Geld nach Sportverletzung

Hi, und zwar habe ich mir beim Handball das Kreuzband gerissen, habe mich bei einem Kniespezialisten operieren lassen . Insgesamt wurde ich 3x operiert weil es bei mir ein extrem seltener fall war bei dem viel pech zusammen kam ... Nun kommt da schon einiges an Kosten zusammen, alleine durch KG zuzahlungen, bestimmte spritzen vor Op´s die nich gezahlt werden, Leihgebühren , Krankengeld anstelle Gehalt und und und ... Nun hat mich eine bekannte angesprochen das sie auch mal am Knie verletzt war und durch eine Unfallversicherung die sie hatte eine ganze Ecke an geld bekommen hat . Sie wurde wohl nach prozentueller einschränkung eingstuft die lag bei ihr um die 10 % wohl . sie sagt das ist kein problem sport machen kann sie trotzdem ohne Probleme ihr betrag lag angeblich bei 3000 Euro ... Nun ist meine Frage ob da was dran ist bis jetzt konnt mir keiner was zu dem thema sagen. sie sagte was von einer privaten unfallversicherung, diese habe ich nich mehr da meine vor 1 jahr ca abgelaufen ist . darauf meinte sie das man wohl 1 Jahr nach so einem unfall noch eine abschließen kann und trotzdem anrecht auf das geld habe ... Ist da was dran ? würde mich wirklich interessieren weil ich durch diese ganze knie geschichte schon etwas eingeschrenkter bin als sie es bei ihrer verletzung war und es schon an sich keine schlechte sache mit dem geld wäre

danke im vorraus

lg

Versicherung, private Unfallversicherung, Sportverletzung
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Verwertungsverbot für freiweillige Rentenversicherung bei Antrag auf Grundsicherung in Frührente?

Hallo zusammen,

hab ein verwirrendes problem zu dem ich dringend infos und gutgemeinte ratschläge benötige...

mein Vater ist 62, schwer krank und in Frührente (volle Erwerbsminderung) wegen Berufsunfähihgkeit und bezieht eine rente von ca.109€. desweiteren hat er seit ca. 10 jahren eine freiwillige rentenversicherung mit PROVINZIAL abgeschlossen (niedrige summe), die bis 2014 laufen soll und bis2013 kapitalertragssteuerpflichtig ist.

Vor dem Antritt in die Rente war er kurzfristig arbeitslos gemeldet. jetzt, da er rente bezieht ist das sozialamt zuständig für seine grundsicherung. er hat einen antrag gestellt und der sachbearbeiter hat vorerst die grundsicherung untersagt (nicht schriftlich) mit der begründung, er könnte die rentenvers. aufbrauchen, oder nachweisen, dass man ans geld bis 65 nicht rankommen kann. die PROVINZIAL hat ihm nun ein Verwertungsverbot zugeschickt, für dass er sich entscheiden kann.

bevor er unterschreibt, kann mir bitte jemand sagen, ob das mit dem verwertungverbot (auch so zeitnah) beim sozialamt nach SGB XII funktionieren wird?

gleichzeitig habe ich auch gelesen, dass in fällen (rückkaufswert unter 90%+kapitalertr.steuer) aufgrund hoher verluste die ämter nicht die verwertung erzwingen können. stimmt das?

es wäre für ihn fatal ein verwertungsverbot zu unterzeichnen und doch keine grundsicherung zu erhalten.

Rente, Grundsicherung, Hartz IV, SGB XII, Versicherung, Sozialamt
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