon mal jemand als Versicherungsagent erlebt? (kurios)

Was war geschehen: Ein Autofahrer hält an einer Vorfahrtsstrasse, um nach links abzubiegen. Eine Fahrradfahrerin erschreckt sich beim vorbeifahren an dieser Nebenstraße des Autofahrers und stürzt. Der Autofahrer hat nicht gehupt oder irgend einen Verstoß begangen. Der Autofahrer steigt aus, um ihr zu helfen. Sie behauptet später gegenüber ihre Krankenkasse, sie sei durch den Autofahrer erschrocken und deswegen gestürzt. Es gab wohlgemerkt keine Berührung oder sonstige Verstösse. Auch gab es keine weiteren Zeugen. Der Autofahrer gibt ihr ahnungslos seine Adresse, falls sie einen Zeugen braucht, für diesen Sturz. Hätte er mal das nicht gemacht. Er bekommt von seiner Autoversicherung eine Schadensmeldung und füllt diese aus. Von seiner Versicherung bekommt er keine Information. Erst mit der neuen Beitragsrechnung sieht er, dass er gestuft wurde. Er ruft seine Versicherung an und diese sagt, er hätte Schuld, dass es zu diesem Sturz kam. Er natürlich sauer, geht zum ADAC und diese sagen: Er hätte keine Chance. Jetzt meine grundlegende Frage?

Wenn ein Fahrradfahrer erschrickt und dabei stürzt, inwieweit kann denn ein Autofahrer haftbar gemacht werden? Wohlgemerkt, dieser hat nicht gegen die StVO verstoßen. Was wäre denn, wenn ein Flugzeug gerade drüber fliegt und ein Fahrradfahrer stürzt daraufhin? Haftet dann das Flugzeug? Bei manchen Sachen greife ich mir an den Kopf.

autoversicherung, Haftung, Kfz-Versicherung, Recht, Versicherung, Schaden
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Zahnzusatzversicherung ja/nein? Wenn ja, Ergo Direkt?

Hallo, ich hatte einen Zahnarzttermin bei dem festgestellt wurde, dass der Nerv einer meiner oberen Schneidezähne verkalkt ist. Ich hab keine Schmerzen und es ist nichts entzündet, aber es kann sein, dass ich in ein paar Jahren eine Wurzelbehandlung brauche. Nachdem der Zahn ja im Sichtbereich ist überlege ich jetzt, ob ich eine Zahnzusatzversicherung abschließen sollte für den Fall, dass ich mal ein Implantat brauche. Andererseits ist es ja nicht sicher, dass an dem Zahn etwas gemacht werden muss. Wäre es vielleicht besser, mir einfach etwas Geld anzusparen und auf die Versicherung zu verzichten? Kann der Zahn überhaupt noch versichert werden? (Es liegt ein Heil- und Kostenplan für externes Bleaching vor, weil er etwas dunkler ist als die anderen Zähne. Das muss ich natürlich selbst zahlen) Ein Angebot dass sich nicht schlecht anhört wäre die Ergo Direkt Versicherung. Es heißt, dass 90% bei Zahnersatz oder Implantaten erstattet werden. Allerdings bin ich etwas skeptisch. Gelten die 90% wirklich für den kompletten Rechnungsbetrag? Auch wenn die Krankenkasse z.B. nichts zahlen würde? Habe jetzt schon öfter gelesen, dass die Leistungen und Bedingungen da nicht so gut sein sollen, aber 90% hören sich ja nicht schlecht an und PZR z.B. wird Vielleicht kann mir ja jemand einen Rat geben, danke schon mal im Voraus!

PKV, Versicherung, Zahnzusatzversicherung, Zusatzversicherung, ErgoDirekt
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Risikolebensversicherung: Ehepartner als Versicherungsnehmer?

Hallo!

Ich (29) möchte eine RLV abschließen, um meine Frau und unser Kind (1) für den Fall meines vorzeitigen Ablebens abzusichern. Momentan haben wir noch kein Darlehen abzuzahlen. Das wird sich aber wahrscheinlich innerhalb der nächsten 5 Jahre zwecks Immobilienkauf ändern. Wenn es soweit ist, habe ich vor, dass die Versicherungssumme entsprechend angepasst wird (Nachversicherungsgarantie).

Ich bin immer davon ausgegangen, dass ich der Versicherungsnehmer sein werde, der die Beiträge zahlt und meine Frau die Begünstigte, wenn ich sterben sollte. Jetzt habe ich hier

www.focus.de/finanzen/versicherungen/lebensversicherung/tid-11467/risikolebensversicherung-wann-der-fiskus-sich-beteiligt_aid_324637.html

gelesen, dass es evtl. andersherum besser ist: Meine Frau schließt die Versicherung ab, ist also Versicherungsnehmer/Beitragszahlerin und Begünstigte in meinem Todesfall.

Dadurch spart sie sich angeblich die Erbschaftssteuer.

Jetzt die Fragen: Stimmt das so? Ist es besser, wenn einer der Hinterbliebenen als Versicherungsnehmer/Beitragszahler und Begünstigter genannt wird? Oder reicht es, einen Hiterbliebenen als Begünstigten anzugeben? Wie verhält es sich bei der Berufsunfähigkeitsversicherung?

Nur rein interessehalber: Gibt es überhaupt einen Fall, in dem es günstiger ist, den Verstorbenen als Begünstigten anzugeben?

Lebensversicherung, Risikolebensversicherung, Versicherung
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