Eltern unterstützen mich nicht?

Hallo,

Ich bin 18 Jahre alt und besuche die 13. Klasse eines Gymnasiums, heißt meine Abiturprüfungen stehen an.

Ich wollte bereits seit der 10. Die Schule abbrechen, um eine Ausbildung zu machen, da es mir mental zu dieser Zeit echt miserabel ging/geht. Meine Eltern wollten dies jedoch nicht und haben mich dazu gedrängt, die Schule weiter zu machen. Meine Depression wurde definitiv schlimmer, was bestimmt nicht nur mit der überforderung der Schule zusammenhängt... Ganz ehrlich, ich konnte den Druck meiner Eltern und der Schule nicht mehr stand halten. Seit zwei Jahren besuche ich jetzt auch einmal die Woche eine Psychologin, diese hat mir geraten, immer das zu machen, was mir gut tut.

Also habe ich beschlossen, mein Abitur noch zu beenden und danach dann eine Ausbildung zu machen. Ich liebe Kunst und wollte das gerne weiterführen, wozu mir auch geraten wurde.

Meine Eltern wollen unbedingt, dass ich ein Lehramt Studium mache, und wenn ich eine Ausbildung machen möchte, dann nur in der Giga Factory von Tesla. Alles andere ist in ihren Augen schlecht und nicht angemessen. Ich habe als Traumberuf schon seit langem Tätowiererin, jedoch geht das ja gar nicht. Spreche ich dieses Thema an, werde ich nur angeschrien und mein Vater redet einfach nicht mehr mit mir, bis ich klein bei gebe. Ich weiß nicht, was ich noch machen soll. Am liebsten würde ich einfach abhauen und meine Träume leben und endlich wieder Glück im Leben finden, ich habe Angst davor, dass ich in den Berufen, die meine Eltern gut heißen unglücklich werde und das dann bis an mein Lebensende. Beide verstehen das jedoch nicht, obwohl beide in ihren Berufen unzufrieden sind und beide schon in Psychologischer Behandlung wegen Burnout/Depressionen waren.

Ich weiß wirklich nicht weiter, ich möchte die beiden nicht enttäuschen, dennoch glaube ich, dass ich meinen eigenen Weg gehen sollte. Das würde jedoch bedeuten, dass ich alleine darstehe. Ist das egoistisch? Hat vielleicht jemand ein ähnliches Problem (gehabt) und kann mir vielleicht Tipps geben?

Studium, Beruf, eltern, unterstützung
Imbiss Fastfood eröffnen? Planenung? Unterstützung?

Hallo!

Ich habe mehr als 14 Jahre Erfahrung im Bereich Restaurants und Essen, bin Koch vom Beruf. Ich wohne seit 2015 in Deutschland. Zuvor habe ich in meinem Heimatland mein eigenes Restaurant eröffnet. Ich habe in Deutschland auch mehr als 3 Jahre im Gastronomie gearbeitet. Nun möchte ich noch einmal mein Ziel erreichen Fastfood laden eröffnen. 

Ich planen die Eröffnung einer kleinen Snackba(Imbiss) 

Ich gebe euch eine Zusammenfassung des Geschäftskonzepts.

Ich habe einen freien Platz in einem Einkaufszentrum gefunden. Der Ort ist 28 Quadratmeter groß. Ich plane, ich würde diesen Bereich nutzen und eine kleine Snackbar mit dem Schwerpunkt auf Möglichkeiten zum Mitnehmen eröffnen. Es werden Barhocker im Inneren verfügbar sein, aber nur etwa 3-4 davon für diejenigen, die sich hinsetzen und ihr Essen genießen möchten. Im Moment denke ich darüber nach, mit der Erweiterung meiner Geschäfte zu warten. Daher stehen zunächst weniger als 8 Arten von Lebensmitteln zur Auswahl. Wir denken wie: Döner, Hamburger, Falafel, Pommes Frites, knuspriges Hähnchen, ein paar Salat und Beilagen Getränke. 

Das Menü habe ich schon geschrieben mit Preisen 

Name das Imbiss und plan für die Zukunft hab ich vorher gestellt. Was ich vom Geräte brauche, auch alles hab ich schon geschrieben von Messer bis Hähnchendrehspies. 

Ich habe schon einen Businessplan, Preise kalkulieren, Einkauf und Lagerung, Umsatz und Rentabilitätsvorschau gemacht 

Wenn es um das Budget geht, schätze ich ca 50 Tausend Euro. 

35 tausend mein eigenes Kapitel, 15 bekomme ich von Kredit Finanzierung

Ich suche Unterstützung für eine Organisation oder jemanden oder einen Junior Ingenieur, der mir bei der Planung der Ladenorganisation helfen und einen technischen Plan für die Verteilung der Maschinen erstellen kann. 

 

Ich freue mich auf eure Antwort und Vorschläge

Arbeit, Gastronomie, selbständig, unterstützung
Eigene Wohnung mit 18 ohne Ausbildung und ohne elterliche Unterstützung?

Hey Leute, dieses Jahr war wohl so das schlimmste für mich und ich bräuchte nen guten Rat.

Anfang Februar wurden bei meiner Mutter Hirnmetastasen diagnostiziert, die Zeit von da an war schrecklich. Ich habe mich in der Zeit um sie gekümmert und es hat mich wirklich fertig gemacht, selbst die Erwachsenen waren schon nach 10-15 min. psychisch erstmal total fertig, es ist sehr schwer zu beschreiben was alles in der Wohnung passiert ist.

So im März habe ich dann morgens den Anruf bekommen das unsere Wohnung abgebrannt ist, alles futsch. Meiner Mutter ging es gut, sie war halt total verwirrt und empfand den Brand auch als gar nicht schlimm, sondern eher als gut.

Mein Hund hatte ich zum Glück vorher zur Nachbarin gebracht. Hätte halt alles verhindert werden können, aber der Polizei war es nicht möglich sie einweisen zu lassen, zwei mal hatten wir es probiert - nichts. Es ging nicht weil meine Mutter halt der Meinung war das mit ihr doch alles gut sei und es keine Gründ geben würde.

Im April ist sie dann verstorben...mir geht es deshalb immer noch mies.

Und naja ich dachte es könnte erstmal nicht schlimmer kommen...aber doch tut es. Ende Oktober krieg ich den Anruf das mein Hund überfahren wurde.

Dadurch hat sich meine gesundheitliche Situation nochmal verschlechtert.

Ich war jetzt knapp 2-3 Monate bei einer Maßnahme, dort geht es darum ein Praktikum zu machen und direkt weiter in die Ausbildung zu gehen. Lief nicht so wirklich gut, weil ich halt wirklich nur was machen wollte was ich mir in der Zukunft vorstellen könnte. Ist halt recht schwierig ein Praktikum auf die schnelle zu finden. Dort habe ich jetzt vorerst gekündigt. Seit knapp zwei Jahren lebe ich in einer sozialtherapeutischen WG und zur Zeit ist es einfach nur schrecklich. Ich krieg nen Wochenplan wo es eigentlich nur die Aufgabe ist die Drecksarbeit zu erledigen. Putzen, einkaufen, dabei muss man erwähnen das ich nicht direkt in der WG wohne sondern im "Anbau" dieser befindet sich noch an der WG dran, aber ich bin sehr selten im Haupthaus, verpflegen tue ich mich bis aufs Mittagessen selbst. (das wurde verlang weil sie meinen wenn es mir so geht wie jetzt gerade soll ich nicht nur für mich alleine sein, ist na klar auch logisch) Also mache ich im Prinzip nur Aufgaben im Haupthaus. Zur Zeit versuche ich in einer Tagesklinik einen Aufenhalt zu bekommen. Das Ding ist halt das es mir durch die WG einfach noch schlechter geht, nicht jetzt nur wegen dem Wochenplan sondern das die einfach NULL Verständnis haben.

Und Aufgrund dessen würde ich gerne eine eigene Wohnung haben. Aber was ist da überhaupt möglich? Das Jugendamt ist wohl meine einzige Chance, oder? Im März werde ich 19 Jahre alt. Habe keinen Abschluss, hätte ihn eigentlich im März schreiben sollen, war dazu aber einfach nicht in der Lage...ich will ja auch nicht auf der faulen Haut liegen, aber erstmal Tagesklinik und dann vllt. wieder die Maßnahme fortführen.

Würde gerne noch mehr schreiben..

Jugendamt, unterstützung, wohnung
Kann ich die Unterstützung, die ich meiner Oma gewähre, steuerlich absetzen?

Zum Hintergrund: wir kommen aus einer asiatischen Flüchtlingsfamilie, die aber vor 40 Jahren schon in Deutschland aufgenommen wurde. Und wir haben auch schon längst die dt. Staatsbürgerschaft, und alle Pflichten und Rechte , die für dt. Staatsbürger gelten, gelten selbstverständlich auch für uns. Meine Opa ist bereits ein paar Jahre nach unserer Aufnahme hier verstorben. meine Oma ist also Witwe seitdem. mein Vater ist auf der Flucht gestorben, und meine Mutter hat nie wieder geheiratet, also ich bin Halbwaise, und hab keine Geschwister. ich bin nicht gesetzlich verpflichtet, meine Oma zu unterstützen, noch meine Mutter. (das wurde bereits bei meiner Mutter geprüft, also sie letztes Jahr 65 wurde, und aufgrund ihrer Putzfrauen und sonstigen geringfügig beschäftigten Tätigkeiten seit wir hier sind, ca 250 EUR Rente erhält, und dadurch auch Anspruch auf zusätzliche Hilfe per Sozialhilfe bzw Grundsicherung hat. als einziges Kind wurden auch meine gesamten Vermögensverhältniss, Einkünfte, und Einkommen geprüft. Die Prüfung ergab, ich mit meinen Gehalt, und meine Ausgabe, etc, liegen unter dem, was mich unterhaltspflichtig machen würde. bei beiden Frauen gibt es null vermögen, Oma kriegt Grundsicherungs, und ist auch Pflegestufe 1 eingestuft. Meine Mutter, wie oben beschrieben, kriegt 250 EUR, plus zusätzlich etwas Sozialhilfe. Mutter ist 65, Oma ist 85 Jahre alt. meine Mutter pflegt meine Oma. beide leben zusammen. da meine Oma sehr schlecht isst, hat der Arzt Nahrungsergänzungsmittel empfohlen, die aber von der AOK nicht bezahlt bzw erstattet werden. dies kostet ca all 2 Monate ca 200 EUR. also ca 1200 EUR im Jahr.

meine Frage: kann ich diese Ausgaben, die ich freiwillig für Oma übernehme noch in der Steuererklärung absetzen, und wenn ja, wo?

(ich möchte betonen, meine Bereitschaft, diese Kosten zu übernehmen, hängt nicht davon ab ob ich es steuerlich absetzen kann. ich bin ledig, 37 J. alt, ohne Kinder und Ehemann, und ohne sonstige Verpflichtungen)

ich habe bereits versucht zu googlen, aber finde nur ergebnisse, die sich auf die Unterhaltspflicht beziehen.

danke vorab.

medikamente, Steuererklärung, Steuern, unterhalt, Unterhaltspflicht, unterhaltsrecht, unterstützung, Enkel
Schwarzarbeit Kann ich meiner lebensgefährtin die als GF arbeitet unentgeltlich Helfen?

Guten Abend... Meine Lebensgefährtin (w35 Jahre) und ich (m42Jahre) leben gemeinsam im schuldenfreien Haus und betreiben noch PV-Anlagen.. Jetzt bin ich seit 1-jahr EU-Rentner aufgrund einer Krankheit.. Meine Lebensgefährtin ist Geschäftsführung einer direkt neben unserem Haus liegenden GmbH mit einer VZ-Kraft sowie einer TZ-Kraft+3 geringfügig Beschäftigten auf 450.-Euro. Dort unterstütze ich Sie unendgeltlich und übernehme auch stundenweise oder auch tageweise Ihren Dienst so das Sie auch mehr Zeit für unsere Kinder hat. Dem Inhaber der GmbH zu dem wir ein freundschaftliches Verhältnis pflegen ist dies nur recht so da er etwa 250-km entfernt lebt und darum meine Lebensgefährtin als Geschäftsführung eingestellt hat. Ich beziehe jetzt EU-Rente und lebe von der EU-Rente und den Einspeisevergütungen des Netzversorgers. Kann ich unendgeltlich doch sicher meine Frau/-Lebensgefährtin unterstützen die einen Festgehalt als Geschäftsführung erhält. Im Moment beträgt mein monatlicher Einsatz bzw. Unterstützung in dem Betrieb bzw. meiner Lebensgefährtin ca 15-35-St./monatl. Meine Anfrage wegen einer Kontrolle durch den Zoll- Schwarzarbeit wobei die Beamten nichts zu beanstanden hatten und die Dienstpläne nur kurz durch gesehen wurden... Wenn ich währrend der Kontrolle im Geschäft gewesen wäre hätte ich da Schwierigkeiten bekommen können? Kann ich denn meine Freundin denn unterstützen ohne Angst haben zu müssen. Es bereitet mir auch Freude denn jetzt als sog. EU Rentner fühlt man sich doch etwas nutzlos, darum dankbar um jede Aufgabe. Vielen Dank für Ihre/-Eure Auskunft - Martin E.

unterstützung, Schwarzarbeit

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