Lebens-/Rentenvers. als Kreditsicherheit kündigen???

Guten Tag, frohes neues Jahr erstmal. Ich habe wieder eine schwierige Finanzfrage, bei der ich meiner Schwägerin nicht helfen kann. Hier der Fall: Fam. A hat bei der Hausbank einen grundschuldbsicherten Umbaukredit, waren mal 20TSD €, läuft alles ganz normal, ist schon halb abbezahlt. Nun brauchte Fam. A Geld für den Urlaub, Auto, etc. und beantragt einen Konsumkredit über 10 TSD €, die alte Grundschuld wird formmäßig im Vertrag erwähnt, Bonität ist gut, beides Doppelverdiener, Eintrag der Gesamtsumme in beiden Schufa-Auskünften. Nun wollte die Beraterin aber ein Supergeschäft machen und dreht mal gleich eine Lebensrenten-Versicherung mit an, monatliche Sparsumme: 100 Euro. Die Police wurde von der Bank als weitere Sicherheit einbehalten. Das war im Sommer. Nun möchte sich meine Schwägerin davon aber trennen, da auch noch mit Erbe zu rechnen ist und das Geld für die Ausbildung des Sohnes genutzt werden soll. Frage nun: Kann man der Versicherung kündigen und mitteilen, diese möge sich die Police von der Bank schicken lassen? ( LebensRente hatte KEINE Mindestlaufzeit und der Versicherer hatte die Police gleich an die Bank gesendet). Kann man dann nicht einfach eine Risikolebensversicherung abschließen, die um vieles höher ist und der Hausbank mit einer kurzen Begründung diese Police schicken? (Das wäre ihr am liebsten, damit auch alles abgesichert ist.) Kann dieser zustandegekommene Kredit, der ordnungsgemäß getilgt wird dann einfach gekündigt werden? ( Zumal ja genung andere Sicherheiten bestehen). Freue mich über Hilfe!

Kredit, Versicherung
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Gestern war ein Finanzberater von der AWD bei mir!!!!

Hallo liebe User,gestern war so ein Finanzberater von der AWD bei mir,mit einem ehemaligen Arbeitskollegen von mir. Der Kollege wollte meine Meinung dazu hören,also was ich davon halte, wenn er auch eine Karriere bei der AWD macht. Ich sagte ihm,das ich mich leider in dieser Branche nicht so auskenne. Soweit ich weiß,sind diese Finanzberater einem geissen Druck ausgesetzt,da sie ja auf Provision arbeiten. Weiterhin müssen die der überzeugend rüberkommen,um den Kunden auch was verkaufen zu können,usw. Also für mich wäre das garnichts. Desweiteren wollte mir der Fritze von der AWD natürlich auch was andrehen. Er meinte das ich unbedingt eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen sollte. Jetzt bin ich am überlegen,ob ich das machen soll,oder nicht. Zurzeit arbeite ich ja noch als Bäcker,aber 2012-2014 mache ich meine Weiterbildung zum Lebensmitteltechniker (Bäckereitechnik). Wenn ich also jetzt eine Bu abschließe,muss ich de Vertag doch spätestens 2014 wieder ändern,da ich dann ja als Techniker arbeiten werde. Geht das überhaupt??? Und wie ist das mit den Versicherungen??? Sagen wir mal,ich bekomme plötzlich eine Mehlstauballergie.....zahlen die mir dann eine Rente,oder sagen dann z.b. Sie sind ja noch jung und können noch was anderes lernen, oder in einer anderen Branche tätig werden. Und würden die auch zahlen,wenn ich z.b. durch ein Rückenleiden diesen Beruf nicht mehr ausüben kann??? Wenn das nicht der Fall wäre,kommt das für mich auf keinen Fall in Frage. Das würde dann ja garnichts bringen. Oder nehmen wir mal im schlimmsten Fall an,ich hätte auf einmal einen Tumor und könnte garnicht mehr arbeiten,in keinem Beruf,bekommt man dan garnichts??? Mfg Florian

Berufsunfähigkeitsversicherung, Versicherung
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BUV vor Verbeamtung ohne Beamtenklausel

Hallo,

also Verwaltungsbeamtin hat schon vor ihrer Verbeamtung eine Kapitallebensversicherung abgeschlossen welche auch eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BUV) beinhaltet. In den Bedingungen für die Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung ( Ausgabe 1984 Fassung 1987) heisst es :

Vollständigeberufsunfähigkeit liegt vor, infolge Krankheit......, voraussichtlich daueren außerstande ist, seinen Beruf oder eine ander Tätigkeit auszuüben.......

Natürlich ist hier in keinen Wort eine Dienstunfähigkeit angeführt. Als die Beamtin die Versicherung vor über 20 Jahren abgeschlossen hat, war der Beruf als Beamtin auch nie ein Thema gewesen und als es dann doch dazu kam und jemand etwa von einer Versicherung sprach, war für sie klar, dass sie sowas ja schon vorher abgeschlossen hat.

Inzwischen leidet die Beamtin immer öfter unter Erschöpfungszuständen, welche auch durch dauernde Behandlungen nicht besser werden und somit wohl zu einer absoluten Dienstunfähigkeit führen werden.

Nun stellt sich natürlich die Frage, ob die damals abgeschlossene BUV für sie vollkommen unnütz ist oder ob sie hieraus dennoch eine Zahlung erwarten kann bzw was sie dazu in die Wege leiten müsste.

Zusatzfrage falls es jemand weiß, inwiefern würde diese BUV Zahlung auf die Versorgungsbezüge angerechnet ?

Altersvorsorge, Rente, Anwalt, beamte, Berufsunfähigkeitsversicherung, Lebensversicherung, Unfallversicherung, Versicherung
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Ärger mit Versicherung zur Altervorsorge

Hallo zusammen, ich bin neu in diesem Forum und hoffe das mir hier jemand weiterhelfen kann denn ich habe das Gefühl über den Tisch gezogen zu werden.

Es geht um die Altervorsorge bei der Aachen Münchener. Nachdem ich drei Jahre bei einer Firma X gearbeitet habe kam man dort auf mich zu ob ich nicht auch etwas für die Altervorsorge tun möchte da sich der Arbeitgeber durch vermögenswirksames Sparen daran beteiligt und man selber ca. 50 Euro von seinem Brutto drauflegt. So kam ein Betrag von ca. 120 Euro monatl. zusammen und ich hätte dann mit 67 eine Zusatzrente. Das hörte sich alles gut an also habe ich ja dazu gesagt. Doch unerwartet wurde ich dann zwei Jahre später gekündigt und wollte den Vertrag auflösen bzw. mir das Geld auszahlen lassen. Beides geht nicht.

Ich habe nun einen Brief von der aachen Münchener bekommen in dem steht das die Versicherungseigenschaft nun zu meiner Direktversicherung über geht, das heißt ich soll nun von meinem Arbeitslosengeld monatl. 120 Euro überweisen. Eine Einzugsermächtigung liegt dem Schreiben auch schon bei und für meinen nächsten Arbeitgeber ein Schreiben das er die Versicherung weiterführen soll.

Eine Frechheit wie ich finde, ich stinkesauer, bisher hat die AachenMünchener ca. 3000 Euro bekommen und verlangt nun das ich egal wie monatlich 120 Euro überweise bis ich 67 Jahre alt bin, das ist in 30 Jahren.

Das darf ja wohl nicht war sein, wie komme ich denn aus der Nummer wieder raus und wieso kann man das nicht kündigen, ich würde auch auf das Geld verzichten hauptsache raus aus dieser sch... Versicherung. Was sollte ich nun tun? Hilfe

Altersvorsorge, Versicherung
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